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Die UniCredit hat im Jahr 2009 ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz abgegeben und ein entsprechend ambitioniertes Ziel zur Reduktion von CO2 Emissionen formuliert. Das Ziel, das selbstverständlich auch für die Bank Austria gilt, lautet:

  • Reduktion der CO2 Emissionen bis zum Jahr 2020 um 30 % in mehreren Schritten
  • Als erstes Teilziel: Reduktion der CO2 Emissionen bis 2012 um 15 %

Der Schwerpunkt liegt dabei zunächst auf der Reduktion der durch den laufenden Bankbetrieb verursachten Emissionen (Heizung, Kühlung, Reisen). In weiterer Folge geht es dann auch darum, gemeinsam mit externen Partnern ein entsprechendes Modell zu entwickeln, um die CO2 Emissionen des Kreditportfolios der UniCredit darstellen und entsprechend steuern zu können.

Unterstützt wird die UniCredit bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie von WWF International. Eine ausführliche Beschreibung der strategischen Partnerschaft zwischen UniCredt und WWF finden Sie auf der Website der UniCredit (in englischer Sprache).

Schritt für Schritt zum Klimaziel
Um Klimaziele erreichen zu können ist es von entscheidender Bedeutung, Klarheit über die Ausgangssituation zu haben, d. h. die Basis zu kennen, von der weg die Reduktion gerechnet wird. An den Kriterien, um diesen "Carbon Footprint" für die direkt von der Bank Austria und UniCredit verursachten Emissionen erstellen zu können, wird gerade intensiv gearbeitet.

Unterstützung für EU-Ziele
Mit der Formulierung dieser ambitionierten Klimaziele unterstreicht die Gruppe nicht nur die Bedeutung, die der Climate Change Thematik beigemessen wird, sie drückt auch deutlich die Unterstützung für die von der Europäischen Union formulierten 20-20-20 Ziele aus. Diese Ziele sehen bis 2020 eine Reduktion der CO2 Emissionen in Europa um zumindest 20 % vor. Gleichzeitig soll die Energieeffizienz um 20 % und der Ausbau des Anteils an erneuerbaren Energieträgern um ebenfalls 20 % gesteigert werden.

Bank Austria ist Partner von klima:aktiv pakt 2020

Mit dem klima:aktiv pakt 2020 wurde ein Bündnis geschaffen, das Unternehmen in Fragen des betrieblichen Klimaschutzes unterstützt und begleitet. Seit Anfang November ist auch die Bank Austria Paktpartner.

Vertreter von sechs großen Unternehmen unterzeichneten in Wien den durch das Lebensministerium initiierten "klima:aktiv pakt2020" - den Klimapakt für Großbetriebe (v. l.): Frank Hensel (Vorstandsvorsitzender REWE International AG), Hans Kreuzeder (Direktor Caritasverband der Erzdiözese Salzburg), Gerhard Schuster (Geschäftsführer BUWOG Gruppe), Pakt-Initiator Umweltminister Niki Berlakovich, Andreas Schwerla (Managing Director McDonald's Franchise GmbH), Herbert Schlossnikl (Vorstand Vöslauer Mineralwasser AG) und Anton Kolarik (Ressortleiter Identity & Communications UniCredit Bank Austria AG).
(Foto: AEA/ Robert Strasser)

Unter der Dachmarke klima:aktiv, der Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums, werden die freiwilligen Maßnahmen der österreichischen Klimastrategie gebündelt. Das zentrale Ziel ist die Markteinführung und rasche Verbreitung von klimafreundlichen Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Bauen und Sanieren, Mobilität, Energiesparen und Erneuerbare Energien.

Mit dem klima:aktiv pakt 2020 wurde ein Bündnis geschaffen, das Unternehmen in Fragen des betrieblichen Klimaschutzes unterstützt und begleitet. Seit Anfang November ist auch die Bank Austria Paktpartner. Über eine freiwillige Zielvereinbarung verpflichten sich die Unternehmen zur Einhaltung der österreichischen Klimaziele. Auf Basis der Werte von 2005 gelten eine 16%ige Reduktion der Treibhausgas-Emissionen, eine 20%ige Steigerung der Energieeffizienz und die Deckung von 34 % des Gesamtenergiebedarfs durch Erneuerbare Energieträger als Minimalziele. Als Mitglied der UniCredit hat sich die Bank Austria zu einer Reduktion der CO2-Emissionen um 30 Prozent bis zum Jahre 2020 verpflichtet.

