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24.02.2005

Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2004:
Ergebnisplus dank starkem Osteuropa-Geschäft

  • Gewinn nach Steuern steigt um 36 Prozent auf 602 Millionen Euro
  • Geschäftsfeld CEE steigert Gewinn vor Steuern von 151 Millionen auf 362 Millionen Euro
  • CEE damit größter Ergebnislieferant der BA-CA Gruppe
  • Hohe Ergebnisqualität: Betriebsergebnis steigt um 53 Prozent

 

v.l.: Martin Hehemann, Kommunikationschef
Erich Hampel, Vorsitzender des Vorstandes,
Stefan Ermisch, Chief Financial Officer


Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) hat im Geschäftsjahr 2004 laut vorläufigem Jahresabschluss einen Gewinn nach Steuern von 602 Millionen Euro erzielt. Dieses Ergebnis liegt um 36,1 Prozent über dem Vorjahreswert (2003: 442 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern und Fremdanteilen ist um 29 Prozent auf 836 Millionen Euro gestiegen (2003: 648 Millionen Euro). Damit hat die BA-CA ihr Ergebnisziel, das sie während des Jahres von 750 Millionen Euro auf 800 Millionen Euro erhöht hatte, deutlich übertroffen.

Die hohe Qualität der erwirtschafteten Ergebnisse zeigt sich im deutlichen Anstieg des Betriebsergebnisses, das gegenüber dem Vorjahr um 53,2 Prozent auf 922 Millionen Euro (2003: 602 Millionen Euro) gestiegen ist. Zu diesem starken Ergebnisplus hat besonders das Geschäft in Zentral- und Osteuropa (CEE) beigetragen: Das Geschäftsfeld CEE hat das Ergebnis vor Steuern von 151 Millionen Euro auf 362 Millionen enorm gesteigert. Mit einem Anteil von 43 Prozent am Gesamtergebnis ist dieses Geschäftsfeld der wichtigste Ergebnislieferant der BA-CA und das Geschäftsfeld mit der höchsten Wertschöpfung. CEE ist zudem auch wesentlich dafür verantwortlich, dass das Volumen im Kundengeschäft in der BA-CA Gruppe kräftig, um rund 7 Prozent, gewachsen ist.

BA-CA Vorstandsvorsitzender Erich Hampel: "Wir haben einen wichtigen Schritt vorwärts gemacht. Alle Zahlen zeigen, dass wir mit unserem klaren Fokus auf Österreich und Zentral- und Osteuropa strategisch hervorragend aufgestellt sind. Vor allem unser starkes Engagement in den Wachstumsländern Zentral- und Osteuropas macht sich bezahlt. Die operative Ertragskraft in Österreich ist ebenfalls besser geworden. Wir haben gute Erfolge im Kundengeschäft gemacht. Hier ist es wichtig, dass wir die Kosten weiter im Griff behalten."
 
Der Vorstand der BA-CA beabsichtigt, die Aktionäre in einem angemessenen Ausmaß an der Ergebnisverbesserung partizipieren zu lassen. Er wird der Hauptversammlung vorschlagen, die Dividende von 1,02 Euro auf 1,50 Euro je Aktie zu erhöhen. Das entspricht einer Ausschüttungs-quote (Pay out ratio) von rund 37 Prozent. Hampel: "Wir bewegen uns mit dieser Ausschüttungsquote im Quervergleich mit anderen börsennotierten Unternehmen im Mittelfeld. Andere Unternehmen schütten mehr aus. Aber es geht uns um eine gesunde Balance zwischen dem Dividendenanspruch unserer Aktionäre und der Stärkung der Kapitalbasis der Bank."

