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Fast jeder Student steht am Anfang seiner akademischen Karriere vor der Frage: Ziehe ich in eine eigene Wohnung oder doch lieber in eine Wohngemeinschaft bzw. ein Studentenheim? Wir können Ihnen diese Entscheidung zwar nicht abnehmen, haben aber ein paar Tipps für Sie gesammelt. 

Immer etwas los, immer wer zum Feiern da, aber auch ständiger Lärm, die Diskussionen ums Putzen - das ist das WG-Leben, mit seinen Vor- und Nachteilen. Auf der anderen Seite die eigene Wohnung: Rückzugsraum, wann immer einem danach ist, und Ruhe zum Lernen. Dafür ist niemand gleich zur Stelle, wenn man mal plaudern oder was unternehmen will. Ob man nun ein WG-Typ oder doch ein Kandidat für die eigenen vier Wände ist, hängt ganz von den Ansprüchen und dem Wohn-Charakter ab. 

Bevor Sie also die Suche nach einer passenden Bleibe starten, sollten Sie Ihren Wohntyp ermitteln. Eine erste Hilfe dazu ist dieser Wohntyp-Test bei dem Sie mit ein paar einfachen Fragen herausfinden, was Sie wollen.


Dritte Alternative: Co-Housing

Zugegeben, Co-Housing ist schon etwas für Fortgeschrittene, aber vielleicht haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, selbst eine Immobilie zu besitzen und gleichzeitig möglichst mobil zu bleiben? Dann könnte Co-Housing eine interessante Option sein - und wenn nicht jetzt, dann zumindest für später nach dem Studium. 

Wie Co-Housing funktioniert?

Mehrere Menschen mit ähnlichen Wohninteressen formieren sich zu einer Gemeinschaft und kaufen ein Grundstück, das sie als "Bauherrenschaft" bebauen. Von Anfang an kann jeder seine Wohnung individuell gestalten und planen. Allerdings: Dafür muss man sich mit seinem künftigen Nachbarn sehr gut verstehen, denn mitgehangen, mitgefangen. Entscheidungen und finanzielle Risiken werden von allen getragen. Das bedeutet, dass auch die Verantwortung geteilt wird. Man sollte sich also nicht nur gut verstehen, sondern auch gut zusammenarbeiten wollen und können. 
 

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