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Das neue Internetbanking der Bank Austria.

Internetbanking & BusinessNet

Das gewohnte Internetbanking für Privatkunden und Unternehmen

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Wir wissen, worauf es im Geschäftsleben ankommt: Know-how und ein verlässliches Netzwerk. Wir bringen beides mit - plus eine Menge an Gründungserfahrung, die wir Ihnen hier im StarterCenter zur Verfügung stellen.

Wir begleiten Sie in jeder Phase 

Der Weg in die Selbstständigkeit besteht aus mehreren Phasen. Wir geben Ihnen hier einen Überblick zu jeder einzelnen und gehen Schritt für Schritt durch, was zu welchem Zeitpunkt  zu tun ist - und wie wir und andere Expertinnen und Experten Sie dabei unterstützen können.

Vor der Gründung

Hier entwickeln Sie Ihre Idee zur Vision, hinterfragen Ihre Motivation und Ihr Unternehmenskonzept. Es muss nicht immer eine neue Geschäftsidee sein. Franchise oder eine Betriebsübernahme (Nachfolgebörse) sind ebenfalls mögliche Wege in die Selbstständigkeit. Unser Starter-Package hilft Ihnen bei der Entwicklung Ihrer Geschäftsidee.

Sind Sie bereit für die Selbstständigkeit?
Sie wollen Ihren Traum von der Selbstständigkeit Realität werden lassen? Großartig! Haben Sie sich auch gut darauf vorbereitet? Lassen Ihre Lebensumstände diese Herausforderung zu und verfügen Sie über den notwendigen Rückhalt? Erfahren Sie durch unseren Unternehmertest, ob Sie bereit für die Selbstständigkeit sind.

Businessplan 
Ein Unternehmen zu starten bedeutet, einen soliden Plan zu formulieren, der durch klare Ziele überzeugt. Ein Businessplan ist die schriftliche Zusammenfassung Ihrer Planungsaktivitäten. Wie so ein Plan aussehen soll, finden Sie unter "Tools & Infos". Wir haben eine Vorlage für Sie vorbereitet. Mit unserem Smartplannerhaben Sie ein Planungstool, das Sie von der Erstellung Ihres Konzepts bis hin zum Kosten- und Kapitalbedarfsplan unterstützt.

Hilfreiche Tools für diese Phase finden Sie hier.

 

Betriebsübergabe bzw. Betriebsübernahme
Wer mit viel Herz und Engagement sein Unternehmen führt, sollte sich frühzeitig um eine geregelte Nachfolge kümmern. Schließlich ist die Firma Ihr Lebenswerk, das Sie in die besten Hände legen möchten.
Deshalb rechnet man sinnvollerweise mit einer Vorlaufzeit von drei bis fünf Jahren, um die Übergabe optimal vorzubereiten. Nur eine umsichtige Planung sichert den Fortbestand des Betriebes und dessen Erfolg auf lange Sicht.

Arten der Unternehmensübertragung

  • Familienintern: Nachfolger so früh wie möglich suchen! Für alle Arten der Unternehmensübertragung ist es empfehlenswert, rechtzeitig an die Zukunft zu denken. Identifizieren Sie also Familienmitglieder, MitarbeiterInnen in Ihrem Unternehmen oder GeschäftspartnerInnen, die für Sie als potenzielle NachfolgerInnen infrage kommen, so früh wie möglich.
  • An ein Management-Team: Unter einem Management-Buy-out (MBO) wird die Firmenübernahme durch die operative Geschäftsleitung eines Unternehmens verstanden, wobei diese Übernahme durch Finanzinvestoren unterstützt werden kann. Bei einem Management-Buy-in (MBI) beteiligen sich firmenfremde Manager am Eigenkapital des zu übernehmenden Unternehmens.
  • Häufig anzutreffen sind auch Mischformen, bei denen unternehmensinterne Manager gemeinsam mit unternehmensexternen Investoren oder Managern neue Eigentümer eines Unternehmens werden (MBO/MBI).
  • Verkauf des Unternehmens: Bevor die aktive Suche nach einem Käufer überhaupt beginnt, sollten der Istzustand des Unternehmens exakt und umfassend dokumentiert und die bestehenden Erfolgspotenziale aufgeschlüsselt werden. Ist ein Interessent gefunden, tritt der Verkaufsprozess in seine entscheidende Phase - es wird über einen Interessenausgleich verhandelt. 

Der Vorteil für Übernehmer: 
Ein bestehendes Unternehmen kann meist ohne Zeitverzögerung weiter betrieben werden. Es entfallen so gut wie alle Aufbauarbeiten und man lukriert bereits vom Start weg Umsätze. Auch ist auf Grund der vorhandenen Kennzahlen und Daten die zukünftige Geschäftsentwicklung besser einzuschätzen.

