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Sponsoring

Kunstförderung ist in der Bank Austria eine permanente Auseinandersetzung und Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.

Zwei Schwerpunkte sind es, die die Bank Austria bei ihrem Engagement im Bereich der Bildenden Kunst verfolgt: Zum einen ist sie bestrebt, die Exponate namhafter österreichischer und internationaler Künstler einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie über das Bank Austria Kunstforum oder auch dem Künstlersparbuch.

Kunstschaufenster

Zum anderen ist ihr die Förderung des österreichischen Künstlernachwuchses ein großes Anliegen, wie ein Blick in die rund 5.000 Objekte umfassende Bank Austria Kunstsammlung eindrucksvoll unterstreicht.

Der dreijährige Kooperationsvertrag mit der Albertina unterstreicht dieses Anliegen: Die Bank Austria wird pro Kalenderjahr eine große, außergewöhnliche Ausstellung der Albertina sponsern, bewerben und exklusiv präsentieren.

Bank Austria piano forte

Bank Austria piano forte: Bank Austria fördert die nächste MusikerInnen-Generation

Bank Austria piano forte – the next generation: Mit dieser Initiative fördert die Bank Austria den pianistischen Nachwuchs in Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien. Den jungen Musikerinnen und Musikern winken Solo-Konzerte im Bank Austria Salon des Alten Rathauses, Preisgeld und CD-Veröffentlichung.

Die Bank Austria mit Bank Austria piano forte -the next generation heuer ein weiteres Projekt ins Leben gerufen, das junge musikalische Talente fördert: Die Konzertreihe richtet sich an junge Musikerinnen und Musiker in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien. In Zusammenarbeit mit den lokalen Musikuniversitäten wurden in jedem dieser fünf Länder junger Pianisten Pianistinen ermittelt, die im Mai die Gelegenheit haben, im Bank Austria Salon des Alten Rathauses in Wien ihr Können unter Beweis zu stellen.

Jedes der Konzerte wird aufgezeichnet und anschließend in Form einer repräsentativen Auswahl der besten Programmteile vom renommierten Wiener Klassiklabel Gramola mit einer Doppel-CD im Herbst 2016 in den Handel gebracht. Außerdem winkt den jungen Musikern und Musikerinnen mit dem Solokonzert ein zusätzliches Preisgeld.

Bank Austria Galerie

Künstler und Kunden

In den vergangenen Jahren haben Bankfilialen als Ort für die verschiedensten Kunstausstellungen zunehmend an Attraktivität gewonnen.

Neben nationalen und internationalen Künstlern nützen auch viele unserer Kunden die Möglichkeit, in den Filialen eigene Arbeiten auszustellen.

Informationen & Kontakt:

Bank Austria
Dr. Katja Erlach
katja.erlach@unicreditgroup.at

KünstlerSparbuch

Sparkunst in Serie

Bereits seit 1994 sorgt das KünstlerSparbuch der Bank Austria für die sehenswerte Verbindung von Kunst und Ertrag.

 

Bank Austria Literaris

Der Bank Austria Literaris - von KulturKontakt Austria, dem Wieser Verlag und der Bank Austria initiiert - wurde 2006 zum ersten Mal vergeben und ist mit einem Gesamtvolumen von EUR 150.000 der derzeit höchstdotierte Förderpreis für Literatur aus dem CEE und SEE-Raum.

Im Rahmen der im Wieser Verlag erscheinenden EditionZwei präsentiert der Preis Werke von Autorinnen und Autoren aus dem Osten und Südosten Europas im deutschsprachigen Raum und macht damit auf die spannende, literarische Vielstimmigkeit dieser Region aufmerksam.

EditionZwei

Die Vielstimmigkeit Osteuropas in einer Literaturreihe


"Die EditionZwei gibt den Originalsprachen Raum und verschafft so dem europäischen Osten Gehör," sagt der Kärntner Verleger Lojze Wieser, in dessen Verlag die Bank Austria bereits seit 2002 die Literaturreihe EditionZwei auflegt. Die Werke osteuropäischer Autoren erscheinen in Originalsprache und deutscher Übersetzung in jeweils einem Band. Die Auswahl der Autoren erfolgt mit KulturKontakt Austria. Für die Bank Austria, Mitglied der UniCredit Group, ist der Weg zum gemeinsamen Europa auch ein soziokultureller Prozess.

