10.11.2005

BA-CA Ergebniszahlen zum 30. September 2005:
Bank Austria Creditanstalt mit starkem Ergebnis

  • Ergebnis vor Steuern steigt um 70 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro
  • Gewinn nach Steuern steigt um 86 Prozent auf 824 Millionen Euro
  • Osteuropa-Geschäft als Wachstumsmotor
  • BA-CA wird durch Zusammenschluss mit UniCredit zur klaren Nummer Eins in Osteuropa: Der Markt der BA-CA vervierfacht sich auf 400 Millionen Menschen

Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) hat in den ersten drei Quartalen des Jahres 2005 ihr Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich verbessert. Das Ergebnis vor Steuern ist um 69,7 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro gestiegen, wozu auch Sondereffekte in der Höhe von 193,5 Millionen Euro beigetragen haben (1.-3. Quartal 2004: 655 Millionen Euro). Um die Sondereffekte bereinigt, ist das Ergebnis vor Steuern um 40,1 Prozent auf 917 Millionen Euro gestiegen. Das Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen erhöhte sich um 86,4 Prozent auf 824 Millionen Euro (2004: 442 Millionen Euro). Das Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen ohne Sondereffekte, also der operative Gewinn, verbesserte sich um ausgezeichnete 50,5 Prozent auf 665 Millionen Euro. Der Wachstumsmotor im operativen Geschäft bleibt dabei Osteuropa. Das Geschäftsfeld Zentral- und Osteuropa (CEE) konnte das Ergebnis nach Steuern von 197 auf 442 Millionen Euro mehr als verdoppeln. Auch das Privatkundengeschäft, das Großkundengeschäft und der Bereich International Markets haben zur Ergebnisverbesserung beigetragen.

BA-CA Vorstandsvorsitzender Erich Hampel: „Wir sind auf einem sehr guten Weg. Die konsequente Arbeit der vergangenen Jahre macht sich bezahlt. Wir verbessern uns Schritt für Schritt in Österreich und profitieren von unserer Expansionsstrategie in Osteuropa. Der Zusammenschluss mit der UniCredit wird die BA-CA nochmals enorm stärken.“ Es ist geplant, dass die BA-CA die Osteuropazentrale der neuen UniCredit Group wird. Das CEE-Netzwerk der BA-CA würde damit von rund 1.000 Niederlassungen auf etwa 2.800, die Bilanzsumme von 32 Milliarden auf rund 80 Milliarden wachsen. Die Mitarbeiteranzahl würde sich von 19.000 auf über 50.000 mehr als verdoppeln. Zur Verantwortung der BA-CA sollen Russland, die Ukraine, die Türkei und das Baltikum dazukommen. Damit wird die BA-CA zur klaren Nummer Eins in Osteuropa – mehr als doppelt so groß als die Nummer zwei. Hampel: „Wir sind derzeit noch für einen Markt von 100 Millionen Menschen verantwortlich, in Zukunft sind es 400 Millionen Menschen. Das ist eine großartige Chance für unsere Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre. Es ist ein Garantieschein auf Wachstum.“ 

Die Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung
Die BA-CA hat den Zinsüberschuss gegenüber den ersten drei Quartalen 2004 um 7,3 Prozent auf 1.925 Millionen Euro gesteigert (2004: 1.794 Millionen Euro). Das Kreditrisiko ist mit einem Wert von 316 Millionen Euro in etwa auf dem Niveau des Vergleichszeitraums (2004: 309 Millionen Euro). Der Zinsüberschuss nach Kreditrisiko liegt mit einem Plus von 8,4 Prozent bei 1.609 Millionen Euro (2004: 1.485 Millionen Euro). 

