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Voller Erfolg: Die Ziele des klimaaktiv pakt2020 wurden bereits Ende 2019 erreicht. Nun geht es in die nächste Stufe des Paktes, bei dem die Bank Austria seit 2011 aktiver Partner ist. 

klimaaktiv pakt2020 zieht eindrucksvolle Bilanz
Das Engagement der Paktpartner hat sich gelohnt: die für 2020 definierten Ziele wurden bereits im Herbst 2019 erreicht. Mit Konsequenz und viel Einsatz haben sie seit 2005 mehr als 1,39 Millionen Tonnen CO2 eingespart – das entspricht den Emissionen von rund 200.000 Flügen um die Erde. Die klimaaktiv Paktpartner zeigen als Vorreiterbetriebe, dass sich Energieeffizienz, Geschäftserfolg und Klimaschutz gut verbinden lassen.

Anton Kolarik, Head of Marketing and Communication Channels Bank Austria und Umweltbeauftragter des Managements gemäß ISO 14001
„Wir erwarten uns vom pakt2020 durch einen strukturierten Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen noch mehr Impulse für unsere Aktivitäten im Umweltbereich. Gemeinsam mit den anderen Paktpartnern möchten wir beim Klimaschutz vorangehen und richtungweisende Beispiele für ökologisch und ökonomisch vernünftiges Wirtschaften entwickeln."
Klimaaktiv Logo

Über den pakt2020
Mit dem klimaaktiv Pakt bietet das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Technologie und Innovation großen österreichischen Betrieben ein freiwilliges, glaubwürdiges und transparentes Bündnis für den Klimaschutz. Unter professioneller Begleitung durch die Expertinnen und Experten von klimaaktiv erarbeiten die Paktpartner individuelle Klimaschutzkonzepte und setzen diese auf betrieblicher Ebene um.

Dr.in Martina Schuster, Leiterin der Abteilung Energie- und Wirtschaftspolitik im BMLFUW

„Nur wahre Vorreiterbetriebe können am klimaaktiv pakt2020 teilnehmen. Die Bank Austria ist Partner der ersten Stunde. Sie hat sich freiwillig ambitionierte Ziele zur Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen gesetzt und arbeitet kontinuierlich an deren Umsetzung. Das erfordert Mut und Visionen. Wir freuen uns, gemeinsam den Weg bis 2020 zu beschreiten und Österreich zur Energiewende zu führen.“

 

Größte Geothermie-Anlage im neuen Bank Austria-Headquarter
Die UniCredit Bank Austria geht als österreichischer Großbetrieb und Partnerunternehmen im klimaaktiv pakt2020 in Sachen Klimaschutz vorbildhaft voraus. Mit dem neuen Headquarter am Austria Campus wurde der Energieverbrauch des Unternehmens drastisch reduziert und eine der flächenmäßig größten Geothermie-Anlagen Europas in Betrieb genommen. Neben den technischen Verbesserungen, liegt der Bank Austria besonders die Bewusstseinsbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen. Ziel ist es, das ressourcenschonende Verhalten weiterzuentwickeln.

Betriebliche Klimaschutzaktivitäten in allen Bereichen
Neben der nachhaltigen Gestaltung der Firmenzentrale betreibt die Bank Austria zahlreiche energiesparende und klimaschonende Maßnahmen in ganz Österreich. Dazu zählen die Erneuerung von Kältemaschinen in Bürogebäuden, der Ausbau von Energiesparfeatures für IT-Geräte sowie das laufende Energiemonitoring der Filialen. Darüber hinaus werden an geeigneten Standorten Photovoltaikanlagen installiert, um einen Beitrag zur erneuerbaren Energieversorgung zu leisten. Im Filialbereich wird vorzugsweise auf Fern- und Nahwärme gesetzt und noch bestehende Heizölkessel werden sukzessive umgestellt.

Mithilfe des 2011 eingeführten Umweltmanagements nach ISO 14001 konnte die UniCredit Bank Austria die betriebliche Umweltleistung kontinuierlich verbessern. Es wird auch in Zukunft maßgeblich zur möglichst ökologischen Nutzung des Headquarters beitragen.

Um die Erreichung der nationalen Klimaziele zu unterstützen haben sich zwölf österreichische Großbetriebe ehrgeizige Ziele gesteckt: Die Bank Austria, BUWOG Group, Canon Austria, Caritas Salzburg, Danone, Greiner Packaging Austria, hali büromöbel, Hoval, McDonald’s Österreich, Ölz Meisterbäcker, REWE International AG und Vöslauer Mineralwasser GmbH. Sie bekennen sich dazu, die Treibhausgasemissionen um mehr als 16 Prozent zu senken, ihre Energieeffizienz um mindestens 20 Prozent zu steigern und mindestens 34 Prozent erneuerbare Energieträger (10 Prozent im Bereich Transport und Mobilität) einzusetzen.


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