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17.02.2010

Neustrukturierung des Investment-Bankings der Bank Austria

  • Das kundennahe Investment Banking-Geschäft, das Treasury sowie die Liquiditätssteuerung werden aus der CAIB AG in die Bank Austria reintegriert
  • In der CAIB AG verbleiben die Markets-Aktivitäten
  • Die neustrukturierte CAIB AG wird um 1,24 Mrd. Euro an die HypoVereinsbank verkauft
  • Von den 260 MitarbeiterInnen der CAIB in Österreich wandern 157 in die Bank Austria, die restlichen MitarbeiterInnen verbleiben in der CAIB
  • Die verbleibenden Aktivitäten werden künftig in einer Niederlassung der HVB in Wien geführt werden

Nach Zustimmung des Aufsichtsrats der UniCredit Bank Austria AG und jenes der UniCredit Bank AG, München ("HypoVereinsbank [HVB], ehemals: Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG) kommt es zu einer Neustrukturierung der bislang in der CAIB gebündelten Investment Banking Aktivitäten in Österreich:

Die Bank Austria reintegriert im Zuge der Neustrukturierung alle kundennahen Investment Banking-Aktivitäten der CAIB, das Treasury und die Liquiditätssteuerung sowie die Kompetenzlinien, die dann mittels Service Level Agreements die CAIB und später die HVB-Niederlassung in Wien servicieren werden.

"Mit diesem Schritt werden, im Sinne einer möglichst kundennahen Ausrichtung, alle Firmenkunden- und kundennahen Investment Banking-Aktivitäten in der neu formierten Corporates & Investment Banking Division gebündelt", sagt der für diesen Bereich zuständige Vorstand, Helmut Bernkopf. In den zu reintegrierenden Bereichen sind 157 der insgesamt 260 MitarbeiterInnen der CAIB in Österreich tätig, die mit der Neuorganisation in die Bank Austria wandern. In der CAIB verbleiben die restlichen Markets-Aktivitäten und die CAIB UK.

Die verbleibende CAIB AG (inklusive CAIB UK) wird wie geplant an die HypoVereinsbank übertragen. Die HypoVereinsbank zahlt dafür auf Basis eines unabhängigen, extern erstellten Wertgutachtens einen Kaufpreis in Höhe von 1,24 Mrd. EUR zuzüglich der vorgehaltenen Überkapitalisierung. Nicht Bestandteil der Transaktion sind die russische Investmentbank der Gruppe (UniCredit Securities, ehemalige ATON) und die CAIB Polen sowie die Corporate Finance Töchter, die bei der Bank Austria verbleiben.

Die Transaktion unterliegt den notwendigen aufsichtsrechtlichen Genehmigungen und soll am 1. Juni 2010 vollzogen werden.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle
 Martin Halama; Tel.: +43 (0) 50505 - 52371
 E-Mail: martin.halama@unicreditgroup.at

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