Die Gewinner stehen fest!

 

Auch 2026 wurden soziale Projekte mit dem Bank Austria Sozialpreis in der Höhe von insgesamt 180.000 Euro ausgezeichnet.
Die Platzierungen in den Bundesländern stehen nach einem teils denkbar knappen Voting nun fest. Unabhängig von der Reihenfolge können sich jedoch alle Projekte als Gewinner sehen.

 

Es freut uns sehr, dass wir 2026 auch in der neu geschaffenen Kategorie „Social Urban Renewal“ Preisträger auszeichnen und finanziell unterstützen können. Die Jury hat österreichweit drei Projekte ausgewählt, die ebenso wie die Sozialpreisgewinner in den Bundesländern ein Preisgeld von 12.000 Euro (Siegerprojekt), 6000 Euro (zweitplatziertes Projekt) und 2000 Euro (drittplatziertes Projekt) erhalten.

Roman Jost, Programmverantwortlicher "Bank Austria Sozialpreis"
Roman Jost, Programmverantwortlicher "Bank Austria Sozialpreis"

“Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern des Bank Austria Sozialpreises. Sie alle sind mit ihrem Engagement und ihrem Einsatz Vorbild für Andere und ein ganz wichtiger Eckpfeiler unserer Gesellschaft.“

Die Siegerprojekte 2026

Burgenland

1. Platz

gabarage:

Individuelle Begleitung beim Aufbau von Selbständigkeit, Selbstvertrauen und sozialer Kompetenz.
 
 

2. Platz

Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen:

Stärkung der Sensibilisierung und Fachkompetenz im Umgang mit Menschen im Autismus-Spektrum.

3. Platz

Der Gelbe Tisch:

Förderung sozialer Teilhabe in Verbindung mit der nachhaltigen Belebung von Ortskernen.
 
 

Kärnten

1. Platz

Alpha-Frauen:

Im Fokus stehen die Förderung der deutschen Sprache, die Orientierung im Alltag und die Stärkung sozialer Kompetenzen.

2. Platz

Eltern stärken Eltern:

Hilfe bei der Bewältigung täglicher Herausforderungen und bei der Entwicklung neuer Perspektiven.
 

3. Platz

Re:EAGL:

Neue Perspektiven für Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt.
 
 

Niederösterreich

1. Platz

Hilfe für Kinder aus finanziell benachteiligten Familien:

Psychotherapeutische und psychosoziale Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien.

Logo Kinderlichtblick

2. Platz

Tiergestützte Intervention:

Ziele sind u. a. die Stärkung sozialer Kompetenzen und das Miteinander zu fördern.
 

3. Platz

Lernen fürs Leben:

Inklusive Begegnungsräume, in denen Menschen mit und ohne Behinderung miteinander lernen, arbeiten und wachsen können.

Logo punkt.um

Oberösterreich

1. Platz

Teddyhaus Linz:

Leistbare Unterkunft für Eltern und Geschwister herzkranker Kinder während der Behandlung.
 

2. Platz

Sprach- und Kulturbegleiterinnen:

Qualifiziert Frauen mit migrantischem Hintergrund für eine unterstützende Tätigkeit in Volksschulen.
 

3. Platz

RESi:

Frühzeitige Unterstützung von Kindern und Eltern durch BildungspartnerInnen, Elternarbeit, Sozialraumentwicklung und digitale Lernangebote.

Salzburg

1. Platz

Sindbad:

Begleitung Jugendlichen in der Übergangsphase zwischen schule, Ausbildung und Beruf.
 

2. Platz

Vom Hof ins Leben:

Unterstützung für junge Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf, um persönliche, Soziale und berufliche Kompetenzen zu entwickeln.

Logo pro Juventute

3. Platz

Pi Mal Daumen:

Mehr Bildungsgerechtigkeit durch Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Mathematik-Matura für SchülerInnen aus sozial benachteiligten Familien.

Steiermark

1. Platz

FemRe:

Ein spezialisiertes Beratungsprojekt, das Migrantinnen in besonders vulnerablen Lebenssituationen durch kostenlose, niederschwellige und mehrsprachige Rechtsberatung unterstützt.

2. Platz

Mut tut von klein auf gut:

Präventives Bildungsangebot zur frühzeitigen Gewaltprävention für Kinder in Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen.

3. Platz

Odilien Lernhilfe Plus:

Inklusives Förderprojekt für SchülerInnen aller Altersstufen, die aufgrund individueller Lernvoraussetzungen zusätzliche Unterstützung benötigen.

Tirol

1. Platz

MuTiger:

Präventives Programm zur für Kinder zur psychischen Gesundheitsvorsorge, Resilienzförderung und Mobbingprävention.
 
 

2. Platz

Zusammen in Tirol:

Freizeitpädagogisches, kreatives und erlebnisorientiertes Programm für Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren aus finanziell, sozial oder gesundheitlich belasteten Familien.
 

3. Platz

Barrierefreies Skifahren mit Wiffzack:

Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf wird die aktive Teilhabe an Sport, Bewegung und gemeinschaftlichen Freizeitaktivitäten ermöglicht.

Vorarlberg

1. Platz

W*ORT:

Offener, niederschwelliger Raum für Jungen Menschen, in dem sie gehört werden, ihre Potentiale entfalten und aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitwirken können.

2. Platz

Hobby Lobby Dornbirn:

Niederschwelliges Angebot an Freizeitkursen für Kinder von 6 bis 15 Jahren aus sozioökonomisch benachteiligten Familien.
 

3. Platz

Wörterwald:

Kindergartenkinder mit Deutschförderbedarf kommen einmal pro Woche in die Volksschule und entdecken spielerisch die deutsche Sprache.
 

Logo Sozialsprengel

Wien

1. Platz

kinderhände:

Das bilinguale Konzept – es unterrichtet ein gehörlos/hörendes Team gemeinsam – bildet Brücken und baut Barrieren ab.
 
 

2. Platz

Bridgers:

Stärkt junge Menschen mit und ohne Flucht- und Migrationserfahrung im Umgang mit Hass, Desinformation und extremistischen Inhalten in sozialen Medien.

3. Platz

Superar:

Ermöglicht Kindern ab 8 Jahren einen kostenlosen Einstieg in die Welt der Musik ohne musikalische Vorkenntnisse.
 
 

Sonderpreis Kategorie Social Urban Renewal

1. Platz

Kleinstadtbiotop Vöcklabruck:

Das Kleinstadtbiotop Vöcklabruck ist ein gemeinwohlorientiertes Stadtentwicklungsprojekt, das leerstehende Flächen im Stadtzentrum in einen lebendigen Ort für Arbeit, Bildung, Kunst und Begegnung transformiert.

2. Platz

Generationenquartier 8112:

Das Projekt „Generationenquartier 8112“ verfolgt das Ziel, den öffentlichen Raum im Ortszentrum von Gratwein-Straßengel als lebendigen Begegnungs-, Spiel- und Lebensraum für alle Generationen zu
gestalten.

3. Platz

FENCO&friends:

Frauen unterschiedlicher Herkunft – insbesondere Migrantinnen, junge Künstlerinnen und Teilnehmerinnen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt – arbeiten hier gemeinsam an textilen Projekten, entwickeln kreative Fähigkeiten und erhalten neue berufliche Perspektiven.

Nationale Jury

Wir gratulieren den Gewinnern des Sozialpreises 2026 und bedanken uns bei allen Teilnehmer:innen des Votings!