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Über das Bank Austria Kunstforum

Das Bank Austria Kunstforum Wien ist mit einer jährlichen Besucheranzahl von 100.000, eine weltweit einzigartige Anlaufstelle für Kunst der Klassischen Moderne und die Avantgarden der Nachkriegszeit.

Bedeutende Museen präsentieren in den Wechselaustellung ihre Werke ebenso wie private Sammler. Die private Institution vereint die großen Namen der Kunst, wie van Gogh, Miró, Cézanne, Picasso, Kandinsky, Chagall, Warhol und Lichtenstein und zeigt seit 2000 auch Ausstellungen zeitgenössischer Künstler.

 

Bank Austria Kunstforum

Adresse:
Freyung 8, 1010 Wien

Öffnungszeiten:
Täglich 10.00 bis 19.00 Uhr
Freitags 10.00 bis 21.00 Uhr

Aktuelle Ausstellungen:
Alfred Stevens

Faszination Japan

Die Herbstausstellung des Bank Austria Kunstforums widmet sich der "Japomanie" - der Begeisterung der westlichen Welt für die Ästhetik und die Bilderwelt des Fernen Ostens, von der sich am Ende des 19. Jahrhunderts auch Gustav Klimt oder Claude Monet inspirieren ließen.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie ergänzt die Ausstellung, die bis 20. Jänner gezeigt wird.

Alfred Stevens, Die japanische Pariserin (1872), Öl auf Leinwand150 x 105 cm, Musée des Beaux-Arts de La Boverie, Liège © Liège, Musée des Beaux-Arts - La Boverie

Kommende Ausstellungen:
Flying High

Flying High:
Künstlerinnen der Art Brut

15.02. - 23.06.2019

Der Diskurs über die Art Brut gewann in den letzten Jahren zusätzliche Dimensionen. Der Art-Brut-Begriff geht über den ausschließlichen Fokus von Arbeiten aus Psychiatrien hinaus und umfasst heute auch "mediumistische" (von einem Geist geführte) Künstlerinnen und Künstler, so genannte "Einzelgänger" und Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen.

Historische Schranken zwischen der Art Brut und der Hochkunst scheinen sich zusehends aufzulösen, ästhetische Kriterien gewinnen gegenüber dem diagnostischen Interesse und der "Exzentrizität" der Autorinnen und Autoren an Relevanz und bislang Verborgenes, Abgeschobenes wird an die Oberfläche geschwemmt. Seit über einem Jahrzehnt schießen Art-Brut-Museen weltweit wie Pilze aus dem Boden. Darüber hinaus rückt Art Brut immer stärker in den Blickpunkt der internationalen Kunstöffentlichkeit.

Frauenbilder

Frauenbilder? 
Meisterinnenwerke aus der Bank Austria Kunstsammlung

21.02. - 31.03.2019

Die achte Ausgabe des Ausstellungsformates "collected" präsentiert im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien ausgewählte Meisterinnenwerke aus der UniCredit Bank Austria Kunstsammlung. In den Medien Fotografie, Collage, Malerei und Zeichnung analysieren die Künstlerinnen die Objektivierung des weiblichen Körpers, die Normativität von Konzepten wie "Schönheit" und gesellschaftlich geprägte, vermeintlich typisch weibliche Rollenzuschreibungen und legen damit einen individuellen Blick auf "die Frau" und Formen von Weiblichkeit offen.

Christian Kosmas Mayer

Christian Kosmas Mayer x FOTOGRAFIS

11.04. - 16.06.2019

Die Sammlung FOTOGRAFIS nimmt innerhalb der UniCredit Bank Austria Kunstsammlung eine besondere Position ein: Ab 1976 beginnt eine Sammeltätigkeit, die Fotografie als künstlerisches Medium begreift und einen repräsentativen Querschnitt durch die internationale Fotografiegeschichte aufbaut. Die zentralen Positionen künstlerischer Fotografie - von den Anfängen des Mediums in den 1840er-Jahren bis in die 1980er-Jahre - sind in der FOTOGRAFIS versammelt.
Der Künstler Christian Kosmas Mayer nimmt für die Ausstellung "Christian Kosmas Mayer x FOTOGRAFIS" die Rolle des Kurators ein und lässt im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien ein individuelles Narrativ des fotografischen Mediums - geprägt durch neue Formen der Präsentation und Rezeption von Fotografie - entstehen.
Christian Kosmas Mayer, geboren 1976 in Sigmaringen, Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, lebt und arbeitet in Wien.