Im Jahr 2006 haben Bank Austria, Kulturkontakt Austria und der Wieser Verlag den Bank Austria Literaris ins Leben gerufen. Ziel der Auszeichnung, die alle zwei Jahre vergeben wird, ist es, Werken osteuropäischer Autoren im deutschsprachigen Raum Gehör zu verschaffen und so auf die spannende, literarische Vielstimmigkeit dieser Region hinzuweisen.

Bisher erschienen 22 Bände von in Österreich noch unbekannten Autoren, zuletzt kamen die im Jahr 2012 ausgezeichneten Werke dazu.

Die Werke im Detail:

Stanko Andrić

Simurg /
Der Simurg

Geboren 1967 in Strizivojna, Kroatien, studierte lateinische und französische Philologie in Zagreb und Geschichte des Mittelalters in Budapest. Zur Zeit erforscht er am Historischen Institut Zagreb die mittelalterliche Kirchengeschichte Slawoniens.
Er publizierte drei Essaybände und zwei Bände mit historischen Studien. "Der Simurg" ist sein erstes belletristisches Werk.
Aus dem Kroatischen von Klaus Detlef Olof.

Adisa Bašić

Promotivni spot za moju domovinu /
Ein Werbespot für meine Heimat

Geboren 1979 in Sarajevo. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Nachdiplomstudium im Fach Menschenrechte und Demokratie. Sie arbeitet als Journalistin und Literaturkritikerin für die Wochenzeitschrift Slobodna Bosna. Sie war DAAD-Stipendiatin.
Publikationen: Havine Recenice, 1999 (Havas Sätze), Traumamarket, 2004, Promotivni spot za moju domovinu, 2011 (Ein Werbespot für meine Heimat). Bank-Austria-Literaris-Preisträgerin 2012.
Aus dem Bosnischen von Cornelia Marks.

Boris Chersonskij

Familienarchiv

Geboren
Aus dem Russischen von Erich Klein und Susanne Macht.

Theodora Dimova

Maitike /
Die Mütter

Geboren 1960 in Sofia, Bulgarien. MA der Universität Sofia in English. Arbeitet in der Abteilung für Schauspiel im nationalen bulgarischen Radio.
Aus dem Bulgarischem von Alexander Sitzmann.

Marian Draghici

Lumina, incet /
Licht, langsam…

Geboren 1953 in Osica/Rumänien, studierte Bibliothekswissenschaft. Lebt und arbeitet als Redakteur der Literaturzeitung "Ziua literara" in Bukarest. Schreibt Lyrik und Essays. Sein künstlerisches Œuvre ist mehrfach preisgekrönt.
Aus dem Rumänischen von Florica Madritsch Marin.

Ákos Fodor

Gonghangok /
Gongklänge

Aus dem Ungarischen von Vera Ahamer.

Georgi Gospodinov

Gaustin oder Der Mensch mit den vielen Namen

Georgi Gospodinov, geboren 1968 in Jambol, studierte bulgarische Philologie in Sofia. Er arbeitet zur Zeit an seiner Dissertation über den Film in der bulgarischen Literatur; seit 1993 Redakteur der Literaturzeitschrift "Literaturen vestnik".
Aus dem Bulgarischen von Alexander Sitzmann.

Jana Juráňová

Do sieté odetá /
In ein Netz gehüllt

Geboren 1957 in Senice, Slowakei. Ist Prosaschriftstellerin, Dramatikerin, Theater- und Literaturkritikerin, Übersetzerin und Herausgeberin sowie Mitbegründerin des Magazins und Erziehungs- und Publikationsprojekts "Aspekt".
Aus demSlowakisch von Angela Repka.

Rudolf Jurolek

Život je možný /
Das Leben ist möglich

Rudolf Jurolek, geboren 1956 in Zákamenné, Slowakei. Studium der Maschinentechnologie und Pädagogik in Košice und Bratislava, Journalist und Verleger. In seinem Verlag "Solitudo" erschienen von 1991 bis 2003 über dreißig Bände slowakischer Lyrik und Prosa. Lebt als freiberuflicher Autor und Publizist in Breza in der nordslowakischen Arwa.
Aus dem Slowakischen von Christa Rothmeier.

