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Das gewohnte Internetbanking für Privatkunden und Unternehmen

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Gemeinsam spenden 

Die Caritas setzt sich in vielfältiger Weise für Menschen ein. Unabhängig von deren sozialer, nationaler oder religiöser Zugehörigkeit berät, begleitet und unterstützt die Caritas Betroffene in schwierigen Lebenssituationen, mit Krankheit oder Behinderung, nach Unglücksfällen oder Katastrophen.
Die Bank Austria unterstützt die Caritas unter anderem mit Sachspenden für das Lager Traiskirchen und bei Zimmereinrichtungen für Flüchtlingseinrichtungen der Caritas, sowie bei anderen wichtigen Projekten.       

Mit CashBack Online kann jede Bank Austria Kundin und jeder Bank Austria Kunde den Teil der Einkaufsumme, der rückerstattet wird, unter anderem an die Caritas spenden.

Links:

"Mein Schreibtisch tut Gutes":

UniCredit Bank Austria und Caritas wickeln die größte Sachspende in der Geschichte der Hilfsorganisation ab.

Mit der gemeinsamen Initiative ‚Mein Schreibtisch tut Gutes!‘ haben die Caritas der Erzdiözese Wien und die UniCredit Bank Austria in Kooperation mit den ÖBB die mit insgesamt 20.000 Möbelstücken größte Sachspende, die die Caritas in Österreich je erhalten hat, verwirklicht. Die Möbel werden nun entweder in Einrichtungen der Caritas weiterverwendet, in den Läden der Caritas verkauft oder in europaweiten Online-Auktionen für einen guten Zweck versteigert.

Lesen Sie mehr in der Presseinformation.

In der ORF Wien heute Sendung vom 25.7.2018 wurde ebenfalls über die Spendenaktion berichtet.

Robert Zadrazil und Michael Landau bei der Möbelübergabe
Bank Austria Familienfonds

Hilfe für Familien

Aus den Mitteln des Bank Austria Familienfonds können jedes Jahr Familien unterstützt werden, die auf keine anderen Unterstützungsleistung bauen können.
Der Bank Austria Familienfonds wurde 1994 gegründet und soll zur raschen und unbürokratischen Hilfe für Familien in Krisensituationen beitragen.
Die Unterstützung aus dem Fonds ist eine einmalige Hilfe, die den Familien ermöglichen soll, ihr tägliches Leben wieder besser zu bewältigen und wieder sozial integriert zu werden.

Im Jahr 2017 wurde mit einer Jahressumme von 25.000 Euro insgesamt 34 Familien geholfen. Die ausbezahlten Beträge reichten von 235 Euro bis 1.000 Euro. Als Voraussetzung für den Beitrag aus dem Fonds gilt, dass bereits sämtliche staatliche Unterstützungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden.

So hat der Familienfonds geholfen

Diese ausgewählten Beispiele zeigen, wie Ihre Hilfe im Jahr 2017 umgesetzt wurde:

Delogierung abgewendet

Manuela hätte sich nie gedacht, dass sie einmal finanzielle Unterstützung benötigen würde. Sie hat jahrelang in großen Firmen gearbeitet, gut verdient und kannte keine Geldsorgen. Durch den Konkurs ihrer letzten Firma wurde sie arbeitslos. Anfangs dachte sie bald wieder eine neue Anstellung zu finden, doch insgesamt dauerte es vier Jahre. Mit ihrem Sohn konnte sie immer weniger unternehmen, da das Geld fehlte. Es häuften sich Schulden und Mietrückstände an, sodass die Delogierung drohte.

Dank der einmaligen finanziellen Unterstützung durch den Bank Austria Fonds konnte diese abgewendet
werden. Manuela fasste Hoffnung und steht heute wieder gestärkt im Leben.

Möbel

Nach einem Wohnungseinbruch mit anschließender Brandstiftung konnte Nino mit seiner Tochter Cindy und seiner Lebensgefährtin Anna für kurze Zeit bei Bekannten wohnen. Der Familie wurde
von der Gemeinde eine Mietwohnung angeboten, die für sie auch leistbar ist. Allerdings sind bei dem Brand sämtliche Möbel zerstört worden. Ninos Mutter steuerte einen Teil zur Möblierung der neuen Wohnung bei. Es fehlen jedoch noch einige Elektrogeräte und Möbel für das Wohn- und Kinderzimmer.

Die Familie war überglücklich über die finanzielle Unterstützung aus dem Budget des Bank Austria Fonds und Cindy hüpfte vor Freude, als sie ihr Kinderzimmer sah.

Käfig League

Käfig League: mehr als nur Fußball

Gemeinsam Leben und miteinander klarkommen ist kein Kinderspiel, aber mit der richtigen Einstellung und ein paar Regeln funktioniert es wie ein Fußballspiel.

Die Bank Austria ist Hauptsponsor der youngCaritas Käfig League, ein interkulturelles Straßenfußballprojekt zur sportlichen Förderung sowie zur Vermittlung wichtiger gesellschaftlicher Werte für ein gutes Zusammenleben im öffentlichen Raum und in der Stadt. Unter der Leitung von sozialpädagogisch geschulten Fußballtrainerinnen und Fußballtrainern wird seit 2010 wöchentlich kostenloses Fußballtraining für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren in Wiener Fußballkäfigen angeboten.

Wir vermitteln Spaß an Bewegung und Freude am Sport

Bei der youngCaritas Käfig League wird Vielfalt als Bereicherung verstanden und ein friedlicher, gewaltfreier, toleranter und wertschätzender Umgang miteinander gefördert. Mittels des sozial-integrativen Potentials des Fußballs und durch das gemeinsame Fußballspielen wird versucht, bestehende Vorurteile, Ressentiments und Aggressionen abzubauen, Gewaltprävention zu betreiben und jegliche Formen von Diskriminierung und Rassismus zu bekämpfen. Gleichzeitig werden den Kindern und Jugendlichen Werte wie Fairness, gegenseitiger Respekt und Toleranz nähergebracht, die für ein gutes Zusammenleben unabdingbar sind. Und nicht zuletzt geht es natürlich auch um Spaß und die Freude am Sport. Ganz nach dem Motto: "Gemeinsam spielen, gemeinsam leben!"

Aktuell wird in 20 Fußballkäfigen in 16 Wiener Gemeindebezirken Fußballtraining angeboten. Hier erfahren Sie mehr zur youngCaritas Käfig League.

Ein youngCaritas Käfig League Trainer berichtet
„Es ist einfach toll und sehr bereichernd mit Jugendlichen mit verschiedenen Migrationshintergründen sowie unterschiedlichen Problemen und Kulturen zu arbeiten und Zeit zu verbringen. Alle haben ein gemeinsames Ziel – nämlich Sport und natürlich auch in diesem erfolgreich zu sein. Das schweißt die Jugendlichen eng zusammen und ist eine willkommene Ablenkung von Alltagsproblemen, mit denen die Kids teilweise zu kämpfen haben.

Sport ist der ideale Ausgleich zu den teils schwierigen Umfeldern und Umgebungen. In dieser Zeit können die Jugendlichen einfach sie selbst sein ohne sich über irgendetwas Gedanken machen zu müssen. Die wöchentliche Trainingszeit ist ein Fixpunkt im Leben der Jugendlichen, auf den sie sich von Woche zu Woche freuen. Es ist toll diese Freude in den Gesichtern der Kids zu lesen. Auch ihre Motivation sowie ihr Teamgeist und Ehrgeiz sind einfach großartig. Es lohnt sich wirklich diese Dinge zu fördern und die Jugendlichen zu unterstützen."