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24.01.2006

Wiener Börse: zwei Mal hinschauen lohnt sich

  • Wiener Markt noch immer von internationalem Interesse
  • CA IB rät zu selektiverem Vorgehen

Das Interesse an österreichischen Aktien ist weiterhin groß. Dies zeichnete sich auch vorige Woche bei der Internationalen Investorenkonferenz der CA IB in Kitzbühel ab, als über 60 Investoren aus ganz Europa und den USA anreisten, um Management-Vertreter heimischer börsenotierter Unternehmen zu treffen. „Es ist aber mittlerweile an der Zeit, bei österreichischen Aktien selektiver vorzugehen. Nach fünf Jahren Bullenmarkt sollten Investoren bei ihrer Auswahl genauer sein. Sie werden dann aber noch immer attraktive Werte finden“, erklärte Alfred Reisenberger, Leiter des Österreich-Research der CA IB International Markets, des Aktienhauses der Bank Austria Creditanstalt.

Als positive Faktoren für den Wiener Markt gilt weiterhin das gute Umfeld: ein leicht beschleunigtes Wirtschaftswachstum in Europa und attraktive Bewertungen der Aktienmärkte. Das starke Gewinnwachstum (2005: knapp 40%) wird auch zu einem Dividendenrekord führen.

Dennoch sieht Reisenberger nach der fünfjährigen Aufwärtsperiode, die nur durch eine einzige nennenswerte Korrektur Mitte 2002 unterbrochen wurde, manches differenzierter. Das Gewinnwachstum wird 2006 nicht mehr so stark ausfallen und 2007 sogar deutlich abnehmen. Auch aus technischer Sicht ist der Markt übergekauft. Weiters erinnerte Reisenberger an Risken, die unter der Oberfläche schlummern, aber unverändert vorhanden sind: Ölpreis, US-Dollarkurs, Vogelgrippe, politische Krisen im Iran, Irak und anderswo. 

Übernahmespekulationen zu erwarten
Viele börsennotierte Unternehmen in ganz Europa haben in den letzten Monaten sehr viel Cash angehäuft, sodass demnächst eine Übernahmewelle zu erwarten ist. Österreichische Unternehmen könnten dabei auf beiden Seiten zu finden sein, sowohl als Käufer als auch als Kaufobjekte. Mit Übernahmespekulationen ist also zu rechnen.

Empfehlungsliste gestrafft
Die stärksten Investment-Ideen bieten nach Meinung der CA IB-Analysten AT&S, Conwert, Immoeast, SkyEurope, Telekom Austria und Wienerberger. Ebenso befinden sich austriamicrosystems, Century Casinos, Pankl Racing Systems und Semperit auf ihrer Kaufliste.

Eine Rückstufung auf „Hold“ gab es bei Agrana nach den enttäuschenden neun-Monats-Zahlen, sowie bei Böhler-Uddeholm, voestalpine und Head, wo die CA IB-Kursziele erreicht wurden.


Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt International Markets 
Veronika Fischer-Rief, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 82833;
E-Mail: veronika.fischer-rief@ba-ca.com 

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