Das waren die Special Olympics Winter Games 2017

Bank Austria offizieller Partner der Special Olympics World Winter Games 2017

Mit vielen Emotionen und großer Begeisterung gingen am 24.03.2017 die 11. Special Olympics World Winter Games zu Ende. Ein toller Abschluss für eine ganz besondere Woche, welche einen wichtigen Beitrag zu einer toleranten und barrierefreien Gesellschaft leistet.

Ganz nach dem Special Olympics Eid „Lasst mich gewinnen! Aber wenn ich nicht gewinnen kann, dann lasst es mich mutig versuchen!“ kämpften insgesamt 2600 Athleten aus 105 Nationen, davon 403 österreichische Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus allen 9 Bundesländern, um den Sieg. Die Bank Austria unterstützt die Special Olympics World Winter Games 2017 mit großer Euphorie. Wir wollen dabei helfen Barrieren abzubauen und das Miteinander und die Menschlichkeit zu unterstützen.

Über 3000 Volunteers waren im Einsatz und sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Winter Games. Auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Bank Austria waren direkt vor Ort, unterstützten, wo Hilfe benötigt wurde, feuerten die Athleten tatkräftig an und konnten den Zusammenhalt und die Freude aller Beteiligten hautnah miterleben.

Die Aufgaben reichten von der Betreuung der 107 Delegationen und deren Familien über Pistenkommandos, Catering, Chauffeure, diverse Rahmenprogramme, Moderation bei Siegerehrungen bis hin zu den "Bremsern" im Zielraum, die die Sportler im Notfall auffangen. Hier geht es zur Website der Special Olympics.

Special Olympics Sportler mit ihren Medaillen
Durch die Ausübung sportlicher Aktivitäten können Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung ungeahnte Erfolge erleben, Spaß haben und über sich selbst hinaus wachsen. Sie haben die Möglichkeit sich besser in die Gesellschaft zu integrieren, da ihr Selbstvertrauen erweitert wird und Alltagssituationen leichter bewältigt werden können. Daher helfen die Special Olympics, Athleten von aller Welt zu vereinen, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu schaffen und die Welt ein Stück besser zu machen.

Thomas Streiter, Mitarbeiter der Bank Austria.
„Man spürt, dass jeder mit Begeisterung dabei ist, im Vordergrund steht die Freude am Sport, das gemeinsame (Erfolgs)Erlebnis und nicht der Konkurrenzkampf.“