Marija Kneževic

Knjiga o nedostajanju /
Das Buch vom Fehlen

Marija Knezevic, geboren 1963 in Belgrad, wo sie auch heute lebt. Sie hat vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Belgrad studiert und an der Michigan State University ihr Postgraduate-Studium absolviert, wo sie auch kreatives Schreiben unterrichtetexxx
Aus dem Serbischen von Goran Novaković.

Włodzimierz Kowalewski

Zurück nach Breitenheide /
Powrót do Breitenheide

Geboren 1956 in Olsztynek (Hohenstein). Studium der Polonistik in Torun, hier ist auch 1981 sein erster Lyrikband erschienen. Nach dem Studium zurück nach Olsztyn (Allenstein), unterrichtet dort am Gymnasium polnische Literatur, arbeitet als Feuilletonist beim Radio und in der Redaktion der Literaturzeitschrift Borussia. Er schreibt Romane, Erzählungen und Rezensionenxxx
Aus dem Polnischen von Doreen Daume.

Maruša Krese

Yorkshire torba /
Yorkshire-Tasche

Geboren 1947 in Ljubljana, lebt als freie Journalistin in Berlin. Schreibt Lyrik und Erzählungen, Features und Hörspiele. Ihr künstlerisches Œuvre ist mehrfach preisgekröntxxx
Aus dem Slowenischen von Brigitte Struzyk.

Asmir Kujović

Obecana zemlja /
Das versprochene Land

Geboren 1973 in Novi Pazar, Serbien, lebt seit 1991 in Sarajevo, Bosnien-Herzegowina. Studium der Literatur ebendort. Kujovic ist das jüngste Mitglied des bosnischen Schriftstellerverbandes und Chefredakteur des Kulturmagazins "Lice/Faces". Sein erster Gedichtband "Military Dream Book" erschien 1997 und erhielt den Open Society's annual award for the best poetry book. Für den Roman "Ko je Zgazio gospodu mjesec" erhielt Kujovic 2002 den Preis für das beste Buch des Jahresxxx
Aus dem Bosnischen von Ana Bilic und Alida Bremer.

Florin Lăzărescu

Trimisul nostru special /
Unser Sonderberichterstatter

geboren 1974 in Doroscani, lasi, Rumänien. B. A. der Alexandru-loan-Cuza-Universität, lasi. Arbeitet als Lehrer beim ProHelvetia, ArtistNe(s)t Project
Aus dem Rumänischen von Aranca Munteanu.

Károly Méhes

A szakall-masodzor, Nem vesz el, csak atalakul /
Zwei Bärte, Von der Erhaltung der Materie

Geboren 1965 in Pécs. Ist Träger mehrerer ungarischer Literaturpreise und lebt als Autor und Kulturjournalist in Ungarn und Österreich.
Aus dem Ungarischen von György Buda.

Agda Bavi Pain

Koniec sveta /
Am Ende der Welt

1962 in Košice geboren, ist Agda Bavi Pain einer der bedeutendsten und umstrittenen slowakischen Autoren. Er lebt in Košice, schreibt unter verschiedenen Namen und ist Sänger der Band "Liter Gena". Seine Belletristik, Lyrik und seine Kritiken erscheinen in den Medien der Slowakei und in Übersee. Er ist auch Autor verschiedener TV-Serien, -Shows und Werbespots.

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Aus dem Slowakischen von Mirko Kraetsch.

Palmi Ranchev

Malko kasmet za po-kasno /
Ein bißchen Glück für später

Palmi Ranchev veröffentlicht mit 43 Jahren seinen ersten Lyrikband und wurde für sein literarisches Debüt ausgezeichnet. Lange Zeit war er Boxer, Trainer, Cafebesitzer, Zeitungsdirektor, freischaffender Journalist, 'noch freier' Bodyguard, Fernsehmoderator, Arbeitsloser. Ranchev war ein Schriftsteller in der Schublade, zum Unterschied zu anderen, deren Schubladen sich nach dem Zerfall des Kommunismus leertenxxx
Aus dem Bulgarischen von Alexander Sitzmann.

