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Ihre Budgetplanung

Wissen schafft Vorsprung

   

Jetzt geht es ins Detail! Befüllen Sie den Budgetplaner (rechts in der Toolbox).

Drucken Sie jedes Monat aus, um sich eine detaillierte Übersicht über Ihre Einkünfte und Ausgaben zu verschaffen.

Auf der Einnahmenseite sollten Sie nur die fixen Einkünfte eintragen. Überstunden oder Sonn- und Feiertagsarbeit zählen nicht zu den fixen Einkünften, sondern sind unsichere Einnahmen, da sie jederzeit entfallen können.

Unregelmäßige Ausgaben einplanen

Die Auflistung der Ausgaben kann beim ersten Mal einige Zeit in Anspruch nehmen. Doch wer nie sich Zeit für die Budgetplanung nimmt, muss wahrscheinlich viel Zeit in die Budgetsanierung stecken.

  • Seien Sie ehrlich zu sich selbst!
  • Vergessen Sie jene Ausgaben nicht, die nur vierteljährlich, halbjährlich oder gar nur jedes Jahr anfallen.
  • Achten Sie besonders auf jene Ausgaben, die nur sehr unregelmäßig anfallen - Geburtstagsgeschenke beispielsweise. Um Schwankungen zwischen den einzelnen Monaten zu berücksichtigen, sollten Sie die veränderlichen Ausgaben mindestens über einen Zeitraum von drei Monaten erfassen.

Auch Kleinvieh macht Mist

Überrascht über einzelne Budgetpositionen? Es sind meistens nicht nur die "großen Brocken", wie Miete oder Auto, die das Budget belasten. Es sind die vielen kleinen Summen, die nebenbei und zwischendurch ausgegeben werden – ganz nach dem Motto "Auch Kleinvieh macht Mist".

Sie wollen ganz genau wissen, wo Ihr Geld hinkommt?

Tipp 1: Führen Sie einen Monat lang ein Ausgaben-Tagebuch.
Auch hier gilt: Nicht schummeln! Es ist ähnlich wie beim Kalorienzählen: Jede kleinste Ausgabe wird vermerkt. Bei einem Diät-Tagebuch sollten Sie ja auch das kleine Schokoladenstück zwischendurch aufschreiben ... (Ja, auch wenn es sehr klein war!)

Sie werden überrascht sein, wie sich die Kleinausgaben summieren!

Tipp 2: Belege ordnen!
Sie haben es wahrscheinlich schon bei der ersten Aufstellung Ihrer Finanzen gemerkt: Nicht alle Ausgaben lassen sich im Nachhinein rekonstruieren. Daher gilt: Belege sammeln und ablegen. Wie oft Sie dies tun, bleibt Ihnen überlassen – wöchentlich, monatlich, quartalsweise. Länger sollten Sie die Arbeit allerdings nicht hinausschieben – sonst wird die "Zettelwirtschaft" zu groß.