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Besser auskommen mit dem Einkommen

Kennen Sie die Klage, dass am Ende des Geldes zu viel Monat über ist? Die Verlockungen sind vielfältig: das Schnäppchen im Ausverkauf, der kleine Imbiss zwischendurch, eine kleine Ausgabe hier, eine kleine Summe da – und schon herrscht Ebbe in der Geldbörse!

Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist ein guter Überblick über die Finanzen wesentlich – und mit ein paar Tipps und Tricks kann auch die Flaute am Konto vermieden werden.

Video: So machen Sie mehr aus Ihren Finanzen.

Richtig planen schafft finanziellen Spielraum

Sie finden die Beschäftigung mit den Finanzen langweilig und mühsam? Am Anfang sicher. Doch die Mühe lohnt sich. Denn finanzielle Sicherheit beruhigt. Und mit genauer Planung können Sie Ihre Ausgaben senken und Ihren finanziellen Spielraum absichern.

Video: Ausgaben senken - leicht gemacht

Fehler 1: Sich nicht mit finanziellen Themen beschäftigen

Viele Menschen schieben finanzielle Dinge vor sich her und möchten sich nicht damit befassen.

Dabei gibt es viele Möglichkeiten, auf sein Geld zu schauen. Man muss sie nur kennen.

Beispielsweise "schenken" die Österreicherinnen und Österreicher dem Staat viele Millionen Euro pro Jahr, weil sie keine ArbeitnehmerInnenveranlagung machen. Dabei bekommen hier fast alle ArbeitnehmerInnen einen Teil der Lohnsteuer zurück. Gönnen Sie sich und Ihrem Geld also gelegentlich einen gemeinsamen Moment und beschäftigen Sie sich mit Ihren Finanzen.

Video: So vermeiden Sie die Flaute am Konto

Fehler 2: Keine Planung

Eine Aufstellung über Einnahmen und Ausgaben mag ein wenig mühsam sein. Sie hilft aber, den Überblick über die eigenen kurzfristigen Finanzen zu behalten und sich das Geld für die kommenden Monate besser einzuteilen. Vergessen Sie in Ihrer Planung nicht besondere Anlässe, wie z.B. Geburtstage.

Fehler 3: Unüberlegt handeln

Wenn uns besonders verlockende Angebote gemacht werden, handeln wir oft unüberlegt und bereuen die Entscheidung schon am nächsten Tag. Treffen Sie Entscheidungen deshalb nicht sofort, sondern schlafen Sie eine Nacht darüber. Das gibt Ihnen die Gelegenheit, die Sache wirklich durchzudenken und sich eventuell auch mit Freundinnen und Freunden auszutauschen. Seriöse Verkäuferinnen und Verkäufer werden Sie nicht unter Druck setzen, sondern Ihnen die Bedenkzeit geben, die Sie brauchen.

Fehler 4: Nicht auf versteckte "Geldfresser" achten

Oft liegen Sparmöglichkeiten dort, wo man sie gar nicht vermuten würde. Elektrogeräte, die auf Standby laufen oder ein vereister Kühlschrank verbrauchen unnötig Strom und werden oft übersehen. Schärfen Sie Ihren Blick für versteckte "Geldfresser", denn am Ende des Monats summieren sich auch kleinere Ersparnisse.

Fehler 5: Nicht auf das Bauchgefühl hören

Heutzutage kann man sich im Internet oder vielen verschiedenen Ratgebern darüber informieren, wie wir unser Geld am besten ausgeben oder sparen. Das Bauchgefühl wird dabei aber oft vernachlässigt. Billigere Lösungen sind nicht immer die besseren, wenn man sich dabei nicht wohl fühlt. Das Angebot im Internet ist vielleicht ein bisschen billiger, der Kundendienst mancher AnbieterInnen lässt allerdings zu wünschen übrig. Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl und lassen Sie die Finger von undurchsichten Angeboten.