Schnippeln, schruppen, schaufeln, zupfen, hämmern, heben, streichen, fegen…

Hört sich an wie die Heinzelmännchen? Sind aber die Bank Austria Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Freiwilligenarbeit.

Seit 2011, dem offiziellen Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit, bietet die Bank Austria ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Arbeitskraft für den guten Zweck einzusetzen. Jedes Jahr, an einem Freitag im Oktober, heißt es: Freiwillige vor! Dann helfen Bank Austria Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter österreichweit bei ausgewählten Projekten der Caritas und des SOS-Kinderdorfes, langjährigen Kooperationspartnern der Bank Austria. Die Aufgaben reichen von Kochen, Putzen und Gartenarbeit über Reparaturen und Malerarbeit bis hin zu Lernbetreuung für Kinder und Ausflügen mit Senioren, um nur einige Aktivitäten zu nennen.

 

Willkommene Abwechslung zum Büroalltag

So unterschiedlich die Projekte, so einstimmig fällt die - durchwegs positive - Meinung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus: Freiwilligenarbeit kostet mitunter Überwindung und bedeutet, für Neues offen zu sein; der Einsatz lohnt sich jedoch jedes Mal aufs Neue. Nicht nur für die sozialen Einrichtungen und die Menschen, denen sie helfen, ist der Einsatz eine Bereicherung; auch die Freiwilligen profitieren davon. Bei der Freiwilligenarbeit erleben sie schöne Momente, machen interessante Erfahrungen und erweitern ihren Horizont. Der meist körperliche Einsatz ist außerdem für viele eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag.
Die Bank Austria unterstützt die gemeinnützigen Organisationen aber nicht nur mit helfenden Händen, sie finanziert auch die nötigen Materialien für den Bank Austria Freiwilligen-Tag, wie Wandfarbe, Werkzeug oder Lebensmittel. So wird sichergestellt, dass der Bank Austria Freiwilligen-Tag keinerlei Aufwand für die Organisationen bedeutet.