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Das neue Internetbanking der Bank Austria.

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Das Internetbanking für Unternehmen

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Seit vielen Jahren unterstützt die Bank Austria die Arbeit der Caritas, um Menschen in Not wieder Hoffnung geben und eine Perspektive für ein würdevolles Leben ermöglichen zu können.

Die Caritas setzt sich in vielfältiger Weise für Menschen ein. Unabhängig von deren sozialer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit berät, begleitet und unterstützt die Caritas Betroffene in schwierigen Lebenssituationen, mit Krankheit oder Behinderung, nach Unglücksfällen oder Katastrophen. Die Caritas - das sind ihre hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber vor allem die rund 40.000 Freiwilligen in Österreich, die sich tagtäglich beherzt und professionell einsetzen.
Weltweit stehen mehr als 160 Caritas Organisationen im Dienst der Menschlichkeit.

Mit CashBack Online kann jede Bank Austria Kundin und jeder Bank Austria Kunde den Teil der Einkaufsumme, der rückerstattet wird, unter anderem an die Caritas spenden.

"Mein Schreibtisch tut Gutes"

UniCredit Bank Austria und Caritas wickeln die größte Sachspende in der Geschichte der Hilfsorganisation ab.

Mit der gemeinsamen Initiative ‚Mein Schreibtisch tut Gutes!‘ haben die Caritas der Erzdiözese Wien und die UniCredit Bank Austria in Kooperation mit den ÖBB die mit insgesamt 20.000 Möbelstücken größte Sachspende, die die Caritas in Österreich je erhalten hat, verwirklicht. Die Möbel werden nun entweder in Einrichtungen der Caritas weiterverwendet, in den Läden der Caritas verkauft oder in europaweiten Online-Auktionen für einen guten Zweck versteigert.

Lesen Sie mehr in der Presseinformation.

Käfig League

Käfig League: mehr als nur Fußball

Gemeinsam Leben und miteinander klarkommen ist kein Kinderspiel, aber mit der richtigen Einstellung und ein paar Regeln funktioniert es wie ein Fußballspiel.

Die Bank Austria ist Hauptsponsor der youngCaritas Käfig League, ein interkulturelles Straßenfußballprojekt zur sportlichen Förderung sowie zur Vermittlung wichtiger gesellschaftlicher Werte für ein gutes Zusammenleben im öffentlichen Raum und in der Stadt. Unter der Leitung von sozialpädagogisch geschulten Fußballtrainerinnen und Fußballtrainern wird seit 2010 wöchentlich kostenloses Fußballtraining für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren in Wiener Fußballkäfigen angeboten.

Wir vermitteln Spaß an Bewegung und Freude am Sport

Bei der youngCaritas Käfig League wird Vielfalt als Bereicherung verstanden und ein friedlicher, gewaltfreier, toleranter und wertschätzender Umgang miteinander gefördert. Mittels des sozial-integrativen Potentials des Fußballs und durch das gemeinsame Fußballspielen wird versucht, bestehende Vorurteile, Ressentiments und Aggressionen abzubauen, Gewaltprävention zu betreiben und jegliche Formen von Diskriminierung und Rassismus zu bekämpfen. Gleichzeitig werden den Kindern und Jugendlichen Werte wie Fairness, gegenseitiger Respekt und Toleranz nähergebracht, die für ein gutes Zusammenleben unabdingbar sind. Und nicht zuletzt geht es natürlich auch um Spaß und die Freude am Sport. Ganz nach dem Motto: "Gemeinsam spielen, gemeinsam leben!"

Aktuell wird in 20 Fußballkäfigen in 16 Wiener Gemeindebezirken Fußballtraining angeboten. Hier erfahren Sie mehr zur youngCaritas Käfig League.

Ein youngCaritas Käfig League Trainer berichtet
„Es ist einfach toll und sehr bereichernd mit Jugendlichen mit verschiedenen Migrationshintergründen sowie unterschiedlichen Problemen und Kulturen zu arbeiten und Zeit zu verbringen. Alle haben ein gemeinsames Ziel – nämlich Sport und natürlich auch in diesem erfolgreich zu sein. Das schweißt die Jugendlichen eng zusammen und ist eine willkommene Ablenkung von Alltagsproblemen, mit denen die Kids teilweise zu kämpfen haben.

