UniCredit Bank Austria UniCredit Bank Austria
Allgemeine Anfragen
Kartensperren
UniCredit Bank Austria UniCredit Bank Austria
Finden Sie Ihre Bank Austria Filiale
OnlineBanking | BusinessNet
Vorlesen

Öffentliche Hand

Das Finanzmanagement von Kommunen steht in zunehmendem Maße im Spannungsfeld zwischen der Erfüllung öffentlicher Aufgaben einerseits und wachsenden Erfordernissen zur wettbewerbsfähigen, betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung andererseits. Aufgrund der Maastricht-Kriterien sind die Verantwortlichen mit einer zunehmenden Verengung der finanziellen Spielräume konfrontiert.

Die Spezialisten der Bank Austria verfügen über eine große Produkt- und Dienstleistungspalette, die von erprobten Standardprodukten bis zu maßgeschneiderten Einzellösungen reicht. Aufgrund langjähriger Erfahrung, Flexibilität und den Ressourcen eines weltumspannenden Netzwerks können alle Instrumente der modernen Finanzmärkte, nationale und internationale Förderungen bzw. begünstigte Refinanzierungsmöglichkeiten bestmöglich eingesetzt werden.

KommunalForum

Mit dem KommunalForum haben die Bank Austria, der Österreichische Städtebund und das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung, im Jahr 2007 eine Plattform für einen interdisziplinären Austausch von Kommunen zu aktuellen Themen geschaffen. Es freut uns, dass sich im Jahr 2010 die Unterstützung um den Österreichischen Gemeindebund erweitert hat.

Ein wesentliches Merkmal des Bank Austria KommunalForums und Unterscheidungskriterium von anderen Veranstaltungen für Gemeinden ist die Entwicklung von Anwendertools gemeinsam mit dem KDZ und deren Präsentation beim KommunalForum. Das bietet gleich und greifbar praktische Lösungen für die jeweilige Gemeinde als Anwender des Tools. Unter dem Titel die „Praxisplaner für Gemeinden“ vergibt die Bank Austria jährlich den Auftrag zu einer Studie an das KDZ zur Entwicklung eines Planungstools, das ein aktuelles Schwerpunktthema für Gemeinden aufgreift. Ziel ist es den Gemeinden bei der Anwendung und bei der Finanzplanung umfassend und gezielt zu helfen. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Gemeindebetreuerin bzw. Ihren Gemeindebetreuer.

Die Praxisplaner

Jede Gemeinde steht laufend vor der Herausforderung, die aktuelle Lage zu analysieren und die mittelfristige Leistungs- und Finanzplanung steuernd einzusetzen. Die Bank Austria entwickelt gemeinsam mit dem KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung – anwenderorientierte und praxisnahe Instrumente zur Analyse und Planung und stellt diese auf der Planungsseite des KDZ zur Verfügung.

  • Die KDZ Analyse- und Planungstools, deren Entwicklung die Bank Austria seit mehreren Jahren unterstützt, wurden für folgende Zwecke implementiert:
  • Bonitäts- und Risikobewertung: Die Bonitäts- und Risikoanalyse ist ein Instrument zur Analyse und Planung der finanziellen Situation einer Gemeinde
  • Kinderbetreuung: Ermöglicht eine Planung nicht nur auf den aktuellen Finanzdaten, sondern auch auf Basis sich verändernder Leistungsindikatoren (z.B. Betreuungsquote, Verhältnis Halbtags-/Ganztagsbetreuung, Gruppengröße)
  • Senioren- und Pflegeheime: Ist eine Planungsunterstützung für Gemeinden und Betreiber von Einrichtungen der stationären Altenpflege und -betreuung
  • Vorhaben und Investitionen: Der Praxisplaner Investitionen und Vorhaben unterstützt dabei, die Investitionsplanung inklusive der Folgekosten aus Errichtung und Finanzierung in die mittelfristige Finanzplanung der Gemeinde einfließen zu lassen. Die Schuldenbremsen sind in das Planungstool integriert. Außerdem sind die Prognose der Ertragsanteile auf Basis der demografischen Entwicklung der Gemeinde und die differenzierte Planung der gemeindeeigenen Steuern möglich. Die von der Entwicklung der Finanzkraft abhängige Transferlast gegenüber dem Land kann ebenso ermittelt werden.
  • Erweiterter Haushalts-Check: Ermöglicht eine Gesamtdarstellung der Gemeindehaushalte mit ihren ausgegliederten Unternehmen.
  • Webplattform www.offenerhaushalt.praxisplaner.at: Der Österreichische Stabilitätspakt verpflichtet im Artikel 12 die Gemeinden, ihre Haushaltsdaten online verfügbar zu machen. „Offener Haushalt“ ermöglicht den Gemeinden ihre Haushaltsdaten auf neuartige Weise als Steuerungsgrundlage für Politik und Verwaltungsführung zu verwenden und gleichzeitig die Transparenz der öffentlichen Finanzen zu erhöhen.