Gut entwickelt haben sich der Provisionsüberschuss und das Handelsergebnis: Der Provisionsüberschuss ist gegenüber dem Vorjahr um 12,4 Prozent auf 1.047 Millionen Euro gestiegen (2004: 932 Millionen Euro). Das Handelsergebnis ist um 28,4 Prozent auf 186 Millionen Euro gestiegen (2004: 145 Millionen Euro). Der Verwaltungsaufwand ist um 4,5 Prozent auf 1.917 Millionen Euro gestiegen (2004: 1.835 Millionen Euro). Zurückzuführen ist dies auf Kurseffekte, das Wachstum in CEE sowie auf Veränderungen im Konsolidierungskreis.

Das Betriebsergebnis, also das operative Ergebnis, liegt somit bei 905 Millionen Euro. Damit liegt die BA-CA um 29,5 Prozent über dem Vorjahreswert von 699 Millionen Euro.

Das Finanzanlageergebnis beträgt 269 Millionen Euro (2004: 9 Millionen Euro). Darin sind im wesentlichen die Erlöse aus der Veräußerung von Anteilen an der Investkredit mit 130 Millionen Euro sowie die Effekte aus der Akquisition der Banca Tiriac in Rumänien im September 2005, die in Form eines Aktientausches erfolgte, enthalten. Dadurch wurde ein Buchgewinn in der Höhe von 123,5 Millionen Euro realisiert. Für die Reorganisation des Geschäftsfeldes Firmenkunden, die das Ziel hat, die Rentabilität dieses Geschäftsfeldes nachhaltig zu verbessern, wurde eine Restrukturierungsrückstellung in Höhe von 60 Millionen Euro gebildet. Die Sondereffekte im dritten Quartal 2005 schlagen sich somit mit plus 193,5 Millionen Euro zu Buche.
 
Das Ergebnis vor Steuern beträgt 1.111 Millionen Euro. Die BA-CA liegt damit um 69,7 Prozent über dem Vorjahr (2004: 655 Millionen Euro). Die Fremdanteile sind auf 79 Millionen Euro gestiegen (2004: 47 Millionen Euro). Das Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen beträgt  824 Millionen Euro, was einem Anstieg von 86,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (2004: 442 Millionen Euro).

Aus diesem Ergebnis resultieren folgende Finanzkennzahlen:

  • Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern (ROE) hat sich auf 20,1 Prozent
    (2004: 13,5 Prozent) deutlich erhöht. Um die Sondereffekte bereinigt beträgt der ROE vor Steuern 16,6 Prozent.
  • Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern ist auf 16 Prozent gestiegen (2004: 9,7 Prozent). Um die Sondereffekte bereinigt beträgt der ROE nach Steuern 12,9 Prozent.
  • Die Cost/Income-Ratio hat sich von 64,6 Prozent auf 61,1 Prozent verbessert.
  • Der Gewinn pro Aktie hat sich von 3,01 Euro auf 5,61 Euro erhöht. Um die Sondereffekte bereinigt beträgt der Gewinn pro Aktie 4,53 Euro.
  • Die Kernkapitalquote (Tier 1 Ratio) beträgt 7,59 Prozent – nach 7,85 Prozent zum Jahresende 2004.

Das Ergebnis der Geschäftsfelder
Die BA-CA weist ihr Ergebnis in fünf Geschäftsfeldern aus: Zentral- und Osteuropa (CEE), Privatkunden Österreich, Firmenkunden Österreich, Großkunden und Immobilien, sowie International Markets. Dazu kommt das Corporate Center.

Die Region Zentral- und Osteuropa (CEE) ist neben Österreich der Kernmarkt der BA-CA.  Die Bankentöchter der BA-CA in CEE haben ihr Ergebnis vor Steuern um 34,2 Prozent auf  459 Millionen Euro deutlich gesteigert (2004: 342 Millionen Euro). Nach Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten und dem Sondereffekt aus dem Aktientausch mit der Banca Tiriac weist das Geschäftsfeld CEE ein Ergebnis vor Steuern von 526 Millionen Euro aus  (2004: 254 Millionen Euro). Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 442 Millionen Euro, nach  197 Millionen Euro im Vorjahr. Dies entspricht einem Anstieg von 124,4 Prozent.