Das IAS-Eigenkapital der BA-CA ist im Jahr 2004 auf 6,6 Milliarden Euro gestiegen. Die BA-CA ist damit mit großem Abstand die kapitalstärkste Bank Österreichs. Hampel: "Unsere starke Kapitalausstattung bietet den Kunden der BA-CA größtmögliche Sicherheit. Zugleich verfügen wir über ausreichendes Kapital für die weitere Expansion in Zentral- und Osteuropa." Die für eine Bewertung der Finanzkraft wichtige Kernkapitalquote beträgt 7,85 Prozent. Die BA-CA liegt damit im internationalen Vergleich gut.

Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern (ROE) hat sich - trotz des weiteren Anstiegs des Eigenkapitals - auf 13,4 Prozent (2003: 12,8 Prozent) erhöht. Der ROE nach Steuern ist um einen Prozentpunkt auf 9,7 Prozent (2003: 8,7 Prozent) gestiegen. Hampel: "Die Entwicklung stimmt. Wir dürfen uns aber nichts vormachen: Wir liegen damit im europäischen Vergleich nach wie vor im unteren Drittel. Wir müssen und werden uns weiter steigern."

In Zentral- und Osteuropa hat die BA-CA im Jahr 2004 ihre konsequente Expansion vorangetrieben. Sie hat ihr Bankennetzwerk durch die Akquisitionen der bulgarischen Hebros Bank und der serbischen Eksimbanka erneut erweitert. Die BA-CA betreibt in 11 Ländern Zentral- und Osteuropas das führende internationale Bankennetzwerk in der Region. Sie steigerte das Geschäftsvolumen – gemessen an der Bilanzsumme – von 23 Milliarden Euro um 31 Prozent auf 30,1 Milliarden Euro und baute das Filialnetzwerk um rund 100 Filialen auf 988 aus. Über die HVB Group haben die Kunden der BA-CA zudem Zugang zu den Märkten
in Russland, der Ukraine und dem Baltikum sowie allen internationalen Wirtschafts- und Finanzzentren.

Die Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung
Die BA-CA hat den Zinsüberschuss gegenüber dem Vorjahr um 11,9 Prozent auf 2.435 Millionen Euro (2003: 2.176 Millionen Euro) gesteigert. Das Kreditrisiko sank erneut und liegt mit einem Wert von 417 Millionen Euro um 10,7 Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraums (2003: 467 Millionen Euro). Der Zinsüberschuss nach Kreditrisiko lag mit einem Plus von 18,1 Prozent bei 2.018 Millionen Euro (2003: 1.709 Millionen Euro). 

Gut entwickelt hat sich auch der Provisionsüberschuss: Er ist gegenüber dem Vorjahr um 8,7 Prozent auf 1.233 Millionen Euro (2003: 1.134 Millionen Euro) gestiegen. Das Handelsergebnis beträgt 223 Millionen Euro und liegt damit um 1,3 Prozent über dem Vorjahresergebnis (2003: 220 Millionen Euro). Der Verwaltungsaufwand ist mit 2.479 Millionen Euro unverändert geblieben.

Das Finanzanlageergebnis beträgt minus 8 Millionen Euro (2003: 120 Millionen Euro, hier waren vor allem Erlöse aus dem Verkauf von Anteilen an Versicherungsgesellschaften enthalten). Die planmäßigen Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte betragen 75 Millionen Euro (2003: 67 Millionen Euro). Somit hat die BA-CA ein Ergebnis vor Steuern von 836 Millionen Euro erzielt. Sie liegt damit um 29 Prozent über dem Vorjahr (2003: 648 Millionen Euro). Das Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen beträgt 602 Millionen Euro, was einem Anstieg von 36,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (2003: 442 Millionen Euro).

