24You

Das neue Internetbanking der Bank Austria.

OnlineBanking & BusinessNet

Das gewohnte Internetbanking für Privatkunden und Unternehmen

olbImgAlt Informieren Sie sich jetzt
MegaCard – gratis für alle zwischen 14 und 20 Jahren Informieren Sie sich jetzt ›
13.11.2001

Bank Austria/Creditanstalt-Gruppe und EIB unterzeichnen Globaldarlehens-vertrag für Slowenien

30 Millionen Euro für mittelständische Unternehmen
BA/CA-Gruppe ist wichtigste Partnerbank der Europäischen Investitionsbank
BA/CA-Gruppe bereits mit einem Finanzierungsvolumen von 308 Milliarden SIT


Die Bank Austria/Creditanstalt-Gruppe und die Europäische Investitionsbank (EIB) unterzeichneten am 12. November 2001 einen Globaldarlehensvertrag im Gesamtwert von 30 Millionen Euro für die Tochterbank der BA/CA-Gruppe in Slowenien.

Globaldarlehen sind Refinanzierungslinien, die die EIB ihren Partnerbanken einräumt, damit diese langfristige Kredite zu günstigen Bedingungen gewähren können. Diese Kredite stehen üblicherweise für Projekte im Bereich lokale Infrastruktur und für Investitionsvorhaben von mittelständischen Unternehmen zur Verfügung.

Erich Hampel, Mitglied des Vorstandes der Bank Austria und Vorsitzender des Aufsichtsrates der BA/CA-Slovenija: "Mit diesem Darlehen wollen wir die mittelständische Wirtschaft in Slowenien unterstützen und einen Beitrag für den Weg in die Europäische Union leisten. Wir wollen die erfolgreiche und jahrelange Kooperation mit der EIB weiter intensivieren." Die BA/CA-Gruppe ist innerhalb der HVB Group für die Region Mittel- und Osteuropa verantwortlich. Mit einem Finanzierungsvolumen von rund 1,4 Milliarden Euro (SIT 308 Milliarden) ist die Gruppe eine der größten Financiers der slowenischen Wirtschaft.

EIB-Direktor Henk Delsing, zuständig für Slowenien, der Slowakei und Ungarn, wies bei der Vertragsunterzeichnung auf die exzellente Kooperation zwischen EIB und der BA/CA-Gruppe hin: "Wir hoffen, die gute Zusammenarbeit bei der Finanzierung der Klein- und Mittelunternehmen Sloweniens mit der Bank Austria/Creditanstalt weiter intensivieren zu können."

Die EIB tritt ausschließlich als Co-Financier von solchen Projekten auf und finanziert bis zu 50 Prozent der Kosten. Der verbleibende Rest kann über kommerzielle Banken oder aus Eigenmitteln aufgebracht werden.

Die EIB ist die Bank der EU. Sie wurde 1957 durch den Vertrag von Rom gegründet, an ihr sind alle Mitgliedstaaten beteiligt. Seit 1990 hat die EIB Finanzierungen für mehr als EUR 13 Milliarden an Projekte in den 10 Ländern Mitteleuropas ausgereicht, die eine Mitgliedschaft in der EU beantragt haben.

Rückfragen: Bank Austria Public Relations

Peter N. Thier, Tel. 71191 DW 57126

E-Mail: peter.thier@bankaustria.com