Sport ist der ideale Ausgleich zu den teils schwierigen Umfeldern und Umgebungen. In dieser Zeit können die Jugendlichen einfach sie selbst sein ohne sich über irgendetwas Gedanken machen zu müssen. Die wöchentliche Trainingszeit ist ein Fixpunkt im Leben der Jugendlichen, auf den sie sich von Woche zu Woche freuen. Es ist toll diese Freude in den Gesichtern der Kids zu lesen. Auch ihre Motivation sowie ihr Teamgeist und Ehrgeiz sind einfach großartig. Es lohnt sich wirklich diese Dinge zu fördern und die Jugendlichen zu unterstützen."
Bank Austria Familienfonds

Hilfe für Familien

Aus den Mitteln des Bank Austria Familienfonds können jedes Jahr Familien unterstützt werden, die auf keine anderen Unterstützungsleistung bauen können.
Der Bank Austria Familienfonds wurde 1994 gegründet und soll zur raschen und unbürokratischen Hilfe für Familien in Krisensituationen beitragen.
Die Unterstützung aus dem Fonds ist eine einmalige Hilfe, die den Familien ermöglichen soll, ihr tägliches Leben wieder besser zu bewältigen und wieder sozial integriert zu werden.

Im Jahr 2019 wurde mit einer Jahressumme von 25.000 Euro insgesamt 45 Familien geholfen. Die ausbezahlten Beträge reichten von 110 Euro bis 1.098 Euro. Als Voraussetzung für den Beitrag aus dem Fonds gilt, dass bereits sämtliche staatliche Unterstützungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden.

So hat der Familienfonds geholfen

Diese ausgewählten Beispiele zeigen, wie die Hilfe der Bank Austria im Jahr 2019 umgesetzt wurde:

Ein warmes zu Hause für Laurenz und seine Brüder

Laurenz lebte mit seinem Papa Franz und seinen zwei Brüdern in einer kleinen Wohnung. Es gab leider Probleme mit den Nachbarn, die sich laufend bei der Hausverwaltung über die Lautstärke der Kinder beschwert haben. Der Mietvertrag wurde deshalb nicht verlängert und die Familie mussten rasch eine neue, leistbare Wohnung finden. Diese ist aber nur mit Einzelöfen beheizbar, Franz konnte mit Hilfe eines Freundes einen übertragenen Holzofen organisieren, für das Heizmaterial fehlten ihm die finanziellen Ressourcen. 
Die Kosten für das Brennholz wurden in dieser prekären Notlage aus dem Bank Austria Familienfonds übernommen. Für Laurenz, seine Brüder und Franz war es wie ein Wunder zu Hause, ohne Jacke am Sofa zu sitzen und die Hausübungen machen zu können. 

Unterstützung für ein „Frühchen“

Petras Baby kam als Frühchen auf die Welt und musste einige Wochen auf der Intensivstation verbringen. Sie selbst hatte eine Schwangerschaftsvergiftung und wurde längere Zeit im Spital behandelt. In dieser Zeit kam es zu finanziellen Engpässen, da der Kindesvater zu der Zeit kein Einkommen hatte. Petra befand sich in einer finanziellen und emotional sehr herausfordernden Situation, wusste sich in ihrer Not nicht mehr zu helfen und suchte Unterstützung in einer Beratungsstelle der Caritas. 
Um den finanziellen Druck zu verringern und dadurch den emotionalen Zustand der Familie zu stabilisieren, wurden die offene Miete und der Energierückstand aus dem Fördertopf des Bank Austria Fonds übernommen. Petra fiel ein Stein vom Herzen!

Energiekosten übernommen 

Die Diagnose hat das Leben von Laura und ihrer Tochter völlig auf den Kopf gestellt, denn Laura erkrankte an Magenkrebs. Die Situation und die ungewisse Zukunft belasteten sehr. Laura machte sich um ihre Tochter Lisa große Sorgen, sie ist noch minderjährig und geht zur Schule. Lauras Einkommen liegt knapp unter dem Mindestsicherungsrichtsatz. Die alternativmedizinischen Behandlungen, auf die sie sehr gut anspricht und auch bereits kleine Fortschritte brachten, hatten zu erhöhten Ausgaben und somit zu Rückständen bei den Fixkosten geführt. Laura sah sich gezwungen, die Behandlung abzubrechen, sie suchte Hilfe bei einer Beratungsstelle der Caritas Wien. 
Aus den Mitteln des Familienfonds konnten die ausständigen Energiekosten bezahlt werden, wodurch sich die finanzielle Situation entspannte und Laura ihre ganze Kraft auf ihre Tochter und ihre Genesung richten kann.

Weitere Beispiele finden Sie in den Abschlussberichten 2018 und 2019.

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