"Wir erwarten uns vom pakt 2020 durch einen strukturierten Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen noch mehr Impulse für unsere Aktivitäten im Umweltbereich. Wir möchten gemeinsam mit den anderen Paktpartnern beim Klimaschutz vorangehen und richtungweisende Beispiele für ökologisch und ökonomisch vernünftiges Wirtschaften entwickeln", betont Anton Kolarik, Head of Identity & Communications Bank Austria und Umweltbeauftragter des Managements gemäß ISO 14001.

Österreich spart Energie

"Österreich spart Energie – Punkt für Punkt zum Klimaziel!"

Bank Austria ist Partner von klima:aktiv pakt 2020 und unterstützt die klima:aktiv - Kampagne "Österreich spart Energie".

Energiespar-Coach starten, Tipps holen, mitmachen und gewinnen

Energie und Geld sparen im Alltag ist in vielen Lebensbereichen möglich – ob mit einer spritsparenden Fahrweise, durch den Kauf von energieeffizienten Elektrogeräten oder indem man energiesparend heizt und das eigene Haus gut dämmt. Mit dem Energiespar-Coach am Handy oder im Internet erhalten Sie wertvolle Tipps zu den Themen Spritsparen, Radfahren und öffentlicher Verkehr, Elektrogeräte und Beleuchtung, Heizen, Kühlen und Warmwasser sowie Bauen, Sanieren und Dämmen. Damit profitieren Sie gleich dreimal: Sie sparen Energie und Geld, schützen unsere Umwelt, das Klima und haben die Chance auf tolle Preise beim Gewinnspiel.

Machen Sie mit auf www.oesterreichspartenergie.at

Alle natürlichen Rohstoffe, die wir zum Essen, Wohnen, Reisen, etc. verbrauchen, benötigen Platz zum Nachwachsen auf unserem Planeten. Ebenso braucht die Natur Ressourcen, um unsere Abfälle abzubauen (z.B. Wälder, um das CO2 zu binden).

Der ökologische Fußabdruck macht diesen Flächenbedarf deutlich. Einfach gesagt geht es um die Frage, wie viel Natur wir verbrauchen - und was wir tun können, um diesen Verbrauch zu minimieren.

Leben auf großem Fuß
Österreich benutzt global gesehen 4,6 Hektar pro Person, hinterlässt also einen Fußabdruck der deutlich größer ist, als im Rahmen einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Entwicklung verträglich wäre. An der Spitze des Flächenverbrauchs liegt allerdings Nordamerika mit 9,2 Hektar pro Person.

Der Footprint-Rechner
Mit dem "Ökologischen Fußabdruck", auch Footprint genannt, kann jeder Mensch seinen persönlichen Flächenverbrauch berechnen, vergleichen und verbessern. Der Rechner fragt nach verschiedenen Teilbereichen des Lebens – z.B. Ernährung oder Mobilität – und gibt Tipps, wie Sie Ihren Footprint verkleinern können. Er ist so aufgebaut, dass Sie Teilbereiche Ihres Footprint (z.B. Mobilität), ebenso wie Ihren gesamten Footprint ermitteln können.

Auch kleine Schritte zählen: Was Sie tun können
Der rot-weiß-rote Footprint-Rechner ermittelt jedoch weit mehr als nur den persönlichen "Flächenbedarf". Footprint liefert auch wertvolle Verbesserungsvorschläge.

Testen Sie einfach mit einer zweiten oder dritten Berechnung, wie sich Ihr Fußabdruck verändert, wenn Sie z.B. beschließen, weniger Fleisch zu essen oder nicht mehr so oft zu fliegen.

Global Footprint Network
Das Konzept des ökologischen Footprint geht auf die Wissenschafter Mathis Wackernagel und William Rees zurück. 2003 wurde unter ihrer Schirmherrschaft das Global Footprint Network gegründet, um weltweit Maßnahmen zur Reduktion des ökologischen Defizits zu initiieren.

Zielsetzung des Global Footprint Network ist die Unterstützung einer nachhaltigen Wirtschaftsweise durch Bekanntmachung des ökologischen Fußabdrucks.