Im September diesen Jahres konnte die BA-CA mit der Banca Tiriac ihr jüngstes Akquisitionsprojekt in Rumänien abschließen. Die Fusion ihrer Tochterbank HVB Bank Romania mit der Banca Tiriac wurde bereits eingeleitet. Die Zusammenführung der Banken  ist über einen Aktientausch und einen Aktienkauf erfolgt. Dadurch wurde ein Buchgewinn in  der Höhe von 123,5 Millionen Euro realisiert. Die BA-CA hält nun 50 Prozent plus eine Aktie an der Banca Tiriac. Nach der Fusion der beiden Banken wird die BA-CA mit 50 Prozent plus einer Aktie mehrheitlich an der neuen Bank beteiligt sein und für die Führung der Bank verantwortlich zeichnen. Mit einer Bilanzsumme von 2,1 Milliarden Euro, 72 Geschäftsstellen und über 720.000 Kunden wird die neue Bank eine starke Nummer 4 in Rumänien sein.  Mit einem Marktanteil von 7,5 Prozent wird sie vor der rumänischen Sparkasse CEC (5,9 Prozent, Nummer 5) rangieren.

Auch operativ betrachtet hat das Geschäftsfeld CEE kräftig zugelegt: Das Betriebsergebnis ist um 39,8 Prozent von 289 auf 404 gestiegen. Der ROE nach Steuern liegt bei 29,2 Prozent (2004: 16,0 Prozent). Die Cost/Income-Ratio ist von 59,2 Prozent auf 54 Prozent gesunken.

Das Geschäftsfeld Privatkunden Österreich hat in den ersten drei Quartalen ein Ergebnis nach Steuern von 129 Millionen Euro erzielt, das um 39 Prozent über dem Vorjahr liegt (2004: 93 Millionen Euro). Hier macht sich vor allem die Kundenoffensive und die Reorganisation der Abwicklung bemerkbar: Im November 2004 wurden die Bereiche Abwicklung und Zahlungsverkehr aus der Bank in eigene Gesellschaften ausgelagert und im Oktober 2005 schließlich in der BA-CA Administration Services gebündelt. Die Philosophie dahinter: Die organisatorische Trennung von kundennahen und kundenfernen Bereichen. In den Filialen will die BA-CA den Fokus auf Kundenbetreuung und Kundenberatung weiter schärfen. Die neuen Kundenzahlen geben dieser Strategie recht: So konnten im Jahr 2005 bislang 20.000 neue Kunden in Österreich gewonnen werden. Heute betreut die BA-CA rund 1,85 Millionen Kunden in knapp 400 Filialen in Österreich. Die Eigenkapitalrentabilität des Geschäftsfeldes Privatkunden beträgt 18,8 Prozent nach Steuern (2004: 16,2 Prozent). Die Cost/Income-Ratio hat sich von 78,3 Prozent auf 75 Prozent ebenfalls verbessert.

Das Geschäftsfeld Firmenkunden Österreich hat ein Betriebsergebnis von 33 Millionen Euro erwirtschaftet. Es liegt damit um 83,3 Prozent über dem Vergleichswert 2004 (2004: 18 Millionen Euro). In diesem Geschäftsfeld hat die BA-CA, wie bereits angekündigt, im Jahr 2005 ein umfangreiches Arbeitsprogramm gestartet, um das Ergebnis nachhaltig zu verbessern.

Ziel ist es, im Jahr 2007 zumindest die Eigenkapitalkosten zu erwirtschaften (diese liegen zwischen 8 und 9 Prozent). Das Arbeitsprogramm umfasst eine Optimierung der gesamten Prozesskette im Firmenkundengeschäft. Mit der Gründung der BA-CA Administration Services,  in der auch für das Firmenkundengeschäft der gesamte Servicebereich der Bank konzentriert  wird, konnte ein wichtiges Ziel bereits umgesetzt werden. Für die Reorganisation und für Prozessanpassungen des Geschäftsfeldes Firmenkunden wurde eine Restrukturierungs-rückstellung in Höhe von 60 Millionen Euro gebildet. Dadurch liegt das Ergebnis nach Steuern bei minus 20 Millionen Euro (2004: 12 Millionen Euro). Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern liegt dadurch bei minus 2,8 Prozent (2004: 1,7 Prozent). Die Cost/Income-Ratio beträgt 62,3 Prozent (2004: 61,5 Prozent).

