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Unterwegs zu 40.000

Ende November übersprang der Dow Jones erstmals die Marke von 30.000 Punkten. Um diesen Meilenstein ein bisschen einzuordnen, lohnt sich ein kurzer Blick zurück. Im Jänner 2017 überwand der Dow die Schwelle von 20.000 Zählern. Die danach folgenden 10.000 Punkte wurden vor allem von einem Sektor getragen, und das war die Technologie. Angeführt wurde die Parade von Apple mit einem Anstieg von über 270%, gefolgt von Microsoft, die immerhin 230% zugelegt haben. Drittbester Wert ist übrigens Salesforce, die aber erst seit August im Index sind. Wenn der Dow Jones eine derartige Schallmauer durchbricht, stellen viele natürlich die Frage, wie der Weg zur 40.000er Marke aussehen könnte. Man ist sich einig darin, dass die Hoffnung auf einen Impfstoff eine Verbreiterung des Anstiegs mit sich bringen wird. Immerhin soll mittelfristig die Konjunktur wieder hochfahren, was die Gewinner des heurigen Jahres, von Amazon über Netflix bis Zoom, etwas in den Hintergrund drängen könnte. Es sollte dann die Stunde der konjunktursensitiven Aktien schlagen, wie z. B. der Industrie-, Energie- und Finanzwerte. Das hier schon jetzt eine Sektorrotation im Gange ist, zeigt ein Blick auf die Bilanz im November: Ölaktien haben über 35% zugelegt, die Technologie „nur“ knapp 10%. Und noch ein Sektor könnte nächstes Jahr Stärke zeigen, und zwar Pharmaaktien. Man mag es kaum glauben, aber sie gehörten in der heurigen Corona Krise nicht zu den Top-Performern. Hier könnte es also Nachholbedarf geben ….

Mag. Monika Rosen, Chefanalystin der Bank Austria

Stand: 27. November 2020

Monika Rosen, Chefanalystin der Bank Austria

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