Katerina Rudčenková

neni nutne, abyste me navstevoval /
…nicht nötig, mich zu besuchen

Geboren 1976 in Prag. Ist Schriftstellerin und Journalistin. Der Band aus dem die in diesem Buch enthaltenen Gedichte ausgewählt wurden, erschien 2001 im Original
Aus dem Tschechischen von Christa Rothmeier und Julia Hansen-Löve.

Martin Ryšavy

Dimitrij der Heiler

Martin Ryšavý, geb. 1967 in Prag, Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Studierte an der Karls-Universität Biologie und danach Regie. Derzeit arbeitet er als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Regie und Dramaturgie der Prager Akademie der musischen Künste. Ryšavý hat mehrere ethnografische Dokumentarfilme gedreht und einige Drehbücher verfasst. Nicht selten, dass aus einer seiner Erzählungen eine Filmvorlage wurde und umgekehrt aus einem Drehbuch ein Erzähltext. Für seinen zweibändigen Roman Cesty na Sibir (2009, Reisen nach Sibirien) erhielt er 2009 den Magnesia Litera, den renommiertesten tschechischen Literaturpreis, den er 2010 gleich noch einmal für sich verbuchen konnte – für seinen hier erstmals auf Deutsch vorliegenden Roman Dimitrij der Heiler, im Original Vrac. Publikationen: Lesní chodci, 2001 (Die Waldgänger), Cesty na Sibir, 2008 (Reisen nach Sibirien) Vrac, 2010 Stanice Ctyrsloupový ostrov, 2011 (Station Vier-Säulen-Insel). Bank-Austria-Literaris-Preisträger 2012.
Aus dem.Tschechischen von Kristina Kallert.

Renata Šerelytė

Blaubarts Kinder

Aus dem Litauischen von Cornelius Hell.

Srđan Valjarević

Como /
Komo

Srđan Valjarević, geboren 1967 in Belgrad, war Karosseriebauer, Schlosser und Kellner. Seit 1990 einer der am meisten beachteten jungen Schriftsteller in Serbien. Lyrik, Romane, Mitarbeit bei diversen serbischen Zeitungen, mehrere Literaturpreise
Aus dem Serbischen von Richard Gotz.

Anna Zonová

Za trest a za odménu /
Zur Strafe und zur Belohnung

Geboren 1962 in Nizny Komárnik (Slowakei). Sie arbeitet als Prosaschriftstellerin und Publizistin. Anna Zonová profilierte sich als Kritikerin für bildende Kunst und veröffentlichte erst mit knapp vierzig Jahren ihren ersten Prosaband.
Aus dem Tschechischen von Christa Rothmeier.

Haydn Festspiele Schloss Esterhazy

Die Haydn Festspiele sind das Zentrum der internationalen Forschung und Pflege der Haydn-Tradition. Jedes Jahr veranstaltet das Zentrum im Frühherbst die Haydn-Festspiele, in dessen Programm das Gesamtwerk des berühmten Vertreters der Wiener Klassik berücksichtigt wird.

Cinema Paradiso St. Pölten

Dieses Programmkino im Zentrum von St. Pölten bietet neben einem umfangreichen Kino-Programm Filmschwerpunkte oder Festivals. Derart hat sich das Cinema Paradiso, das 2006 vom europäischen Kinonetzwerk Europa Cinemas als bestes Kino Europas mit dem Europa Cinemas Award ausgezeichnet wurde, auch zu einem Kulturzentrum entwickelt.

Museum der Moderne Salzburg

Das Museum der Moderne gilt als führendes Kompetenzzentrum für Fotokunst in Österreich und beherbergt seit vielen Jahren die Fotografie-Sammlung des Bundes. 2009 hat die Bank Austria ihre Fotosammlung „Sammlung Fotografis der Bank Austria“ als Dauerleihgabe an das Haus auf dem Mönchsberg übergeben und damit der Öffentlichkeit wieder einen Schritt weit zugänglich gemacht.