Ihre regionalen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Bundesländern:

Wien

Public Sector

Schottengasse 6-8, 1010 Wien

Wolfgang Figl

Tel.: +43 (0)50505 - 41691

Niederösterreich

Public Sector

Sparkassaplatz 1, 2000 Stockerau

Sylvia Gruber-Tiefenböck

Tel.: +43 (0)50505 - 54096

Burgenland

Public Sector

Sparkassaplatz 1, 2000 Stockerau

Kurt Zauchinger

Tel.: +43 (0)50505 - 54910

Steiermark

Public Sector

Herrengasse 15, 8010 Graz

Elisabeth Eisenberger

Tel.: +43 (0)50505 - 93102

Kärnten

Public Sector

Burggasse 4, 9020 Klagenfurt

Josef Neubauer

Tel.: +43 (0)50505 - 94107

Public Sector

Burggasse 4, 9020 Klagenfurt

Gerhard Kerschbaumer

Tel.: +43 (0)50505 - 64500

Oberösterreich

Public Sector

Hauptplatz 27, 4020 Linz

Raimund Sleik

Tel.: +43 (0)50505 - 94241

Salzburg

Public Sector

Rainerstraße 2, 5020 Salzburg

Hubert Eisl

Tel.: +43 (0)50505 - 96150

Tirol

Public Sector

Maria-Theresien-Straße 36, 6020 Innsbruck

Martin Müller

Tel.: +43 (0)50505 - 65123

Vorarlberg

Public Sector

Kornmarktplatz 2, 6900 Bregenz

Klaus Ölz

Tel.: +43 (0)50505 - 98160

Egal, ob es sich um einen kurzfristigen Liquiditätsbedarf einer Gemeinde oder um eine Infrastrukturinvestition der öffentlichen Hand handelt: Die Bank Austria hat die passende Lösung.

Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Finanzierungsausschreibungen an unseren Postkorb 8063-Ausschreibungen@unicreditgroup.at oder Ihre persönliche Kundenbetreuerin/Ihren persönlichen Kundenbetreuer mailen.

Kurzfristige Finanzierungsmodelle

Kassenkredit

Für den kurzfristigen und ungeplanten Liquiditätsbedarf einer Gemeinde, kann ein bedürfnisorientierter Kreditrahmen eingeräumt werden, innerhalb dessen Ausnützungen bzw. Rückzahlungen jederzeit in der gewünschten Höhe möglich sind. Die Verzinsung ist in der Regel variabel am Geldmarkt orientiert und passt sich laufend den aktuellen Marktgegebenheiten an.

Fixvorlagen

Benötigt eine Gemeinde im Falle eines vorübergehenden Liquiditätsbedarfs einen höheren Betrag und sind sowohl Betrag als auch Zeitpunkt von Inanspruchnahme und Rückführung fixiert, ergeben sich in der Kalkulation der Bank Austria Vorteile, die in Form günstigerer Konditionen an den Kunden weitergegeben werden.

