Auftragsschwäche in Österreichs Industrie belastet zum Jahreswechsel – doch Optimismus hat zugenommen 

  • Der UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex sank im Dezember auf 49,3 Punkte und damit wieder unter die neutrale Schwelle 
  • Der erneute Rückgang des Neugeschäfts führte zu einer Verlangsamung der Produktionsausweitung 
  • Der Beschäftigtenabbau bremste sich im Dezember wieder etwas ein
  • Die Reduktion der Einkaufsmenge führte zu einem Rückgang der Bestände an Vormaterialien, doch schwache Nachfrage ließ die Bestände in den Fertigwarenlagern steigen
  • Der anhaltende Kostenauftrieb und Rabattierungen im Verkauf verschlechterten die Ertragslage zum Jahresende erneut
  • Der Optimismus nahm jedoch zu: Der Index für die Produktionserwartungen auf Jahressicht erreichte 59,8 Punkte, den höchsten Wert seit über vier Jahren

UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex (PDF)
Methodik (PDF)

Stand: 29. Dezember 2025.


Über den UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex

Im UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex (EMI) finden Sie die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage durch ausgewählte Einkaufsmanager.

 

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