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Gemeinsam gegen alle Hürden:
Erstes Inklusionscamp war voller Erfolg

Kinder mit und ohne Behinderung trafen sich im Juli 2017 zum ersten Bank Austria Inklusionscamp am Kaiserwasser in Wien - mit großem Erfolg.

Was macht eigentlich ein YouTube-Star? Wie arbeitet und trainiert ein Blindenhund? Und wie wird man Paralympic Schwimmer für Österreich? Diese Fragen bekamen die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Bank Austria Inklusionscamps im Juli beantwortet. Begleitet von Sonderpädagoginnen der Kinderfreunde Wien und mit einem großen Angebot an diversen Spielen und Aktionen, bot das Pilotprojekt eine Woche Spaß und Spannung für den Nachwuchs.

YouTube-Workshop: Kinder durften selbst filmen

Das dominierende Thema dabei: das Miteinander. In verschiedenen Workshops kamen die Kinder mit dem Thema Behinderung in Berührung. So auch beim YouTube-Workshop des Bloggers Martin Habacher. In seinen Blogs greift der Filmemacher immer wieder das Thema Behinderung auf – und sein Leben als Rollstuhlfahrer. Nach einem gemeinsamen Gespräch über verschiedene Social Media Kanäle sowie deren Vor- und Nachteile bekamen die Kinder in Kleingruppen die Möglichkeit, selbst die Kamera in die Hand zu nehmen und das Geschehen bei den KidsCamps zu dokumentieren. Das produzierte Video wurde bei der Abschlussveranstaltung am Freitag vorgeführt.

Wie arbeitet ein Blindenhund?

Ein ganz anderer Star, nämlich einer auf vier Pfoten, trabte dann am Samstag an. Trainer Sami Demirel brachte seinen Blinden-Assistenzhund Hadi mit und zeigte im Workshop, wie der Hund mit sehbehinderten Menschen arbeitet. Natürlich durfte jeder eine Runde mit Hadi drehen und erleben, wie geschickt er jedem Hindernis ausweichen und seinem zweibeinigen Begleiter das Leben erleichtern kann.

Paralympic-Schwimmer Onea: Über das Leben als Leistungssportler

Dass man auch mit einem körperlichen Handicap eine Olympiamedaille gewinnen kann, bewies der dritte Workshop-Leiter, Paralympic-Schwimmer Andreas Onea. Er sprach mit den Kindern über sein Leben als Leistungssportler und motivierte die Kids auch mit Behinderung ihre Träume zu leben und dranzubleiben – da durften im Anschluss die Autogramme natürlich nicht fehlen.