Das Geschäftsfeld Großkunden und Immobilien hat ein Ergebnis nach Steuern von 235 Millionen Euro erzielt, das um 72,8 Prozent über dem Vorjahr liegt (2004: 136 Millionen Euro). In diesem Segment schlägt sich der Verkauf der Anteile an der Investkredit nieder. Das Betriebsergebnis dieses Geschäftsfeldes hat sich ungeachtet dessen um 4,9 Prozent von 205 auf 215 Millionen Euro verbessert. Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern liegt bei 21,5 Prozent (2004: 12,1 Prozent). Die Cost/Income-Ratio beträgt 46,1 Prozent (2004: 47,9 Prozent).

Das Geschäftsfeld International Markets hat ein Ergebnis nach Steuern von 98 Millionen Euro erwirtschaftet und liegt damit um 44,1 Prozent über dem Vorjahr (2004: 68 Millionen Euro). Die Eigenkapitalrentabilität nach Steuern liegt bei 55,9 Prozent (2004: 44 Prozent). Die Cost/Income-Ratio beträgt 55,3 Prozent (2004: 54,3 Prozent).

Im Corporate Center hat die BA-CA ein Ergebnis nach Steuern von 19 Millionen Euro verbucht (2004: minus 17 Millionen Euro).

Die Darstellung in der Geschäftsfeldrechnung der HVB Group
Der Gewinn vor Steuern, den die BA-CA erzielt hat, fließt folgendermaßen in die Geschäftsfeldrechnung der HVB Group ein: Die 1.111 Millionen Euro werden zunächst  durch kalkulatorische Refinanzierungskosten sowie andere Konsolidierungseffekte reduziert.  Es verbleiben 1.017 Millionen Euro. Dieser Betrag wird dann den Geschäftsfeldern der HVB Group zugeteilt: dem Geschäftsfeld Österreich und CEE 901 Millionen Euro, Corporates & Markets 115 Millionen Euro und Sonstige 1 Million Euro.


Die Bilanz
Die Bilanzsumme der BA-CA belief sich zum 30. September 2005 auf 156 Milliarden Euro (31.12.2004: 146,5 Milliarden Euro). Sie ist damit gegenüber dem Jahresende 2004 um 6,5 Prozent gestiegen. Ein Plus gab es vor allem im Kundengeschäft und bei den Finanzanlagen.

Auf der Aktivseite der Bilanz sind die Forderungen an Kreditinstitute bei 23,2 Milliarden Euro annähernd auf gleichem Niveau geblieben (2004: 24,0 Milliarden Euro). Die Handelsaktiva sind um 1,6 Prozent auf 18,9 Milliarden Euro gestiegen (2004:18,6 Milliarden Euro). Die Forderungen an Kunden haben sich um 6,7 Prozent auf 86,7 Milliarden Euro erhöht (2004: 81,3 Milliarden Euro). Die Finanzanlagen sind um 10,5 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro gestiegen (2004: 17,3 Milliarden Euro).

Auf der Passivseite ergibt sich folgendes Bild: Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um 8,7 Prozent auf 43,4 Milliarden Euro gestiegen (2004: 39,9 Milliarden Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden sind um 5,7 Prozent auf 61,1 Milliarden Euro gestiegen (2004: 57,9 Milliarden Euro). Die verbrieften Verbindlichkeiten haben sich um 0,6 Prozent auf 19,7 Milliarden Euro erhöht (2004: 19,6 Milliarden Euro). Das Eigenkapital (einschließlich der Anteile im Fremdbesitz) ist um 15,1 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro gestiegen (2004: 7,1 Milliarden Euro). Damit liegt die BA-CA weit vor ihren heimischen Mitbewerbern.