Langfristige Finanzierungsmodelle

Für Infrastrukturinvestitionen der öffentlichen Hand sind kurzfristige Finanzierungsformen nicht adäquat. Vielmehr sind Laufzeit und Rückführung der Finanzierung auf die Lebensdauer des Investitionsgutes abzustimmen, wobei es sich primär um langlebige Finanzierungsobjekte (z.B. Schulen, Verkehrswege, Freizeit- und Kulturstätten...) und dementsprechend langfristige Vereinbarungen handelt.

Investitionskredit und -darlehen

Diese Finanzierungsform ist für einfache Finanzierungsstrukturen eine geeignete Lösung. Trotz der weitgehenden Standardisierung, die für Kunden eine kostengünstige und rasche Abwicklung ermöglicht, bietet der Investitionskredit ein Höchstmaß an Flexibilität:

  • Laufzeit: Nach Wunsch
  • Rückführung: In Raten oder am Ende der Laufzeit
  • Verzinsung: Fix oder variabel, wobei den jeweiligen Marktgegebenheiten angepasste Zinssatzvereinbarungen möglich sind
  • Förderungen: Kombinierbar mit einer Vielzahl von Förderungen bzw. geförderten Refinanzierungen (z. B. Europäische Investitionsbank)

Globaldarlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB)

Diese werde an Kreditinstitute in Form von zinsgünstigen Refinanzierungslinien für bestimmte Finanzierungszwecke vergeben. Die Bank Austria gibt diesen Vorteil an ihre Kunden aus dem öffentlichen Bereich weiter. Projekte mit Investitionskosten von mindestens EUR 40.000 bis maximal EUR 25 Mio. werden durch Globaldarlehen der EIB zu 50 % refinanziert. Die Restfinanzierung erfolgt zu besonders günstigen Konditionen durch die Bank Austria selbst.
Infrastrukturvorhaben aus folgenden Bereichen sind finanzierbar:
• Umweltschutz (z. B. Kanalisation).
• Energie.
• Internationale Verkehrswege.
• Bildung (Schulen, Kindergärten etc.).
• Gesundheitswesen.
• Wirtschaftsnahe Infrastruktur in EU-Fördergebieten.

Anleihen, Privatplatzierungen

Die Finanzierung durch eine öffentliche Anleihe kommt auf Grund der für eine Emission erforderlichen Höhe de facto nur für Bund, Länder und sehr große Kommunen in Betracht. Eine Sonderform der Anleihe - die Privatplatzierung - ist jedoch auch für kleinere Beträge ab EUR 5 Mio. möglich und bietet dem Emittenten ebenso wie die Anleihe den Vorteil der Gebührenschonung. Vor allem für ausgegliederte Wirtschaftsunternehmen der öffentlichen Hand kann durch die Privatplatzierung eine erhebliche Kostenersparnis erreicht werden.

Alternative Finanzierungsformen

Projektfinanzierungen

Anders als beim traditionellen Investitionskredit, der im Wesentlichen auf der erstklassigen Bonität des öffentlichen Kreditnehmers basiert, steht bei einer Projektfinanzierung das Projekt im Vordergrund der bankmäßigen Risikobetrachtung. Die Finanzierung wird von der Bank Austria projektbezogen strukturiert. Gerne diskutieren wir Ihr Projekt und beraten Sie bei der Erstellung einer Projektrechnung. Dieser elementare Bestandteil einer Projektfinanzierung muss geeignet sein, die Bedienbarkeit der Finanzierung aus den erwirtschafteten Cash-Flows ableiten zu können. Für ein Projekt können grundsätzlich alle Finanzierungsformen verwendet werden, wobei die Bandbreite von kurzfristigen Vor- oder Zwischenfinanzierungen bis zu einer langfristigen Kreditfinanzierung reichen kann.