Aus diesem Ergebnis resultieren folgende Finanzkennzahlen:

  • Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern (ROE) ist auf 13,4 Prozent (2003: 12,8 Prozent) gestiegen.
  • Der ROE nach Steuern hat sich auf 9,7 Prozent erhöht (2003: 8,7 Prozent). Bereinigt um Firmenwertabschreibungen (IFRS 3) beträgt der ROE nach Steuern 10,9 Prozent.
  • Die Cost/Income-Ratio hat sich sehr deutlich auf 64,9 Prozent verbessert (2003: 69,9 Prozent).
  • Die Risk/Earnings-Ratio (Kreditrisiko in Prozent des Zinsüberschusses) hat sich ebenfalls sehr deutlich auf 17,1 Prozent verbessert (2003: 21,5 Prozent).
  • Der Gewinn pro Aktie hat sich auf 4,09 Euro erhöht (2003: 3,40 Euro).
  • Die Kernkapitalquote beträgt 7,85 Prozent (2003: 7,8 Prozent) und liegt damit um fast
    100 Prozent über der gesetzlichen Vorschrift von 4 Prozent.
  • Die Gesamtkapitalquote betrug 12,4 Prozent (2003: 13,1 Prozent).
  • Vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung wird die BA-CA eine Dividende
    von 1,50 Euro je Aktie ausschütten (2003: 1,02 Euro).


Die Geschäftsfeldrechnung der BA-CA
Die BA-CA weist ihr Ergebnis in fünf Geschäftsfeldern aus: Zentral- und Osteuropa (CEE), Privatkunden Österreich, Firmenkunden Österreich, International Markets sowie Corporate Center.

Das Ergebnis der Geschäftsfelder
Die Region Zentral- und Osteuropa (CEE) ist neben Österreich der Kernmarkt der BA-CA. Das Geschäft in der Region hat sich im Jahr 2004 ausgezeichnet entwickelt: Die Tochterbanken der BA-CA haben ihr Ergebnis vor Steuern auf 486,3 Millionen Euro deutlich gesteigert  (2003: 320,8 Millionen Euro). Der Zuwachs beträgt damit 52 Prozent. Die polnische Tochterbank der BA-CA, die Bank BPH, hat mit einem Plus von 68 Prozent auf 216,6 Millionen Euro dabei besonders stark zugelegt. Hohe Steigerungsraten erzielten auch die Tochterbanken in Ungarn mit einem Ergebnisplus von 74 Prozent auf 86 Millionen Euro und in Rumänien mit einem Plus von 91 Prozent auf 24 Millionen Euro. Die bulgarische Tochterbank, HVB Bank Biochim, steigerte ihr Ergebnis vor Steuern um 61 Prozent auf 18,4 Millionen Euro.

Nach Berücksichtigung von Firmenwertabschreibungen und Konsolidierungseffekten verbleibt im Geschäftsfeld CEE ein Ergebnis vor Steuern von 362 Millionen Euro – nach 151 Millionen Euro im Vorjahr. Dies entspricht einem Anstieg von 140 Prozent. Der ROE vor Steuern liegt bei 21,5 Prozent (2003: 17,3 Prozent). Die Cost/Income-Ratio ist deutlich gesunken und beträgt 57,8 Prozent nach 72,2 Prozent im Vorjahr.

Das Geschäftsfeld Privatkunden Österreich hat die operative Ertragskraft deutlich gesteigert. Bereinigt um einmalige Effekte aus dem Verkauf von Beteiligungen ist das Ergebnis vor Steuern um rund 30 Prozent von 100 Millionen Euro (inklusive Verkaufserlöse: 175 Millionen Euro) auf 133 Millionen gestiegen. Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern beträgt 14,4 Prozent (2003: 23,6 Prozent). Die Cost/Income-Ratio hält bei 79,7 Prozent  (2003: 79,2 Prozent).

Das Geschäftsfeld Firmenkunden Österreich hat ein Ergebnis vor Steuern von 275 Millionen Euro erzielt, das damit um 17 Prozent über dem Vorjahr liegt (2003: 235 Millionen Euro). Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern beträgt 12 Prozent (2003: 11,6 Prozent). Die Cost/Income-Ratio ist auf 52,4 Prozent gesunken (2003: 56,8 Prozent).
 
