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Presseinformation

28.06.2013

Sieger des Realisierungswettbewerbs für das Kopfbauwerk des Austria Campus am Nordbahnhof sind Soyka / Silber / Soyka Architekten

  • Unter dem Juryvorsitz von Boris Podrecca, dem Gewinner des städtebaulichen Wettbewerbs für die neue Unternehmenszentrale der Bank Austria, wurde nun ein Realisierungswettbewerb für das Kopfbauwerk am Tor zum Nordbahnhof durchgeführt
  • Sieger dieses geladenen Wettbewerbs wurde das renommierte Büro Soyka / Silber / Soyka Architekten
  • Mit der Baugenehmigung für den Austria Campus wird im 1. Halbjahr 2014 gerechnet, danach erfolgt der Baubeginn. Die Baufertigstellung soll bis Ende 2016 realisiert werden
  • Der Austria Campus entsteht auf einer Bruttogeschoßfläche von 200.000 Quadratmetern nach ökologisch nachhaltigen Kriterien

Die Vorbereitungen für den Startschuss zur Errichtung des Austria Campus sind in vollem Gang. Das Projekt auf dem Areal des ehemaligen Nordbahnhofs im zweiten Wiener Gemeindebezirk liegt an der Achse zwischen Innenstadt und Donau-City, insgesamt werden für den neuen Austria Campus fünf Baufelder unter Leitung der Bank Austria entwickelt und verwertet.

Wie mit der Stadt Wien vereinbart wurde nach der Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs im Jahr 2011 für alle fünf Baufelder nun ein gesonderter Realisierungswettbewerb für das Kopfbauwerk als „Tor zum Nordbahnhof“ auf einem dieser Baufelder ausgeschrieben. „Der Austria Campus als Heimstätte unserer neuen Unternehmenszentrale wird wie geplant mit den Entwürfen von Boris Podrecca umgesetzt“, betont Willibald Cernko, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria, „für das Kopfbauwerk haben wir nun unter Juryvorsitz von Boris Podrecca mit
Soyka / Silber / Soyka Architekten einen würdigen Sieger gefunden, der ein gesamtheitlich stimmig konzipiertes Projekt vorgelegt hat, das die städtebauliche Situation hervorragend berücksichtigt und auch bestens in das Gesamtkonzept des Austria Campus passt:“

Bis 2016 entsteht mit dem Austria Campus ein nach ökologisch nachhaltigen Kriterien innovativ konzipierter Unternehmensstandort von internationalem Format mit einer Bruttogeschoßfläche von rund 200.000 Quadratmetern. Die Bank Austria hat zu diesem Zweck fünf Baufelder von den ÖBB übernommen. Im Einzelnen sind Bürogebäude, Infrastruktureinheiten, der prägnante Bank-Austria-Platz und eine verkehrsberuhigte Allee geplant.

Unter anderem werden ein Hotel mit 200 Zimmern, Betriebsrestaurants und Betriebskindergärten, ein betriebsärztliches Zentrum sowie Geschäfte zur erforderlichen Nahversorgung entstehen. Zwei Tiefgaragen bieten Platz für insgesamt 800 Stellplätze.

Klares Signal der UniCredit für den Standort Wien
Die Investitionskosten betragen für das gesamte Areal ungefähr 490 Millionen Euro. Das Projekt ist auch ein deutlich positives Signal für den Wirtschaftsstandort Wien und sichert nach der gängigen Wifo-Berechnung bis zu 5.000 Arbeitsplätze.

Auf den gewidmeten Bauflächen werden bis zu 9.000 neue Arbeitsplätze entstehen, zum Teil auch für andere Unternehmen. Unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Bank Austria Bürokomplexe Lassallestraße Nr. 1 und Nr. 5 mit 3.000 Arbeitsplätzen werden am Austria Campus am Nordbahnhof damit insgesamt Büroräumlichkeiten für mehr als 12.000 Personen zur Verfügung stehen. Der Austria Campus ist damit ein klares Bekenntnis der UniCredit zum Standort Wien.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Matthias Raftl, Tel. +43 (0) 50505 - 52809
E-Mail: matthias.raftl@unicreditgroup.at

Reprofähige Fotos stehen für Sie auch  hier zum Download bereit. Der Abdruck ist unentgeltlich.