Public-Private-Parntership Modelle (PPP)

Im Rahmen einer PPP gehen öffentliche Hand und privater Unternehmer eine Partnerschaft ein, die je nach gewähltem Modell unterschiedliche Ausprägungen besitzen kann. Gemeinsam ist allen Modellen, dass die wirtschaftliche Komponente eines Vorhabens (Planung, Bau, Finanzierung, Betrieb) sowie dessen wirtschaftliche Risken teilweise oder ganz von der Kommune auf ein privates Unternehmen ausgelagert und dadurch Investitionen "schuldenstandschonend" durchgeführt werden können. Geeignet sind PPP-Modelle vor allem für Infrastruktur- und Umweltschutzinvestitionen (z.B. Betreibermodell für Kläranlage).
Kommunalleasing

Planungs-, Anschaffungs- oder Errichtungskosten für neue Investitions- bzw. Bauprojekte belasten nicht den Schuldenstand einer Gemeinde, sondern können in Form des Leasingentgeltes als laufende Ausgaben im jährlichen Gemeindebudget eingeplant werden.

Für Kommunalleasing eignen sich z.B. Schulen, Kindergärten, Spitäler, Amts- und Verwaltungsgebäude, Kultur- und Erholungszentren, Sport- und Mehrzweckhallen, Feuerwehrhäuser, Lagerhallen, Garagen, EDV-Anlagen, Baumaschinen, Straßendienstfahrzeuge (LKW, PKW) und mehr.

  • Vorteile
    • Maastrichtkonforme Finanzierungsform
    • Keine Erhöhung des Schuldenstandes
    • Komplettangebot aus einer Hand (Finanzierung und Bau)
    • Steuervorteile können optimal genutzt werden
    • Kein Liquiditätsbedarf während der Bauzeit (Zahlung erst bei Nutzung), Skontoausnutzung
    • Entlastung der Gemeinde von Verwaltungsagenden

    Sale & Lease Back

    Bedeutet, dass eine Gemeinde ein bestehendes Objekt an die UniCredit Leasing (Austria) GmbH verkauft und anschließend dieses entweder unverändert oder nach erfolgten Umbauten zurückleast. Die Gemeinde behält alle Nutzungsrechte und kann über den erzielten Kaufpreis sofort frei verfügen.

    Energy-Contracting-Modelle

    Damit ist es möglich, Energieeinsparungspotentiale in öffentlichen Gebäuden auszuschöpfen bzw. ganze Energieversorgungskonzepte zu realisieren, ohne dass das Budget mit den erforderlichen Investitionskosten belastet wird. Dies wird durch Zwischenschaltung eines externen Unternehmens, des "Contractors" erreicht, der die betreffenden Anlagen bzw. Maßnahmen plant, finanziert und betreibt. Kreditnehmer ist nicht die öffentliche Hand, sondern der Contractor, der die Investitionskosten im Rahmen der Energiekosten an den öffentlichen Auftraggeber weiterverrechnet. In der Regel sind Contracting-Modelle so konzipiert, dass die Rückzahlung an den Contractor aus der Energieeinsparung finanziert wird und das Gemeindebudget keine zusätzliche Belastung erfährt. Notwendige Investitionen (z.B. in neue Heizanlage) können somit trotz knapper Gemeindehaushalte vorgezogen werden.

    Vorteile

    • Keine Erhöhung des Schuldenstandes
    • Rückführung der Investitionskosten ausschließlich über den Einspareffekt – keine erhöhte Belastung der Haushalte
    • Risiko für Nichterreichen der geplanten Einsparung trägt der Contractor
    • Professioneller Betrieb durch Contractor
    • Anlagen werden unter Verbesserung des Nutzungskomforts auf neuesten Stand der Technik gebracht
    • Positive Umwelteffekte durch reduzierte Emissionen

    Forderungseinlösung / Factoring

    Bietet die Möglichkeit, Investitionen im öffentlichen Bereich zu finanzieren, ohne den Schuldenstand zu belasten. Voraussetzung dafür ist, dass ein private Kreditnehmer, der z. B. im Auftrag der Gemeinde ein Gebäude errichtet und dieses in weiterer Folge an die Gemeinde vermietet, auf die Dauer des Kreditverhältnisses gesicherte und zur Kreditrückführung ausreichende Forderungen (im Beispielfall Mietforderungen) gegenüber der öffentlichen Hand hat, die vom finanzierenden Kreditinstitut übernommen werden können. Ein besonderer Vorteil dieser Finanzierungsform besteht darin, dass - obwohl der Kreditnehmer ein Privater ist - durch den Forderungserwerb das Kreditrisiko auf die öffentliche Hand abgestellt werden kann und deren erstklassige Bonität eine entsprechend günstigere Konditionierung erlaubt.

