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2020 ist Schluss mit Smartphone-Stress

Und, wie viele Nachrichten, Videos und Fotos hast du diesmal zum Jahreswechsel erhalten und verschickt? Wie viele Stunden hast du auf dein Smartphone gestarrt, herumgetippt und dich insgeheim geärgert, warum du das Ding nicht einfach weglegen und dich deinen Freunden und deiner Familie widmen kannst? Aber als du dich dann umgeblickt hast: überall dasselbe Bild. Alle tippen auf ihren Screens und tauschen zwischendurch maximal flüchtige Blicke und höfliche Floskeln aus. 

Eine aktuelle Umfrage von Deloitte Global besagt: 85 Prozent aller Smartphone-Nutzer checken ihre Nachrichten während sie mit Freunden sprechen. Im Durchschnitt 47-Mal pro Tag. Das ist ganz schön viel. Und Hand aufs Herz, wie oft hast du dir schon vorgenommen, weniger mit deinem Device zu verschmelzen – besonders, wenn es gerade nur aus Langeweile heraus passiert und du nichts Produktives damit machst?

 

Digital-Detox, aber flott! 

Es wird Zeit für Digital Detox! Und der Moment ist perfekt: zum Jahresbeginn, wo Vorsätze noch was zählen. Wir haben für dich recherchiert und ein paar Möglichkeiten gefunden, wie du künftig in der Offline-Welt präsenter sein kannst.

  1. Mach dir bewusst, warum du gerade dein Smartphone benutzen willst: Immer wenn du gerade wieder zu deinem Handy greifen willst, frage dich, warum? Brauchst du es wirklich, etwa um zu arbeiten, für dein Studium, für eine Recherche? Dann mach das, erledige den Task und gib das Phone wieder weg. 
     
  2. Analysiere, in welchen Situationen du am häufigsten zu deinem Smartphone greifst: Für viele Menschen ist ein Handy nämlich ein willkommenes Versteck. So absurd das zunächst klingen mag: Menschen, die Probleme damit haben Smalltalk zu führen oder alleine zu sein bzw. alleine herumzustehen, während sie etwa auf die U-Bahn warten, nutzen das Smartphone, um beschäftigt zu wirken. Ertappst auch du dich manchmal dabei, einfach wahllos dein Telefon ein- und auszuschalten, alte Fotos durch zu scrollen, nur damit man ja nicht angesprochen oder angesehen wird? Wenn ja, solltest du diese Verhaltensweise ändern. Sie hat nämlich einen großen Anteil an den Screen-Zeiten. 
     
  3. Setze die Screen-Time runter: Wenn du iPhone-User bist, kennst du das Tool wahrscheinlich schon längst. Seit OS12 kannst du dir deine Screen-Time ganz einfach selbst beschränken und erhältst eine Warnung, wenn sie überschritten wird. 
     
  4. Gruppiere ablenkende Apps: Jene Apps, die dich am öftesten ablenken und zu keiner deiner produktiven Tasks beitragen können, solltest du ganz einfach in Gruppen zusammenfassen und auf einem anderen Screen platzieren, jedenfalls nicht auf deinem Home-Screen haben. 
     
  5. Nutze Facebook per Mobile Browser: Nicht nur deine Privatsphäre wird es dir danken, auch dein Stresslevel. Deinstalliere die Facebook-App und checke deinen Account einfach über deinen mobilen Browser. Übrigens kannst du auch die Messenger-App deinstallieren. Mit einem Browser wie „Brave“ zum Beispiel, kannst du deine Messages auch in der mobilen Version noch abrufen. So verhinderst du auch, dass Facebook im Hintergrund viele private Daten sammelt. 
     
  6. Deaktiviere nicht notwendige Benachrichtigungen: Dort ein Rufzeichen, da eine rote 3, dann wieder eine Push-Notification…die Flut an Nachrichten kannst du ganz leicht eindämmen: Deaktiviere alle nicht unbedingt notwendigen Benachrichtigungen. Und noch ein Tipp: Deaktiviere die Vorschau auf die Message-Texte. So wirst du von Nachrichten nicht abgelenkt oder dazu genötigt, gleich zu antworten, weil etwas beispielsweise sehr dringend klingt (was es meistens nie ist). 
     
  7. Halte dein Smartphone fern von dir: Das klingt brutal, funktioniert aber bestens. Wenn du nach der Uni oder nach der Arbeit heim kommst, lass dein Smartphone mal für eine Zeit in der Tasche, Jacke oder sonst wo. Jedenfalls außerhalb deiner Reichweite. Du wirst sehen: Nach ein paar Mal, wird es dir nicht abgehen und du wirst dich bestens konzentrieren können. 
     
  8. Last but not least: Automatisiere und vereinfache deine Tasks! Analysiere zuerst, mit welchen Tätigkeiten du am meisten Zeit auf deinem Smartphone verbrauchst. Ein Beispiel aus unserer Branche: Deine Internetbanking Zeiten kannst du mit der einfachen Mobile Banking App der Bank Austria verkürzen.