Volkshilfe Österreich

Hilfe für Menschen, die vor Krieg und Elend flüchten

Seit ihrer Gründung engagiert sich die Volkshilfe für Menschen, die vor Krieg und Elend fliehen und Hilfe brauchen. Die Volkshilfe betreibt österreichweit 42 Flüchtlingseinrichtungen und betreut dort rund 4.000 Flüchtlinge. Um eine menschenwürdige Unterbringung zu ermöglichen, werden laufend neue Unterkünfte geschaffen, wie zum Beispiel die Notschlafstelle Etrichstraße in Wien, wo täglich etwa 300 Menschen Schutz finden. Im Notquartier in der Wiener Kimmerlgasse werden rund 120 Menschen betreut, zudem besteht eine Grundversorgungseinrichtung für Familien.

In Österreich sind mehr als 408.000 Kinder und Jugendliche armuts- und ausgrenzungsgefährdert. Genau diese Kinder sind öfter krank, ihre emotionale und kognitive Entwicklung ist oft verzögert, sie erbringen schlechtere schulische Leistungen und besuchen seltener höhere Schulformen. Als Erwachsene sind sie häufiger arbeitslos und armutsgefährdet.

Dank der Volkshilfe werden Österreicher und Österreicherinnen, unter ihnen viele chronisch kranke Kinder, Unfallopfer, Kinder mit Behinderungen und benachteiligte Kinder, die unter der Armutsgrenze leben, in akuten Notsituationen finanziell unterstützt.

Die Bank Austria unterstützt seit vielen Jahren die Volkshilfe Österreich Aktion "Armut tut weh" und spendet jährlich rund 30.000 Euro an die Volkshilfe Österreich.

Caritas Jugendnotschlafstelle und betreutes Wohnen

Gemeinsam spenden

Der Kernauftrag der Caritas ist es, Not zu sehen und zu handeln. Und für jene Menschen einzutreten, die keine Stimme haben. Das bedeutet, menschliches Leben von Anfang bis Ende, zu achten und zu schützen und Menschen in Notlagen zu helfen, ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihres Geschlechts.

Es sind mehr als 1.600 Orte in ganz Österreich, an denen die Caritas Menschen in Not hilft. In den Bereichen Pflege, Menschen mit Behinderungen, Hospiz, in den Sozialberatungsstellen, im Einsatz für Familien in Not oder ältere Menschen, die sich die Heizung nicht leisten können. Die Caritas – das sind ihre hauptamtlichen MitarbeiterInnen, aber vor allem die rund 40.000 Freiwilligen, die sich tagtäglich beherzt und professionell einsetzen.

Weil Not in jedem Land ein anderes Gesicht hat, ist die Caritas in ihrer Auslands- und Katastrophenhilfe in das internationale Caritas Netzwerk eingebunden. Mehr als 160 Caritas Organisationen stehen weltweit im Dienst der Menschlichkeit.

Seit vielen Jahren unterstützt die Bank Austria die Arbeit der Caritas, um Menschen in Not wieder Hoffnung geben und eine Perspektive für ein würdevolles Leben ermöglichen zu können.

Rotes Kreuz

Menschen helfen Menschen

„Wir sind da, um zu helfen“ lautet der zentrale Satz des Rotkreuz-Leitbildes, an dem sich das Tun von rund 73.000 freiwilligen und 8.300 hauptberuflichen Rotkreuz-MitarbeiterInnen orientiert. Das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) ist in den Bereichen Rettungsdienst, Blutspendedienst, Katastrophenhilfe, Entwicklungszusammenarbeit, Betreuung und Pflege, Migration, Jugend und Erste Hilfe in Österreich und international tätig.

Die sieben Grundsätze Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität gelten weltweit als Leitlinien der Arbeit des Roten Kreuzes.

In Österreich ist das Rote Kreuz in allen Bundesländern vertreten, in 136 Bezirksstellen im ganzen Land rund um die Uhr für die Menschen im Einsatz. Aus Liebe zum Menschen.

