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Österreichs erstes Gebärdensprachenlexikon

Die gehörlosen Kursleiterinnen und Kursleiter am Sprachenzentrum der Universität Wien bilden seit Jahren einen hoch qualifizierten Pool an kompetenten Lehrenden. Ihre Organisation "shake hands" legt nun mit Unterstützung der Bank Austria ein umfassendes Werk zur Gebärdensprachendidaktik vor und setzt damit einen Meilenstein in Richtung Standardisierung und Dokumentation der Österreichischen Gebärdensprache.

Die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) ist seit 2005 in der Österreichischen Bundesverfassung anerkannt. "Das Interesse, diese Sprache zu lernen, steigt kontinuierlich", gebärdet Georg Marsh. Der gehörlose Sprachkursleiter ist einer der Begründer von shake hands, das mit seinen neuen Publikationen das Erlernen der Österreichischen Gebärdensprache ab sofort leichter und effizienter macht.

Georg Marsh, Begründer von shake hands
„Mit diesen Werken beschreiten wir österreichisches Neuland. Erstmals werden die Lehrenden und die Lernenden auf dem Niveau A1 & A2, B2 & B2 und C1 & C2 mit professionell durchkonzipiertem Material unterstützt. Die Bücher sind ideale Gebärdensprach-Kursbegleiter. Wir sind der Bank Austria sehr dankbar, dass sie dieses Projekt unterstützt hat."

Wie hoch das Interesse an der Österreichischen Gebärdensprache ist, betont Nicola Kraml, Leiterin des Sprachenzentrums der Universität Wien: "In den letzten 5 Jahren haben allein am Sprachenzentrum der Universität Wien mehr als 1.500 Menschen die Österreichische Gebärdensprache erlernt - Tendenz steigend."

Insgesamt gebärden und lernen ca. 25.000 Menschen in Österreich die Gebärdensprache.