Kairos

Kairos. Der richtige Moment.
Wolfgang Beltracchi und Mauro Fiorese

03.09. - 22.09.2019

Was wäre, wenn wir nicht alles sähen, was geschaffen wurde? Und wenn die Künstler nicht alles geschaffen hätten, was wir sehen sollten? Dieser Frage geht die Ausstellung "KAIROS. Der richtige Moment" des Kunstförderers Christian Zott nach, die vom 3. bis 22. September 2019 im Bank Austria Kunstforum Wien zu sehen ist. Gemälde von Wolfgang Beltracchi (*1951), des Meisters der künstlerischen Handschriften, und Fotografien von Mauro Fiorese (1970 - 2016), eines der international meist beachteten Fotografen, werden hier nebeneinander präsentiert. Gemeinsam zeigen sie die Leerstellen unserer Kunstbetrachtung.

Pierre Bonnard
Die Farbe der Erinnerung

10.10.2019 - 12.01.2020

Im Herbst und Winter 2019/20 zeigt das Kunstforum die erste umfassende Retrospektive zum Werk Pierre Bonnards (1867-1947) in Österreich. Die Ausstellung konzentriert sich auf Bonnards reifes Werk, das nach seinem ersten Besuch an der Côte d'Azur, 1909, und der tiefgreifenden Erfahrung des Mittelmeerlichts einsetzt. Jetzt verändert sich die Palette Bonnards, der bis dahin vornehmlich in Paris und Mittelfrankreich lebte, und die starken leuchtenden Farben charakterisieren seine Gemälde bis in sein Spätwerk.

Im Zentrum der Ausstellung steht die Farbe als zentrales Ausdrucks- und Gestaltungsmittel des Künstlers. Nicht nur Stimmungen, sondern auch Räume, ganze Kompositionen, entwickelt und modelliert Bonnard über Farbakkorde und -dissonanzen, über die Gegensätze und das Zusammenspiel warmer und kühlerer Töne.

Alfred Barsuglia

11.11.2019 - 12.01.2020

Der österreichische Künstler Alfredo Barsuglia (geboren 1980 in Graz, lebt und arbeitet in Wien) wird im Herbst 2019 im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien eine Geschichte erzählen, in die das Publikum nicht nur gedanklich, sondern auch physisch eintreten kann. Barsuglia zeigt im Ausstellungsraum eine Szene, die im öffentlichen Raum verortet ist: Schauplatz ist eine städtische Straße im Jetzt. Als Zeuge, Voyeur und Eindringling gleichermaßen findet sich das Publikum mit verschiedenen zwischenmenschlichen Ereignissen konfrontiert. Angesiedelt irgendwo zwischen Alfred Hitchcocks "Rear Window" und einem Augmented-Reality-Game verschwimmen in Barsuglias multimedialer Installation die Grenzen zwischen Innen und Außen, Anfang und Ende, Traum und Wirklichkeit, dem Ich und dem Anderen. Wer schon als Kind immer davon geträumt hat, in den Fernseher zu klettern, um die Welt, die sich hinter der Mattscheibe befindet, zu erkunden, wird hierzu die Möglichkeit haben.

Gerhard Richter

14.10.2020 - 24.01.2021

Die große Herbstausstellung 2020 widmet das Bank Austria Kunstforum Wien einem Künstler, der in der österreichischen Hauptstadt bis dato nur spärlich zu Gast war: Gerhard Richter (geb. 1932 in Dresden). Der deutsche Künstler, der als bedeutendster lebender Maler der Welt gilt, wird im Kunstforum eine umfangreiche Retrospektive seiner Landschaftsbilder zeigen. "Sehnsucht" und der "Traum nach klassischer Ordnung und heiler Welt" - gemeinhin klassische Motivationen für die künstlerische Auseinandersetzung mit der Landschaft in der Tradition der deutschen Romantik - sind auch für Gerhard Richter Anlass, sich seit 1963 durchwegs diesem Genre zu widmen.