Die KundInnen und MitarbeiterInnern der Bank Austria unterstützen seit Jahren die Arbeit des Roten Kreuzes. Mit ihren Spenden tragen sie dazu bei, damit wir als Rotes Kreuz tun können, was wir tun. Bei nationalen wie internationalen Katastrophen können wir uns auf einen starken Partner wie die Bank Austria verlassen. Danke für Ihr Zeichen der Menschlichkeit!

 

Wr. Kinderfreunde

Für ein Stück glückliche Kindheit und gute Chancen

Als größte Familienorganisation Wiens unterstützen die Wiener Kinderfreunde seit 1908 Kinder und ihre Familien und fordern: Allen Kindern alle Chancen!

Um bedürftigen Familien finanziell unter die Arme zu greifen und ihren Kindern so eine bessere Perspektive zu bieten, gibt es zahlreiche Projekte, die vom Verein „Wiener Kinderfreunde helfen“ unterstützt werden: Solidaritätsaktionen wie Lebensmittel- und Kleidersammlungen, Unterstützung für Familien mit Fluchterfahrungen, Buchgeschenke für Kinder die in Sozialwohngruppen leben oder Weihnachten im Spital verbringen müssen, Kulturerlebnisse für Kinder, Lernhilfe, Freizeitpatenschaften und Freizeitbetreuung für benachteiligte Kinder mit oder ohne Behinderungen und macht schöne Ferienerlebnisse für Kinder möglich, die darauf sonst keine Chance hätten und im Alltag oft genug zurückstecken müssen.

Bitte helfen Sie den Kinderfreunden mit Ihrer Spende, Kindern Chancen und ein Stück ihrer Kindheit zurückzugeben! Denn: Die Kinderfreunde haben etwas gegen Armut!

CliniClowns

Die UniCredit Bank Austria unterstützt die Visiten der CliniClowns Austria seit 2004

Jahr für Jahr ermöglichen sie dadurch dass bestens geschulte CliniClowns Lachen zu chronisch – und schwer kranken Kindern und Erwachsenen bringen. Unsere Visiten sind therapiebegleitend und aus dem medizinischen Alltag nicht mehr wegzudenken.
Sie helfen nicht nur den PatientInnen, sondern auch den Angehörigen und dem Krankenhauspersonal. Es ist mehr als ein Lachen – es ist Lebensfreude, Zuversicht und Hoffnung. Denn wer lacht gibt nicht auf.
Ein großes Dankeschön an die UniCredit Bank Austria für diese nachhaltige und treue Unterstützung.

Wenn der Text zu lang ist, bitte geben Sie mir kurz Bescheid. Es ist jedenfalls mehr als Spaß am Krankenbett, das ist ganz wichtig, dass das auf den Punkt gebracht wird. Wir sind keine gewöhnlichen Spaßmacher, sondern speziell geschulte, auf wissenschaftlicher Basis arbeitende CliniClowns, die Humor als Therapie – als additive Ergänzung zur Schulmedizin – als Therapie für die Seele – ins Krankenhaus bringen.

St. Anna Kinderkrebsforschung

Unterstützung der St. Anna Kinderkrebsforschung

Tag für Tag rettet die St. Anna Kinderkrebsforschung in Österreich das Leben krebskranker Kinder und leistet mit ihren Forscherinnen und Forschern einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Bekämpfung von Kinderkrebs. Finanziert wird die St. Anna Kinderkrebsforschung vor allem durch Spenden, die steuerlich absetzbar sind.

Institutsleiter Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Holter: "Moderne biomedizinische Forschung ist aufwändig und unsere Forschungsarbeit wird seit Anbeginn hauptsächlich durch Spenden finanziert. Ohne die eindrucksvolle Unterstützung des Bank Austria Vorstandes und den außerordentlichen Einsatz der Belegschaft wäre unsere Kuscheltieraktion nicht annähernd so erfolgreich."

