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Über das Bank Austria Kunstforum

Das Bank Austria Kunstforum Wien ist mit einer jährlichen Besucheranzahl von 100.000, eine weltweit einzigartige Anlaufstelle für Kunst der Klassischen Moderne und die Avantgarden der Nachkriegszeit.

Bedeutende Museen präsentieren in den Wechselausstellung ihre Werke ebenso wie private Sammler. Die private Institution vereint die großen Namen der Kunst, wie van Gogh, Miró, Cézanne, Picasso, Kandinsky, Chagall, Warhol und Lichtenstein und zeigt seit 2000 auch Ausstellungen zeitgenössischer Künstler.

 

Bank Austria Kunstforum

Adresse:
Freyung 8, 1010 Wien

Öffnungszeiten:
Täglich 10.00 bis 19.00 Uhr
Freitags 10.00 bis 21.00 Uhr

Aktuelle Ausstellungen:
Kunstforum Ahmet Günestekin

Ahmet Günestekin: The Universe of Myths

4. - 27.8.2019

Die künstlerische Arbeit Günestekins ist eng mit der Geschichte seines Landes verbunden.
In einer Zeit, in der viel über Globalisierung gesprochen wird und Ausstellungen um Kultur und Zukunft kreisen, bleibt Ahmet Günestekin mit seinem Werk vor allem in der Gegenwart und blickt von dort aus zurück. Ausgangspunkt seines künstlerischen Tuns sind Religionen und Mythen seiner Heimat Anatolien, die er in seinen Werken unorthodox reflektiert. 

Günestekins Credo: Verständnis für alle Kulturen einräumen, sie gleichrangig behandeln mit der Sonne als gemeinsamen Wert für Wärme, Licht und Leben. Verurteilung von Ideologie, Extremismus, Fanatismus und Dogma.

Kommende Ausstellungen:
Kairos

KAIROS. Der richtige Moment.
Wolfgang Beltracchi und Mauro Fiorese

Eine externe Sonderausstellung von ZOTT Artspace.

4.9. - 22.9.2019

Was wäre, wenn wir nicht alles sähen, was geschaffen wurde? Und wenn die Künstler nicht alles geschaffen hätten, was wir sehen sollten? Dieser Frage geht die Ausstellung "KAIROS. Der richtige Moment" des Kunstförderers Christian Zott nach, die vom 3. bis 22. September 2019 im Bank Austria Kunstforum Wien zu sehen ist. Gemälde von Wolfgang Beltracchi (*1951), des Meisters der künstlerischen Handschriften, und Fotografien von Mauro Fiorese (1970 - 2016), eines der international meist beachteten Fotografen, werden hier nebeneinander präsentiert. Gemeinsam zeigen sie die Leerstellen unserer Kunstbetrachtung.


Gemälde von Martin Grandits

Martin Grandits | Neue Werke

10.9. – 22.9.2019

Martin Grandits schafft es in seinem Werk die Ästhetik auch im Alltäglichen wahrzunehmen. Ein Logo, ein Brotaufstrich oder eine Bierbank – alles kann Grundlage für eine künstlerische Idee sein – und ein T-Shirt ist dabei als Trägermedium nicht weniger geeignet als eine auf Keilrahmen gespannte Leinwand.
Mit beeindruckender Nonchalance assoziiert sich Martin Grandits zwischen Tinder und Picasso quer durch die Popkultur und Kunstgeschichte und macht meistens dort Halt, wo man es am wenigsten von ihm erwartet. Sein Weggefährte ist dabei stets der kritische Blick und immer auch der Humor, einerseits als Stilmittel und andererseits als Waffe gegen das Pathetische.


Foto von Alfredo Barsuglia

Alfredo Barsuglia: Take on me

7.11.2019 - 12.1.2020

Der österreichische Künstler Alfredo Barsuglia (geboren 1980 in Graz, lebt und arbeitet in Wien) wird im Herbst 2019 im Tresor im Bank Austria Kunstforum Wien eine Geschichte erzählen, in die das Publikum nicht nur gedanklich, sondern auch physisch eintreten kann. Barsuglia zeigt im Ausstellungsraum eine Szene, die im öffentlichen Raum verortet ist: Schauplatz ist eine städtische Straße im Jetzt. Als Zeuge, Voyeur und Eindringling gleichermaßen findet sich das Publikum mit verschiedenen zwischenmenschlichen Ereignissen konfrontiert. Angesiedelt irgendwo zwischen Alfred Hitchcocks "Rear Window" und einem Augmented-Reality-Game verschwimmen in Barsuglias multimedialer Installation die Grenzen zwischen Innen und Außen, Anfang und Ende, Traum und Wirklichkeit, dem Ich und dem Anderen. Wer schon als Kind immer davon geträumt hat, in den Fernseher zu klettern, um die Welt, die sich hinter der Mattscheibe befindet, zu erkunden, wird hierzu die Möglichkeit haben.


