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Bank Austria Kunstsammlung

Österreichische Kunst nach 1945

Mit rund 9.000 Objekten besitzt die Bank Austria eine der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer österreichischer Kunst. Sie dokumentieren das Kunstschaffen der letzten Jahrzehnte aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Wolfgang Hollegha
"Komposition"
1974, 360x420
Öl/Leinen

 

 

 

 

 

Kunstförderung ist in der Bank Austria eine permanente Auseinandersetzung und Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Die Werke sind Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern täglich, da die Bilder in Filialen und Büroräumen hängen.

Die Sammlung umfasst Werke

 der Avantgarde der 50er und 60er Jahre – Markus Prachensky, Arnulf Rainer, Hans Staudacher, Max Weiler.

 des Aktionismus – Günther Brus, Adolf Frohner, Hermann Nitsch

 aus den 70er Jahren – Christian Ludwig Attersee, Bruno Gironcoli, Valie Export, Kiki Kogelnik

 von den Gugging-Künstlern – Johann Fischer, Johann Hauser, August Walla

 von den Realisten – Georg Eisler, Alfred Hrdlicka

 aus den 80er und 90er Jahren – Gunter Damisch, Peter Kogler, Hubert Schmalix, Otto Zitko

 und aktuelle Arbeiten – Ilse Haider, Michael Kienzer, Alois Mosbacher, Muntean/Rosenblum.

Geschichte der Bank Austria Kunstsammlung

Gegründet wurde die Kunstsammlung vor mehr als 50 Jahren von den Vorgängerinstituten der UniCredit Bank Austria AG. 1991 wurden die Sammlungen der Länderbank und der Zentralsparkasse zusammengeführt und durch Neuankäufe zu einer der größten privaten Kunstsammlungen in Österreich.

Die Sammeltätigkeit der Creditanstalt begann Anfang der 70er Jahre. Am 12. August 2002 verschmolzen dann die Sammlungen der damaligen Bank Austria und der Creditanstalt zu einer großen gemeinsamen Kunstsammlung.

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