Die St. Anna Kinderkrebsforschung ist eines der führenden Forschungszentren auf dem Gebiet der pädiatrischen Onkologie. Jährlich erkranken in Österreich etwa 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Dank der interdisziplinären Forschungsarbeit auf internationaler Ebene können von den betroffenen Kindern bereits rund 80 Prozent geheilt werden.

 

Debra Austria

„Schmetterlingskinder“ leben mit einer unheilbaren und sehr schmerzhaften Hauterkrankung. Die Haut von EB-Betroffenen (kurz für Epidermolysis bullosa) ist so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings und bildet bei der geringsten mechanischen Belastung Blasen und reißt. Wunden und Schmerzen sind ständige Begleiter.

EB zählt zu den seltenen Erkrankungen. In Österreich sind rund 500, in Europa etwa 30.000 Menschen betroffen. Das öffentliche Gesundheitssystem ist auf die besonderen Herausforderungen einer derartigen Erkrankung nicht vorbereitet.

Für den Umgang mit dieser Multisystemerkrankung sind spezielles Wissen, langjährige Erfahrung und viel Einfühlungsvermögen erforderlich. Derzeit sind medizinische Versorgung, Forschung und unmittelbare Unterstützung für die „Schmetterlingskinder“ nur mit Spenden möglich.

Über DEBRA Austria
DEBRA Austria, Hilfe bei Epidermolysis bullosa (EB) wurde 1995 als Selbsthilfegruppe von Betroffenen, Angehörigen und Ärzten mit dem Ziel gegründet, Erfahrungsaustausch und Hilfe für Menschen mit EB zu organisieren. Bis zum heutigen Tag leben wir unsere Mission: Die Lebensqualität für Betroffene verbessern, kompetente medizinische Versorgung anbieten und - durch gezielte Forschung - Hoffnung auf Heilung geben.

Factbox: Warum helfen?
DEBRA Austria erhält für die „Schmetterlingskinder“ keine Zuwendungen oder Subventionen der öffentlichen Hand. Spenden sind dringend notwendig für:
• die medizinische Versorgung der „Schmetterlingskinder“
• die Forschung auf dem Weg zu Linderung und Heilung von EB
• die unmittelbare Unterstützung von Betroffenen in Notsituationen

Seit vielen Jahren unterstützt die Bank Austria mit CashBack Online DEBRA Austria. Jede Bank Austria Kundin und jeder Bank Austria Kunde kann einen Teil der Einkaufssumme, der rückerstattet wird, unter anderem an DEBRA Austria spenden.

UNICEF

UNICEF-Spenden tragen zu wichtigen Erfolgen bei

Als größte Kinderrechtsorganisation der Welt setzt sich UNICEF für Mädchen und Buben in rund 190 Ländern ein. Als Basis und Richtschnur der weltweiten Arbeit gilt die UN-Kinderrechtskonvention. Am 11. Dezember 1946 wurde UNICEF von den Vereinten Nationen gegründet, um Nothilfe für die Kinder im zerstörten Nachkriegseuropa zu leisten.

Heute arbeitet UNICEF weltweit daran, ...
...dass Kinder nicht hungrig sind.
...dass Kinder gesund sind bzw. Trinkwasser und Gesundheitsversorgung haben.
...dass Kinder zur Schule gehen und vor Gewalt und Ausbeutung geschützt sind.
...dass Kinder in Krisenregionen die bewährte UNICEF Nothilfe erhalten.

Mit Hilfe der österreichischen Spenderinnen und Spender rettet und schützt UNICEF Österreich somit Tag für Tag weltweit Kinderleben.

UNICEF Österreich ist ständig bestrebt, Kooperationen mit Firmenpartnern auszubauen. Mit Bank Austria hat UNICEF Österreich bereits seit vielen Jahren eine gute Zusammenarbeit, die mit dem Verkauf von Weihnachtskarten in den Filialen begann und nun mit der Mitarbeiter-Aktion seine logische Fortsetzung bildet. Wir freuen uns mit der Bank Austria einen treuen Firmenpartner zu haben!