Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG) 2007

Seit November 2007 gelten in der EU einheitliche Bestimmungen im Umgang mit Finanzinstrumenten (MiFID). Zielsetzung dieser MiFID-Regelungen ist die Vereinheitlichung der Anlegerschutzbestimmungen in der EU sowie die Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen für alle Arten von Handelssystemen. Mit dem Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007) wurden diese Bestimmungen ins österreichische Recht umgesetzt.

Im Folder Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 haben wir für Sie alle wesentlichen Informationen übersichtlich zusammengefasst.

Ihre Betreuerin bzw. Ihr Betreuer informiert Sie gerne ausführlich über sämtliche Details des Wertpapieraufsichtsgesetzes.

Neues Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG) 2018

Ab 03. 01. 2018: Verbesserter Schutz und mehr Transparenz für Anlegerinnen und Anleger mit der neuen EU-Richtlinie MiFID II, umgesetzt in Österreich mit dem WAG 2018.

Die Finanzmärkte haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Daher hat die Europäische Union (EU) die bestehende Finanzmarkt-Richtlinie MiFID I (“Markets in Financial Instruments Directive”) erweitert (“MiFID II”). Das Ziel der neuen Richtline: verbesserter Schutz und mehr Transparenz für Anlegerinnen und Anleger.

Die neuen Vorgaben der EU werden in Österreich mit dem Wertpapieraufsichtsgesetz 2018, kurz WAG 2018, umgesetzt. Diese neuen gesetzlichen Anforderungen bringen ab 3. Jänner 2018 einige Veränderungen bei Veranlagungen mit sich.

Im Folder MiFID II: Das neue Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 haben wir für Sie die Neuerungen zusammengefasst.

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