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SOS-Kinderdorf wird 70 Jahre und ruft zur SOS-Spendenchallenge "Kindheit retten": Innerhalb von 70 Tagen sollen EUR 500.000,- an Spenden gesammelt werden.

Dadurch kann SOS-Kinderdorf 25.000 Kindern in Not helfen. Die Bank Austria als langjähriger Partner unterstützt die SOS-Spendenchallenge "Kindheit retten".

Gemeinsam mit weiteren Partnerorganisationen und unter der Schirmherrschaft von First Lady Doris Schmidauer erfolgte am 25. April - dem Gründungstag des SOS-Kinderdorfs - der Startschuss für die SOS-Spendenchallenge.

Mehr Infos unter SOS-Spendenchallenge

»Kinder sind schlicht und einfach unsere Zukunft. Helfen wir alle zusammen mit, ihnen die bestmöglichen Chancen zu ermöglichen.«
Roman Jost (li.), Bank Austria Nachhaltigkeitsmanager

70 Jahre SOS-Kinderdorf

Damit Kinder sich zu selbständigen, lebensmutigen und verantwortungsvollen Menschen entwickeln benötigen sie ein liebevolles Zuhause. Das Konzept von SOS-Kinderdorf ermöglicht ein Aufwachsen in Wärme und Würde und hilft Kindern seit 70 Jahren - in Österreich und weiteren 134 Ländern. 

Insgesamt betreibt SOS-Kinderdorf mehr als 570 SOS-Kinderdörfer und hilft mit mehr als 1.500 weiteren Angeboten wie Kindergärten, Schulen, Sozialzentren, Medizinzentren und Nothilfeprogramme. Insgesamt erreicht das SOS-Kinderdorf rund 880.000 Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen. Durch diese unglaubliche Vielzahl an Angeboten bekommt jedes Kind die Hilfe, die es für seine individuelle Situation braucht.
Durch diese unglaubliche Vielzahl an Angeboten bekommt jedes Kind die Hilfe, die es für seine individuelle Situation braucht. 

Seit 2008 unterstützt die Bank Austria das SOS-Kinderdorf in Österreich. In 10 Dörfern hat die Bank Austria eine Hauspatenschaft für eine Familie übernommen. Damit begleitet die Bank Austria Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit und trägt einen wichtigen Beitrag zum Unterhalt der SOS-Kinderdorf-Familien bei. Doch die Unterstützung geht weit über den finanziellen Beitrag hinaus. In vielen Bundesländern bestehen mittlerweile enge persönliche Kontakte zwischen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und SOS-Kinderdorf-Familien. Durch regelmäßige Besuche, gemeinsame Ausflüge und Geschenke für die Kinder werden diese Kontakte stetig gepflegt. Das führt nicht nur zu strahlenden Kinderaugen, sondern auch zu viel Freude bei allen Erwachsenen.

"In der Bank Austria hat die Förderung von Sozialprojekten eine lange Tradition."


"Über viele Jahre und Jahrzehnte ist das zu einem wichtigen, gewachsenen Teil unserer Unternehmenskultur geworden. Viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen diese Initiativen zusätzlich durch private Spenden und ehrenamtliche Tätigkeit. Als eine der führenden heimischen Großbanken wollen wir etwas von unserem Erfolg an die Gesellschaft zurückgeben - und genau das tun wir durch unsere Kooperation mit renommierten karitativen Organisationen wie dem SOS-Kinderdorf." 

Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria

Über die Bank Austria Hauspatenschaften

Im SOS-Kinderdorf in Seekirchen freut sich eine weitere Familie über eine neue Hauspatenschaft.
Damit setzt die Bank Austria ihr Engagement nach zehn Jahren fort.
„Zuhause“ ist nicht nur ein Ort, sondern auch ein Gefühl: das Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Kinder, die ihre Eltern verloren haben oder nicht mehr bei ihnen leben können, finden dieses Gefühl in den SOS-Kinderdörfern. 

In 10 Dörfern hat die Bank Austria die Patenschaft für eine Familie übernommen, die jeweils von einer Kinderdorfmutter oder einem Kinderdorfvater und speziell ausgebildeten Psychologinnen oder Psychologen betreut werden. 