Das Geschäftsfeld International Markets hat ein Ergebnis vor Steuern von 117 Millionen Euro erzielt, das damit um 74 Prozent über dem Vorjahr liegt (2003: 67 Millionen Euro). Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern beträgt 55 Prozent (2003: 35,4 Prozent). Die Cost/Income-Ratio liegt bei 55,2 Prozent (2003: 76,1 Prozent).

Im Corporate Center werden das Ergebnis von Beteiligungen, die nicht zum Kerngeschäft gehören, sowie Kosten von Konzernfunktionen, die keinem Geschäftsfeld direkt zuzuordnen sind, dargestellt. Im diesem Segment hat die BA-CA ein Ergebnis vor Steuern von minus 51 Millionen Euro verbucht (2003: 20 Millionen Euro).

Die Darstellung in der Geschäftsfeldrechnung der HVB Group
Der Gewinn vor Steuern von 836 Millionen Euro, den die BA-CA 2004 erzielt hat, fließt folgendermaßen in die Geschäftsfeldrechnung der HVB Group ein: Die 836 Millionen Euro werden zunächst durch zusätzliche Firmenwertabschreibungen, kalkulatorische Refinanzierungskosten, Einmaleffekte sowie andere Konsolidierungseffekte reduziert. Es verbleiben 670 Millionen Euro. Dieser Betrag wird dann den Geschäftsfeldern der HVB Group zugeteilt - dem Geschäftsfeld Österreich und CEE 623 Millionen Euro, Corporates & Markets 103 Millionen Euro, Sonstige minus 55 Millionen Euro.

Die Bilanz
Die Bilanzsumme der BA-CA belief sich zum 31.12.2004 auf 146,5 Milliarden Euro
(31.12.2003: 137 Milliarden Euro). Sie ist damit gegenüber dem Jahresende 2003 um
6,9 Prozent gestiegen.  Dies ist vor allem auf einen deutlichen Ausbau des Kundengeschäfts zurückzuführen.

Auf der Aktivseite der Bilanz sind die Forderungen an Kreditinstitute plangemäß zurückgenommen worden – und zwar gegenüber dem Jahresende 2003 um 4,5 Prozent auf 24 Milliarden Euro. Die Forderungen an Kunden sind um 6,9 Prozent auf 81,3 Milliarden Euro gewachsen (2003: 76 Milliarden Euro). Die Handelsaktiva sind um 15,2 Prozent auf 18,6 Milliarden Euro gewachsen (2003: 16,1 Milliarden Euro). Die Finanzanlagen sind um 4,1 Prozent auf 16,7 Milliarden Euro (2003: 16 Milliarden Euro) gestiegen.
 
Auf der Passivseite ergibt sich folgendes Bild: Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um 2 Prozent auf 39,9 Milliarden Euro gewachsen (2003: 39,1 Milliarden Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden stiegen um 7,5 Prozent auf 57,9 Milliarden Euro (2003: 53,8 Milliarden). Die verbrieften Verbindlichkeiten erhöhten sich um 12,7 Prozent auf 19,6 Milliarden Euro (2003: 17,4 Milliarden Euro). Die Handelspassiva legten um 4,7 Prozent auf 9,0 Milliarden Euro zu (2003: 8,6 Milliarden Euro). Das Eigenkapital stieg deutlich um mehr als 800 Millionen Euro oder 14,2 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro (2003: 5,8 Milliarden Euro).

Ausblick 2005 und neue Ergebnisziele
Für das laufende Jahr 2005 wendet die BA-CA den Rechnungslegungsstandard IFRS 3 an (Wegfall der planmäßigen Firmenwertabschreibungen). Für 2005 erwartet die BA-CA ein Ergebnis vor Steuern nach IFRS 3 von über einer Milliarde Euro. BA-CA Chef Hampel: "Unsere Ergebnislokomotive wird auch 2005 das Osteuropageschäft sein, aber wir wollen uns auch in Österreich steigern. Hier haben wir bereits 2004 eine Reihe von Fortschritten am Markt gemacht." 

