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Die Emission von Hypothekenpfandbriefen und Öffentlichen Pfandbriefen der UniCredit Bank Austria erfolgt nach den Bestimmungen des Hypothekenbankgesetzes (HypBG).
Das HypBG sichert den Investoren in Hypothekenpfandbriefen und Öffentlichen Pfandbriefen ein engmaschiges Sicherheitsnetz; daher sind Hypothekenpfandbriefe und Öffentliche Pfandbriefe als mündelsicher nach österreichischem Zivilrecht anerkannt.

Alle Regelungen, die das Deckungsbuch, den Deckungsstock-Treuhänder und das Berichtswesen zum Deckungsstock betreffen, gelten gleichermaßen für Hypothekenpfandbriefe und Öffentliche Pfandbriefe:

  • Jeder Deckungsstock besichert die darauf begebenen Pfandbriefe gleichermaßen (d.h. der gesamte hypothekarische Deckungsstock besichert alle Hypothekenpfandbriefe, der öffentliche Deckungsstock besichert alle Öffentlichen Pfandbriefe). Es ist nicht erlaubt, bestimmte Pfandbriefemissionen Teilen des Deckungsstocks zuzuordnen.
  • Der Emittent muss jederzeit eine verpflichtende Überbesicherung von mindestens 2% des Nennwertes der Pfandbriefemissionen sicherstellen. Die Überbesicherung ist in börsennotierten Wertpapieren oder in Bargeld zu halten.
  • Das Zinseinkommen der Forderungen im Deckungsstock muss die Zinszahlungen an die Pfandbrief-Investoren übertreffen.
  • Das österreichische Finanzministerium ernennt einen Treuhänder mit der Verpflichtung, die gesetzeskonforme Deckungsstockführung durch den Emittenten zu überwachen.
  • Im Falle der Insolvenz des Emittenten werden die Forderungen im Deckungsstock von den übrigen Aktiva der Konkursmasse getrennt ("Sondervermögen") und die Ansprüche der Investoren von Hypothekenpfandbriefen und Öffentlichen Pfandbriefen werden aus den Erträgen und Rückzahlungen dieser Forderungen bevorzugt bedient. Ein besonderer Verwalter des Deckungsstocks wird ernannt, der die Verpflichtung hat, die Forderungen im Deckungsstock weiter zu betreuen.

UniCredit Bank Austria erfüllt nicht nur die Auflagen des Hypothekenbankgesetzes, sondern hat zusätzlich ein internes Risikokontrollsystem eingerichtet, das regelmäßige Überprüfungen durch interne und externe Prüfer vorsieht.

Für den Öffentlichen Deckungsstock eignen sich Forderungen gegenüber öffentlich-rechtlichen Körperschaften in Österreich bzw. deren Rückzahlung von öffentlich-rechtlichen Körperschaften garantiert wird (z.B. Republik Österreich, Länder, Gemeinden). Ebenso eignen sich Forderungen an Zentral- und Regionalregierungen in den anderen Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz (die ein Risikogewicht von max. 20% aufweisen). Wertpapiere, die von einer der genannten Institutionen begeben oder garantiert werden, eignen sich ebenso für den Öffentlichen Deckungsstock.

Der Öffentliche Deckungsstock der UniCredit Bank Austria besitzt ein Triple A-Rating (Aaa) von Moody's und ist mit dem ECBC Covered Bond Label ausgestattet.

Im Hypothekarischen Deckungsstock werden nur österreichische Liegenschaftssicherheiten verwendet. Der Deckungswert der Hypothek darf 60% des Beleihungswerts der besichernden Liegenschaft nicht übersteigen.

Der Hypothekarische Deckungsstock der UniCredit Bank Austria besitzt ein Triple A-Rating (Aaa) von Moody's und ist mit dem ECBC Covered Bond Label ausgestattet.

Hier finden Sie Details zu den Deckungsstöcken der UniCredit Bank Austria:
Deckungsstock-Reporting

Hier finden Sie weitere Details zu den Deckungsstöcken der UniCredit Bank Austria:
Das Harmonised Transparency Template (HTT) ist ein weltweit standardisiertes, Excel-basiertes Format, das Emittenten, denen das Covered Bond Label zuerkannt wurde, verwenden, um Information über ihre Covered Bond-Programme offenzulegen.

Link zum HTT für Öffentlichen Deckungsstock
Link zum HTT für Hypothekarischen Deckungsstock

 

Link zu "Pfandbrief & Covered Bond Forum Austria": www.pfandbriefforum.at