 

Betriebsübernahme Kurversion
Auch Gründer gehen einmal in den Ruhestand und brauchen einen Nachfolger - und umgekehrt ziehen viele eine Übernahme eines erfolgreichen Betriebes einer Neugründung vor. Schon alleine, um nicht bei Null zu starten zu müssen und bereits auf Strukturen und Umsatz zurückgreifen zu können. Rund um eine Betriebsübergabe sind wesentliche Dinge zu beachten. 
3 bis 5 Jahre Vorlaufzeit: So viel müssen Sie einrechnen, wenn Sie Ihr Unternehmen übergeben möchten. 
Für Unternehmer: Möglichkeiten der Unternehmensübertragung

  • Interner Nachfolger: Es findet sich jemand aus dem Unternehmen, der es übernehmen und weiterführen möchte. 
  • An ein Management-Team: Es gibt das Management-Buy-out (MBO), bei der die Leitung durch die operative Geschäftsleitung eines Unternehmens gekauft wird. Es gibt auch ein Management-Buy-in (MBI), bei dem sich firmenfremde Manager am Eigenkapital des Unternehmens beteiligen. Häufig anzutreffen sind auch Mischformen, bei denen unternehmensinterne Manager gemeinsam mit unternehmensexternen Investoren oder Managern neue Eigentümer eines Unternehmens werden (MBO/MBI).
  • Verkauf des Unternehmens: Kompletter Verkauf an Dritte. Dafür muss der Status quo des Unternehmens exakt dokumentiert und die bestehenden Erfolgspotenziale aufgeschlüsselt sein. Ist ein Interessent gefunden, tritt der Verkaufsprozess in seine entscheidende Phase - es wird über einen Interessenausgleich verhandelt. 

Ab sofort geht Gründen schnell und einfach - mit der eGründung. Das Bankverfahren dazu kann nun über die Bank Austria erfolgen.

Gründung

In der Gründungsphase geht es um viele Dinge, vor allem um die Wahl der richtigen Rechtsform, um steuerliche Aspekte, die Standortwahl, die Einrichtung eines Zahlungsverkehrskontos sowie um den Finanzierungsmix.

Rechtsform
Die Wahl der Rechtsform Ihres Unternehmens hat u. a. Auswirkungen auf Ihre Haftung. Beachten Sie gewerberechtliche Vorschriften, steuerliche Bedingungen und die Handhabung der Sozialversicherung für die jeweilige Rechtsform. In diesen Fragen ist es ratsam, eine Steuer- bzw. Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen.

Weitere Infos:

Steuern
Sie müssen die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit, eine Unternehmensgründung oder den Kauf eines Betriebes beim zuständigen Finanzamt melden. Dieses teilt Ihnen eine Steuernummer zu.

Weitere Infos:

Gewerbeanmeldung

Je nach Tätigkeit gibt es gesetzliche Auflagen für eine Gewerbeanmeldung.

Weitere Infos:

Betriebsanlagengenehmigung
Für die Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit an einem bestimmten Standort benötigen Sie unter Umständen eine Betriebsanlagengenehmigung.

Weitere Infos:

Anmeldung zur Sozialversicherung
Die Pflichtanmeldung zur Sozialversicherung wird in den meisten Fällen automatisch von der Bezirksverwaltungsbehörde bzw. der zuständigen Kammer gemacht, trotzdem müssen Sie sich selbst auch bei der SVA melden.

Weitere Infos:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Wenn Sie Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter einstellen, müssen Sie einige gesetzliche Vorgaben beachten. Diese finden Sie u. a. im jeweiligen Kollektivvertrag. Was die Errechnung der Lohnkosten betrifft, so gilt die Faustregel: Bruttomonatslohn x 14 (Zahlungen im Jahr) x 1,345 (durchschnittliche Abgaben für die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber) = Jahreslohnkosten für das Unternehmen.

Weitere Infos:

Hilfreiche Tools für diese Phase finden Sie hier.

Sie haben noch keine passende Finanzierung für Ihre Business-Idee? Die Bank Austria steht Ihnen mit Mikro-, Betriebsmittel- oder Investitionskrediten als verlässlicher Bankpartner zur Seite.

Nach der Gründung

Wie erfolgreich ein Unternehmen ist, zeigt sich spätestens nach den ersten drei Jahren ab der Gründung. Nicht umsonst spricht man bei Neugründungen und Unternehmensstarts von den ersten "verflixten drei Jahren".

In diesen 36 Monaten sollten Sie zumindest 30 bis 50 Prozent des Umsatzes für Einkommensteuerzahlungen sowie etwaige Kreditrückzahlungen zur Seite legen.

Bei uns werden Sie in dieser Zeit von unserem Expertenteam im StarterCenter betreut. Unsere Expertinnen und Experten führen regelmäßig Gespräche mit Ihnen und unterstützen Sie in der Nachgründungsphase – möglicherweise auch schon bei der Erweiterung Ihres Unternehmens.

Sobald Ihr Unternehmen schwarze Zahlen schreibt, können Sie sogar den Gewinnfreibetrag nutzen. Damit reduzieren Sie die steuerliche Bemessungsgrundlage – und somit Ihre Einkommensteuer.

Weitere Infos:

Hilfreiche Tools für diese Phase finden Sie hier.

Was brauchen Sie?

Wie geht‘s jetzt weiter?

Sie haben noch Detailfragen oder einen konkreten Produktwunsch? Dann klicken Sie jetzt auf „So geht‘s weiter“. Bei Finanzierungsanfragen erhalten Sie besonders schnell Feedback, wenn Sie Ihre Unterlagen (siehe Starter-Checkliste unter „Tools“) gleich hochladen.