Die BA-CA hat sich neue Ergebnisziele gesetzt: Sie strebt mittelfristig an, die Cost/Income-Ratio von derzeit knapp 65 Prozent unter 60 Prozent zu senken. Der ROE nach Steuern soll mittelfristig auf 15 Prozent gesteigert werden. (Das bisherige ROE-Ziel von 13 Prozent vor Steuern erhöht sich durch den Wegfall der planmäßigen Firmenwertabschreibungen auf 13,8 Prozent). Mit diesen Zielen kommt die BA-CA in Reichweite der Werte, die vergleichbare europäische Banken mit einem ähnlichen Geschäftsmodell erzielen.

Gewinn- und Verlustrechnung der BA-CA zum 31. Dezember 2004

1.1.-31.12.2004

1.1.-31.12.2003

+/- geg. 2003

+/- geg. 2003

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in %

Zinsüberschuss

2.435

2.176

259

11,9

Kreditrisiko

-417

-467

50

-10,7

Zinsüberschuss nach Kreditrisiko

2.018

1.709

309

18,1

Provisionsüberschuss

1.233

1.134

99

8,7

Handelsergebnis

223

220

3

1,3

Verwaltungsaufwand

-2.479

-2.479

0

0,0

Saldo sonstige betriebliche Erträge / Aufwendungen

-73

18

-90

>100

Betriebsergebnis

922

602

320

53,2

Finanzanlageergebnis

-8

120

-129

>100

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte

-75

-67

-9

12,8

Saldo übrige Erträge / Aufwendungen

-2

-8

5

-68,7

Ergebnis vor Steuern

836

648

188

29,0

Ertragsteuern

-173

-155

-18

11,6

Fremdanteile

-61

-51

-11

20,9

Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen

602

442

159

36,1


Gewinn- und Verlustrechnung der BA-CA – Quartalsübersicht

4. Qu. 2004

3. Qu. 2004

2. Qu. 2004

1. Qu. 2004

4. Qu. 2003

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

Zinsüberschuss

646

608

640

541

566

Kreditrisiko

-94

-107

-107

-109

-111

Zinsüberschuss nach Kreditrisiko

552

501

534

432

455

Provisionsüberschuss

301

317

319

297

296

Handelsergebnis

85

52

29

57

3

Verwaltungsaufwand

-644

-620

-612

-604

-641

Saldo sonstige betriebliche Erträge / Aufwendungen

-57

-3

-12

0

8

Betriebsergebnis

237

246

257

181

121

Finanzanlageergebnis

-9

-10

-22

33

95

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte

-22

-18

-18

-18

-19

Saldo übrige Erträge / Aufwendungen

-3

2

-1

0

-6

Ergebnis vor Steuern

204

220

216

196

191

Ertragsteuern

-22

-53

-51

-47

-53

Fremdanteile

-14

-16

-15

-16

-8

Ergebnis nach Steuern
und Fremdanteilen

168

151

150

133

130



Geschäftsfelder

Mio €

Privat- kunden Österreich

Firmen- kunden Österreich

Zentral- und Ost- europa

Inter- national Markets

Corporate Center

BA-CA GRUPPE

Zinsüberschuss

2004

764

786

748

133

3

2.435

2003

765

777

530

101

3

2.176

Kreditrisiko

2004

-124

-203

-85

0

-3

-417

2003

-139

-228

-90

0

-10

-467

Provisionsüberschuss

2004

514

298

408

19

-5

1.233

2003

498

275

353

15

-7

1.134

Handelsergebnis

2004

3

6

67

122

24

223

2003

6

33

66

61

54

220

Verwaltungsaufwand

2004

-1.014

-570

-692

-140

-63

-2.479

2003

-1.033

-613

-690

-125

-18

-2.479