Patenschaft in Salzburg verlängert
Nun hat die Bank Austria nach den ersten 10 Jahren die Patenschaft im SOS-Kinderdorf Seekirchen in Salzburg weiter verlängert. Nachdem die Kinder erwachsen geworden sind und sich die Kinderdorf-Mutter zur Ruhe gesetzt hat, wird ab sofort eine Familie mit sechs Kleinkinder im Alter zwischen vier und neun Jahren unterstützt.

Über das SOS-Kinderdorf Seekirchen
10 Familien leben im SOS-Kinderdorf in Seekirchen, unter der Leitung von Mag. Wolfgang Arming. Für über 50 Kinder und Jugendliche ist das der einzige Grundstein für eine positive Zukunft. Denn nur noch wenige Kinder, die in den Dörfern leben sind Waisenkinder. Vielmehr sind es Kinder, die in ihren Herkunftsfamilien aus unterschiedlichen Gründen nicht aufwachsen können. Aufgrund oft traumatischer Erlebnisse benötigen sie besondere Aufmerksamkeit, Betreuung und Therapien, um später einmal ein selbstständiges Leben führen zu können. Weil das auch für Kinder und Jugendliche jenseits europäischer Grenzen gilt, macht sich SOS-Kinderdorf aktuell besonders für Kinder auf der Flucht stark.

„Es macht uns sehr stolz, dass unsere langfristige regionale Partnerschaft mit dem SOS-Kinderdorf derart erfolgreich war und die Kinder einer ganzen Kinderdorf-Familie sicher den Weg ins Erwachsenenleben gefunden haben. Daher erneuern wir unsere Partnerschaft, um so auch dieser SOS-Kinderdorf-Wohngruppe mit ihren sechs kleinen Kindern helfen zu können, den Lebensunterhalt noch besser abzusichern“, zeigt sich Landesdirektor Firmenkunden der UniCredit Bank Austria in Salzburg, Christian Profanter, stolz. Beim Besuch im Kinderdorf freuten sich die Kinder über die mitgebrachten Geschenke der UniCredit Bank Austria und luden ihre neuen Hauspaten gleich zu einem gemeinsamen Malnachmittag ein. 

Bank Austria Spendenaktionen
Die Bank Austria fördert SOS-Kinderdorf auch immer wieder durch Spendenaktionen. So hat sie 2016 im Rahmen des 30 jährigen Jubiläums des C.A.S.H Handelsforums 30 Kindern aus österreichischen SOS-Kinderdörfern je eine Woche Urlaub am Bauernhof inklusive Betreuung geschenkt. So konnten seit 2008 über 800.000 Euro an SOS-Kinderdorf gespendet werden.
Heuer unterstütz die Bank Austria die SOS Spendenchallenge „Kindheit retten“ anlässlich des 70. Geburtstages von SOS-Kinderdorf. 

Über SOS-Kinderdorf Österreich

Eine Idee aus Österreich für die Kinder der Welt
Im April 1949 gründet ein Kreis engagierter Frauen und Männer rund um den Vorarlberger Medizinstudenten Hermann Gmeiner die „Societas Socialis“ in Innsbruck. Sie sind erschüttert von der dramatischen Lebenssituation vieler Waisenkinder nach dem Zweiten Weltkrieg. Gmeiner ist überzeugt, dass sich Kinder nicht in einem Heim, sondern am besten in einem familienähnlichen Umfeld entwickeln. Mit dem für die damalige Zeit fast revolutionären Konzept setzt SOS-Kinderdorf neue Maßstäbe in der langfristigen Betreuung von Kindern. 

SOS-Kinderdorf heute 
Heute bietet das SOS-Kinderdorf Kindern und Jugendlichen, die unter Gewalt, Vernachlässigung oder Armut leiden ein liebevolles und verlässliches Zuhause.  In schwierigen Lebenslagen steht die Hilfsorganisation jungen Menschen und ihren Familien zur Seite, betreut, unterstützt, berät und sucht gemeinsam mit den Betroffenen Wege aus der Krise.
SOS-Kinderdorf kennt die Bedürfnisse von Kindern, hört zu und nimmt Kinder ernst. Das Ziel ist es, Kindern, trotz aller Widrigkeiten, Chancen zu eröffnen und ihnen eine einzigartige Zukunft zu ermöglichen.