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Die Gewinnerinnen und Gewinner des NEXT Award-Programms stehen fest. Nach einem knapp dreimonatigen Entwicklungsprogramm, hat eine internationale Jury drei der zwölf Finalistinnen und Finalisten zu den Gewinnerinnen und Gewinner des NEXT Award Programms 2018 gekürt. Die ausgewählten Sozialunternehmen erhalten je € 30.000,- Förderung zur Weiterentwicklung ihrer sozialunternehmerischen Tätigkeit.

Soziale Wirkung durch unternehmerisches Handeln

Mithilfe innovativer Methoden verbessern die drei prämierten Organisationen die Lebenssituation  unterschiedlicher sozialer Zielgruppen. So ist die erdbeerwoche das erste auf Menstruation und nachhaltige Monatshygiene spezialisierte Social Business aus Österreich. Die Unternehmerinnen haben die Vision, das Tabu der Menstruation zu brechen und die Frauenhygiene zu revolutionieren. Ebenso prämiert wurde Nut & Feder, ein Sozialunternehmen mit dem Ziel, Menschen mit Fluchthintergrund durch das Erlernen eines Handwerks eine Perspektive am österreichischen Arbeitsmarkt zu bieten. Auch der Musikschule DoReMi des Vereins Open Piano for Refugees, geht es um Integration. Das Projekt bietet auf einer "Zahl so viel du kannst"-Basis Musikunterricht für einkommensschwache Personen.

Nut & Feder erhielt im internen Voting "Your Choice. Your Project." der UniCredit Bank Austria die meisten Stimmen und wird mit einer zusätzlichen Förderung in der Höhe von € 5.000,- unterstützt.

 

 

Die internationale Jury lobt die Vielfalt und hohe Qualität der eingereichten Projekte

"Der NEXT Award ist aus meiner Sicht ein weiterer wichtiger Baustein zum Aufbau eines agilen Social Entrepreneurship Ökosystems in und für Österreich.", sagt Jurymitglied Hannes Schwetz vom Austria Wirtschaftsservice. Teil der Jury waren außerdem Hannah Lux, selbst erfolgreiche Sozialunternehmerin und Geschäftsführerin der Vollpension in Wien, Hinnerk Hansen aus Berlin, Mitbegründer des Impact Hub Vienna und langjähriger Geschäftsführer des Impact Hub Global, Gabriele  Tatzberger  der  Wirtschaftsagentur  Wien  und  Leiterin  des  Start-up  Service,  sowie  Annalisa Aleati,  wissenschaftliche  Leiterin  der  UniCredit  Foundation in Mailand und  Martin  Bachl  der  UniCredit  Bank Austria.

Auch die übrigen FinalistInnen erhielten Unterstützung

In einem ersten Auswahlverfahren wurden bereits im Mai 12 Finalistinnen und Finalisten gekürt. Dazu zählten neben den genannten Gewinnerinnen und Gewinner die Sozialunternehmen Sindbad, Habibi & Hawara, die Fairmittlerei, Three Coins, Community Cooking der Caritas, das Institut für Sozialdienste (IFS), IDUNA und Lunzers Maß-Greißlerei. Zwischen Juli und Oktober bot das Kompetenzzentrum für Nonprofit Organisationen und Social Entrepreneurship am WU Campus ein vielfältiges Programm zu Themen der Organisationsentwicklung, Führung und Management an. Die Inhalte waren auf die Bedürfnisse der Sozialunternehmen abgestimmt, die nach ihrer Start-up Phase eine solide Basis schaffen und gesund wachsen wollen. Externe Mentorinnen und Mentoren sowie Coaches unterstützten die Finalistinnen und Finalisten in der Weiterentwicklung ihres eingereichten Vorhabens. Ermöglicht wurde das Programm neben der WU durch die UniCredit Bank Austria und UniCredit Foundation. "Ich bin wirklich sehr glücklich, diese Chance gehabt zu haben.", sagt eine Teilnehmerin, "Wir haben extrem viel aus dem NEXT Entwicklungsprogramm mitgenommen und wissen jetzt noch besser, wie wir unser Ziel erreichen können."