24You

Das neue Internetbanking der Bank Austria.

Internetbanking & BusinessNet

Das gewohnte Internetbanking für Privatkunden und Unternehmen

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Künftig können Sie alle Ihre Konten, auch von verschiedenen Anbietern und Banken, über einen einzigen Internetbanking-Zugang wie 24You managen. Möglich macht das PSD2, eine europäische Zahlungsdienstrichtlinie.

Fragen und Antworten

Die Änderungen durch PSD2
  • Mehr Sicherheit beim Internetbanking: Abschaffung der TAN-Listen sowie  2-Faktor-Authentifizierung, wodurch Sie häufiger als bisher zur Eingabe einer TAN aufgefordert werden und so weniger anfällig für Betrug sind.

  • Open Banking - Verschiedene Bankverbindungen in einer Übersicht: Kontoinformationen und Zahlungsvorgänge können – nach Ihrer expliziten Zustimmung - für Drittdienstleister freigegeben werden. Das heißt "Access to Account". Damit können Sie beispielsweise über Ihr Bank Austria 24You auch Konten managen, die Sie bei anderen Banken haben. Diese Funktion muss aber dezidiert immer wieder von Ihnen freigegeben werden und erfordert laufende Zustimmungen, um die Sicherheit zu gewähren.

Wie funktioniert OpenBanking?

In Zukunft müssen Banken auch Drittanbietern den Zugang zu Kontoinformationen ihrer Kunden gewährleisten. Unter Drittanbieter versteht man etwa andere Banken oder Fintechs bzw. Diverse Zahlungsdienstleister. Wichtig: Dieser Zugang wird nur eingeräumt, wenn der Kunde ausdrücklich und mehrfach zustimmt. Auch eine einmalige Zustimmung bedeutet noch nicht, dass der Zugang dauerhaft gewährleistet wird. Sie als Kunde haben volle Kontrolle und müssen die Freigabe immer wieder neu erteilen. 

Details zu Drittanbietern: 

  • Banken müssen Drittanbietern wie Fintechs oder anderen Banken Zugang zu Kontoinfos ihrer Kunden sowie die Auslösung von Zahlungen über Drittanbieter ermöglichen
  • Kontoinformationsdienstleister (AISP bzw. KID) erhalten nach Ihrer Zustimmung Zugriff auf den Kontostand, Transaktionshistorie und Kontoinformationen
  • Zahlungsauslösedienstleister (ZAD bzw. PISP) können nach Ihrer Zustimmung Zahlungen und Überweisungen auslösen
  • Zahlungsinstrumentendienstleister (PIIS) dürfen nach Autorisierung Anfragen zur Bonität des Kunden stellen und die Verfügbarkeit eines Geldbetrages bestätigen
     
Änderungen im TAN-Verfahren

Ab 14. September 2019 müssen Überweisungen und andere Transaktionen mit einem dynamisch generierten Faktor autorisiert warden. Technisch gesprochen heißt das, dass in dem Freigabefaktor die Transaktionsdaten enthalten sein müssen. Also ein Papier-TAN-Code ist dann nicht mehr gültig. Künftig zeichnen Sie also mit TANs, die Sie beispielsweise auf Ihr Mobiltelefon bekommen. 

TAN-Änderungen auf einen Blick:

  • Ab 14.9.2019 sind Papier-TAN-Codes nicht mehr gültig
  • Sämtliche iTAN-Listen warden deaktiviert und sind nicht mehr verwendbar
  • Sollten Sie derzeit noch Pepier-TANs verwenden, müssen Sie Ihr Eingabeverfahren bis September ändern

Folgende TAN-Verfahren sind künftig möglich: 

  • Mobile TAN Push
  • mobile TAN SMS
  • Card TAN
Wie funktioniert die 2-Faktor-Authentifizierung?

PSD2 verlangt eine regelmäßige Authentifizierung bei mLog IN in Ihren Account. Damit wird es Betrügern erschwert Zugang zu Ihren Finanzdaten zu erhalten. Das bedeutet zusätzliche Sicherheit und einen erhöhten Kontoschutz. 

  • Die TAN wird alle 90 Tage beim Login ins Online und Mobile-Banking abfefragt.
  • Sie müssen einen TAN eingeben, sobald ein risikobasiertes Merkmal erfüllt wird wie etwa ein Login in Ihren Account aus dem Ausland
  • Alle 90 Tage müssen Sie eine Authentifizierung zur Umsatzanzeige durchführen: 90 Tage Zugang zu rPostbox oder Abruf von persönlichen Daten