Pierre Bonnard
Die Farbe der Erinnerung

10.10.2019 - 12.1.2020

Im Herbst und Winter 2019/20 zeigt das Kunstforum die erste umfassende Retrospektive zum Werk Pierre Bonnards (1867-1947) in Österreich. Die Ausstellung konzentriert sich auf Bonnards reifes Werk, das nach seinem ersten Besuch an der Côte d'Azur, 1909, und der tiefgreifenden Erfahrung des Mittelmeerlichts einsetzt. Jetzt verändert sich die Palette Bonnards, der bis dahin vornehmlich in Paris und Mittelfrankreich lebte, und die starken leuchtenden Farben charakterisieren seine Gemälde bis in sein Spätwerk.

Im Zentrum der Ausstellung steht die Farbe als zentrales Ausdrucks- und Gestaltungsmittel des Künstlers. Nicht nur Stimmungen, sondern auch Räume, ganze Kompositionen, entwickelt und modelliert Bonnard über Farbakkorde und -dissonanzen, über die Gegensätze und das Zusammenspiel warmer und kühlerer Töne.


Gemälde von Cindy Shermann

The Cindy Sherman Effect
Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst

29.1. – 21.6.2020

Im Frühjahr 2020 präsentiert das Bank Austria Kunstforum Wien die Ausstellung The Cindy Sherman Effect. Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst, die eine der zentralen Fragestellungen in der Kunst behandelt: Die Beschäftigung mit den Themen Identität, deren Konstruktion, Formen der Transformation und Fiktion sind von großer Aktualität angesichts der sich durch die stetig zunehmende Globalisierung immer schneller wandelnden Welt. Gleichzeitig geben neue Technologien, wie Internet, Genmanipulation, oder Klonen, vermehrt Anlass dazu, über den Begriff Identität im Sinn von Subjektgenerierung und -definition nachzudenken.


Kunstforum Now

Now

20.2.-13.4.2020

Ausgehend von der Sammlung FOTOGRAFIS wird hinterfragt, welche Parameter heute für den Aufbau einer Sammlung relevant sind. Präsentiert werden die Werke von Künstlerinnen und Künstler, die heute mit einem erweiterten Fotografiebegriff arbeiten.


Kunstforum Herta Müller

Herta Müller: wenn man spricht ist immer jetzt - sonst nicht

23.4.-14.6.2020

Seit über dreißig Jahren widmet sich Herta Müller der künstlerischen Praxis poetischer Collagen, die sie aus Zeitungsausschnitten und Bildern arrangiert. Sie lässt sich von gefundenen Worten leiten und verbindet ihre einzigartige Sprache mit der jeweiligen Typografie wie auch mit Papierfärbungen und -mustern.
Hunderttausende Wörter hat Herta Müller katalogisiert und in Kästen geordnet. Aus intuitiven Assoziationen und grafischer Anordnung entstanden, bilden Herta Müllers Wort-Bilder ein eigenständiges Genre innerhalb ihrer Arbeit.

Im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien ist die erste Einzelausstellung von Herta Müller in Österreich zu sehen.


Gerhard Richter

1.10.2020 - 24.1.2021

Die große Herbstausstellung 2020 widmet das Bank Austria Kunstforum Wien einem Künstler, der in der österreichischen Hauptstadt bis dato nur spärlich zu Gast war: Gerhard Richter (geb. 1932 in Dresden). Der deutsche Künstler, der als bedeutendster lebender Maler der Welt gilt, wird im Kunstforum eine umfangreiche Retrospektive seiner Landschaftsbilder zeigen. "Sehnsucht" und der "Traum nach klassischer Ordnung und heiler Welt" - gemeinhin klassische Motivationen für die künstlerische Auseinandersetzung mit der Landschaft in der Tradition der deutschen Romantik - sind auch für Gerhard Richter Anlass, sich seit 1963 durchwegs diesem Genre zu widmen.