Langjähriger Partner

Die Unicredit Bank Austria ist seit der Gründung stolzer Partner des Österreichischen Paralympischen Committees.

XVI. Paralympische Winterspiele “MILANO CORTINA 2026“

Die nächsten Paralympischen Winterspiele finden vom 6. bis 15. März 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt.

Es werden rund 665 Athlet:innen aus 50 Nationen erwartet, die in 6 Sportarten und insgesamt 79 Wettkämpfen antreten.

Österreich wird mit 19 Athlet:innen (inklusive Guides) in 4 Sportarten vertreten sein.

Patenschaft - Paralympisches Jugendcamp MILANO CORTINA 2026

Bildrechte: ©ÖPC/GEPA-pictures

Im Rahmen des 8. Paralympischen Jugendcamps anlässlich der XIV. Paralympischen Winterspiele "MILANO CORTINA 2026" übernimmt die UniCredit Bank Austria AG eine Patenschaft für eine Jugendliche. Dadurch erhält sie die Möglichkeit, am Jugendcamp teilzunehmen und sich den einzigartigen Traum zu erfüllen, die Paralympischen Spiele hautnah mitzuerleben.

"Wir freuen uns sehr, stolzer Partner einer aufstrebenden Athletin zu sein, die das erste Mal paralympische Luft schnuppert. Wir wünschen ihr Alles Gute für ihre sportliche Karriere und viel Erfolg für die Zukunft!", meint Ivan Vlaho, CEO der Bank Austria.

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Über die Paralympics

Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind die an die Idee der Olympischen Spiele angelehnten globalen Sportwettbewerbe für Sportler:innen mit Körperbehinderung.

Die Paralympics sind in Paralympische Sommerspiele und Paralympische Winterspiele aufgeteilt und finden alle vier Jahre an denselben Orten direkt im Anschluss an die Olympischen Sommerspiele bzw. die Olympischen Winterspiele statt.

Als paralympisch anerkannte Sportarten und deren Startklassen werden weltweit einheitlich anerkannt.

Das Österreichische Paralympische Committee 

Das Österreichische Paralympische Committee (ÖPC) wurde 1998 vom damaligen Staatssekretär Peter Wittmann und Generalsekretär Daniel Binter gegründet. Am 2. April 2009 übernahm Bundesministerin a.D. Maria Rauch-Kallat, ÖPC-Vizepräsidentin von 1998 bis 2009, die Funktion der Präsidentin, Generalsekretärin ist Petra Huber. Schirmherr ist Bundespräsident Alexander van der Bellen.

Gegründet wurde das ÖPC um qualifizierten Sportler:innen die Teilnahme an den Paralympics, der gemessen an den verkauften Tickets drittgrößten Sportveranstaltung der Welt (nach den Olympischen Spielen und Fußball-Weltmeisterschaften), zu ermöglichen und sie bestmöglich zu unterstützen.

Schwerpunkt ihrer Arbeit setzt Präsidentin Maria Rauch-Kallat zusätzlich in der Nachwuchsförderung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und bei der Ermutigung von Frauen zum Behinderten-Spitzensport.

Leitbild

„Spirit in Motion“, das paralympische Motto steht für die Spitzenleistungen paralympischer Athlet:innen, die nur durch Willensstärke, Motivation und völlige Konzentration auf dieses bedeutendste Ereignis im Behinderten-Spitzensport, die Paralympics, erbracht werden können.

Überwindung

Die Überwindung der eigenen persönlichen Grenzen ist Motor für jede: Spitzensportler:in mit oder ohne Behinderung in Training, Wettkampf und Alltag. Das Österreichische Paralympische Committee überwindet Grenzen, indem es an der Gleichstellung des Behindertensports mit dem Nicht-Behindertensport arbeitet. Der Zugang zum Spitzensport muss für Spitzensportler:innen mit oder ohne Behinderung gleich sein.

Herausforderung

Die Teilnahme an den Paralympics ist Herausforderung für jede:n Spitzenathlet:in. Die Herausforderung für das ÖPC ist es, die finanziellen Voraussetzungen für die Entsendung seh- und körperbehinderter Athlet:innen zu den jeweiligen Paralympics zu schaffen und diese Entsendungen zu organisieren.

Erfolg

Der größte Erfolg und Höhepunkt der sportlichen Karriere aller Athlet:innen ist ein Medaillengewinn bei Paralympics unter dem Motto „Gewinnen kennt kein Handicap“. Diese Erfolge stehen im Einklang mit den Erfolgen des Österreichischen Paralympischen Committees, denn gemeinsam wird so die Akzeptanz des Behindertensports in der Gesellschaft erhöht.