Saldo sonstige betriebliche Erträge / Aufwendungen

2004

-9

-3

-26

-19

-16

-73

2003

35

-6

6

-12

-5

18

Betriebsergebnis

2004

133

314

420

114

-59

922

2003

131

238

175

40

18

602

Finanzanlageergebnis

2004

4

-33

-4

9

15

-8

2003

48

5

20

34

12

120

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwert

2004

-4

-3

-53

-6

-9

-75

2003

-5

-3

-42

-7

-10

-67

Saldo übrige Erträge / Aufwendungen

2004

0

-3

-1

0

2

-2

2003

0

-5

-2

0

0

-8

Ergebnis vor Steuern

2004

133

275

362

117

-51

836

2003

175

235

151

67

20

648

Mio €

Privat- kunden Österreich

Firmen- kunden Österreich

Zentral- und Ost- europa

Inter- national Markets

Corporate Center

BA-CA GRUPPE

Kredit- und Marktrisikoäquivalent (BWG)

2004

13.135

32.756

16.991

3.039

4.356

70.277

2003

11.908

32.641

14.034

3.076

6.004

67.664

Durchschnittliches gebundenes Eigenkapital

2004

919

2.293

1.687

213

1.105

6.218

2003

738

2.024

870

191

1.233

5.056

Eigenkapitalrentabilität vor Steuern in %

2004

14,4

12,0

21,5

55,0

 

13,4

2003

23,6

11,6

17,3

35,4

  

12,8

Cost/Income-Ratio in %

2004

79,7

52,4

57,8

55,2

 

64,9

2003

79,2

56,8

72,2

76,1

 

69,9

Kreditrisiko in % vom Zinsüberschuss

2004

16,3

25,9

11,4

0,1

 

17,1

2003

18,2

29,3

17,0

0,2

 

21,5

Bilanz der BA-CA zum 31. Dezember 2004

Aktiva

31.12.2004

31.12.2003

+/- geg. 2003

+/- geg. 2003

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in %

Barreserve

3.302

2.286

1.016

44,5

Handelsaktiva

18.590

16.140

2.450

15,2

Forderungen an Kreditinstitute

23.995

25.130

-1.134

-4,5

Forderungen an Kunden

81.260

75.997

5.263

6,9

- Risikovorsorge zu Forderungen

-3.215

-3.490

275

-7,9

Finanzanlagen

16.668

16.005

663

4,1

Sachanlagen

1.122

1.120

2

0,2

Immaterielle Vermögenswerte

1.133

1.193

-61

-5,1

Sonstige Aktiva

3.662

2.674

988

36,9

Summe der Aktiva

146.516

137.053

9.463

6,9

Passiva

31.12.2004

31.12.2003

+/- geg. 2003

+/- geg. 2003

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in %

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

39.927

39.133

794

2,0

Verbindlichkeiten gegenüber

Kunden

57.856

53.824

4.032

7,5

Verbriefte Verbindlichkeiten

19.617

17.399

2.218

12,7

Handelspassiva

8.960

8.560

400

4,7

Rückstellungen

3.753

3.422

331

9,7

Sonstige Passiva

4.033

3.118

914

29,3

Nachrangkapital

5.291

5.419

-128

-2,4

Anteile im Fremdbesitz

439

362

76

21,1

Eigenkapital

6.641

5.815

825

14,2

Summe der Passiva

146.516

137.053

9.463

6,9

 Die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz zum 31.Dezember 2004 sowie die Charts zur Presseaussendung finden Sie auch rechts unter Download.

Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Pressestelle
Martin Hehemann, Tel.: +43 (0)5 05 05 DW 57007; E-Mail: martin.hehemann@ba-ca.com 
Peter N. Thier, Tel.: +43 (0)5 05 05 DW 52371; E-Mail: peter.thier@ba-ca.com