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Ein Initial Public Offering (IPO) ist das erstmalige öffentliche Angebot von Aktien, das üblicherweise mit der Börseneinführung der Gesellschaft einhergeht, deren Aktien angeboten werden.

Die Vorbereitung eines Börsegangs umfasst unternehmensinterne und -externe Aspekte wie z.B. die Vorbereitung des Rechnungswesens, gesellschaftsrechtliche Gestaltungen, Corporate Governance, Aufbau der Investmentstory, Unternehmenskommunikation sowie die Prospekterstellung und Betreuung des Billigungsverfahrens, Betreuung des Zulassungsverfahrens an der Börse, Bewertung, Bildung des Emissionskonsortiums sowie Marketing für Aktie.

Für wen eignen sich Aktienemissionen?

Für Unternehmen, die ein IPO planen, gibt es keine starren Größenkriterien. Auch die Zugehörigkeit zu gewissen Branchen wird vom Kapitalmarkt in Abhängigkeit vom konjunkturellen Umfeld zeitpunktbezogen und unterschiedlich beurteilt. Eine Abgrenzung unter Berücksichtigung von Größe und Stand der Unternehmensentwicklung ergibt sich insofern, als in einem frühen Stadium der Unternehmensentwicklung Private Equity oder Venture Capital die geeigneten Finanzierungsformen sein können.

Leistungen der Bank Austria im Rahmen eines IPO

Die angebotenen Dienstleistungen der UniCredit Bank Austria beinhalten die Beratung, Strukturierung und Durchführung von Aktienemissionen am Kapitalmarkt. Darüber hinaus werden die an einem Börsengang beteiligten externen Berater (z.B. Wirtschaftsprüfer, Anwälte) sowie etwaiger an der Platzierung mitwirkende Konsortialbanken koordiniert. Ebenso werden für unsere Kunden Kapitalerhöhungen, Aktienplatzierungen bestehender Aktionäre (Secondary Offerings), Accelerated Bookbuildings (ABB) bzw. Block Trades (Umplatzierungen kleinerer Aktienpakete), Convertible Bonds (Wandelanleihen), Aktienrückkaufprogramme oder Börsenzulassungen ohne Aktienplatzierung durchgeführt.

Was sind die Voraussetzungen für ein IPO?
  • Das Unternehmen soll in der Regel seit 3 Jahren bestehen und signifikantes Umsatzwachstum oder Gewinne ausweisen.
  • Im Zuge des IPO kann Kapital zur Finanzierung der Expansion oder ähnlicher Vorhaben aufgebracht werden oder auch reiner Verkauf bestehender Aktien stattfinden.
  • Um eine ausreichende Liquidität der Aktie im Sekundärmarkt sicherzustellen, soll der Streubesitz nach dem IPO in der Regel nicht unter 25 % und das Platzierungsvolumen nicht unter EUR 100 Mio. liegen.