    Die Bank Austria bietet eine Reihe von geeigneten Fonds für die Veranlagung und Vorsorge – natürlich mit professionellem Management, guten Erträgen und entsprechender Sicherheit.

    Veranlagung: Wertpapierfonds & mündelsichere Fonds

    Wertpapierfonds sind eine in Österreich immer beliebtere Anlageform. Merkmale wie breite Risikostreuung, Kostenminimierung durch günstigere Spesen, täglich veröffentlichte und somit transparente Fondsentwicklung und die passenden Fonds für jeden Anlegerwunsch tragen zur Attraktivität dieser Anlageform bei. Die Bank Austria bietet verschiedenste innovative Produkte an, wobei sich die folgende aufgrund ihrer Risikostruktur besonders für die Anlagebedürfnisse von Gemeinden eignen:

    GF 48 und A7 / Wertpapierfonds

    • Optimal für Anleger, die durch den steuerlichen Status einer "beschränkt steuerpflichtigen Körperschaft" (gem. § 1 Abs. 3 und § 5 Zi. 6 KÖStG) definiert sind
    • Der GF 48 - Fonds besteht ausschließlich aus internationalen KESt-freien Rentenpapieren. Die Ausschüttungen können von Anlegern mit dem Status einer beschränkt steuerpflichtigen Körperschaft zur Gänze steuerfrei vereinnahmt werden
    • Der A7-Fonds ist ausschließlich auf den Steuerstatus von beschränkt steuerpflichtigen Körperschaften ausgerichtet. Die Fondsveranlagung erfolgt KESt-minimierend in Anleihen des Euro-Raumes

    Pioneer Funds Austria - Mündel Bond

    • Optimal für mündelsichere Veranlagung
    • Enthalten nur mündelsichere fest und variabel verzinsliche Wertpapiere inländischer Emittenten
    • Fondsvolumen über EUR 620 Mio

    Vorsorgen: Abfertigungs- und Pensionsrückstellungsfonds

    Eine Veranlagung der Abfertigungs- und Pensionsrückstellungen muss Sicherheit bei gleichzeitig guten Erträgen durch professionelles Management bieten.

    Die Bank Austria bietet eine Reihe von geeigneten Fonds für die Veranlagung:

    • Pioneer Funds Austria - A3: Veranlagung großteils in Euro-Staatsanleihen
    • Pioneer Funds Austria - TopRent: Veranlagung in fest- und variabel verzinsten Euroanleihen
    • Pioneer Funds Austria - TrendInvest: Veranlagung in Euro-Staatsanleihen, verfügt über ein Absicherungskonzept bei steigenden Anleihezinsen
    • Pioneer Funds Austria - Corporate Trend Invest: Management nach einem Trendfolgemodell, investiert ausschließlich in Unternehmensanleihen mit Investment Grade (AAA bis BBB)
    • Pioneer Funds Austria - TopMix: gemischter Fonds, Veranlagung in Euro-Renten (50%) sowie in internationalen Aktien (50%)
    • Pioneer Funds Austria - Plus-UnternehmensVorsorgefonds: gemischter Fonds, nutzt die gesetzlich erlaubte Aktienquote (max. 50%) zu einem hohen Grad
    • Pioneer Funds Austria - Master Fonds traditionell: gemischter Dachfonds, investiert zu 2/3 in in- und ausländische Rentenfonds sowie zu max. 1/3 in in- und ausländische Aktienfonds