Der Personalstand der BA-CA Gruppe belief sich zum 30. September 2005 auf 30.119 Mitarbeiter, um 788 mehr als im Vorjahr (30.9.2004: 29.331 Mitarbeiter).

Ausblick 2005
Auf Basis des guten Geschäftsverlaufes und der Sondereffekte erhöht die BA-CA ihr Jahresziel von 1,1 Milliarden Euro Gewinn vor Steuern auf über 1,3 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2004 hat die BA-CA einen Gewinn vor Steuern von 859 Millionen Euro erwirtschaftet.

Rückfragen: 
Bank Austria Creditanstalt Pressestelle
Martin Hehemann, Tel.: +43 (0)5 05 05 DW 57007; E-Mail: martin.hehemann@ba-ca.com 
Peter N. Thier, Tel.: +43 (0)5 05 05 DW 52371; E-Mail: peter.thier@ba-ca.com 

Gewinn- und Verlustrechnung der BA-CA zum 30. September 2005

 

 

 

 

 

 

1.1.- 30.9.2005

1.1.- 30.9.2004

+/- geg. 2004

+/- geg. 2004

 

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in %

Zinsüberschuss

1.925

1.794

131

7,3

Kreditrisiko

-316

-309

-7

2,2

Zinsüberschuss nach Kreditrisiko

1.609

1.485

125

8,4

Provisionsüberschuss

1.047

932

116

12,4

Handelsergebnis

186

145

41

28,4

Verwaltungsaufwand

-1.917

-1.835

-82

4,5

Saldo sonstige betriebliche Erträge/Aufwendungen

-22

-28

7

-23,8

Betriebsergebnis

905

699

206

29,5

Finanzanlageergebnis

269

9

260

>100

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte

0

-54

54

-

Zuführung Restrukturierungs- rückstellung

-60

0

-60

-

Saldo übrige Erträge/ Aufwendungen

-3

0

-3

>100

Ergebnis vor Steuern

1.111

655

456

69,7

Ertragsteuern

-208

-165

-43

25,9

Periodenüberschuss

903

490

414

84,5

Fremdanteile

-79

-47

-32

66,6

Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen

824

442

382

86,4


 

Gewinn- und Verlustrechnung der BA-CA Gruppe

 

 

 

Quartalsübersicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Qu. 2005

2. Qu. 2005

1. Qu. 2005

4. Qu. 2004

3. Qu. 2004

 

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

Zinsüberschuss

643

686

596

647

609

Kreditrisiko

-108

-98

-110

-89

-102

Zinsüberschuss nach Kreditrisiko

536

588

486

558

507

Provisionsüberschuss

381

336

330

301

317

Handelsergebnis

68

39

79

88

55

Verwaltungsaufwand

-646

-637

-634

-644

-620

Saldo sonstige betriebliche Erträge/Aufwendungen

-7

1

-15

-57

-3

Betriebsergebnis

332

328

245

246

255

Finanzanlageergebnis

229

5

35

-17

-11

Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte

0

0

0

-22

-18

Zuführung Restrukturierungs- rückstellung

-60

0

0

0

0

Saldo übrige Erträge/Aufwendungen

-1

-2

0

-3

2

Ergebnis vor Steuern

500

331

280

204

227

Ertragsteuern

-92

-63

-53

-23

-54

Periodenüberschuss

409

268

227

181

173

Fremdanteile

-38

-21

-20

-14

-16

Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen

371

246

207

167

157

 

   Geschäftsfelder Dreivierteljahresvergleich

Bilanz der BA-CA zum 30. September 2005

 

 

 

 

 

 

 

Aktiva

30.9.2005

31.12.2004

+/- geg. 2004

+/- geg. 2004

 

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in %

Barreserve

4.082

2.724

1.359

49,9

Handelsaktiva

18.864

18.575

289

1,6

Forderungen an Kreditinstitute

23.189

23.995

-806

-3,4

Forderungen an Kunden

86.742

81.260

5.482

6,7

 - Risikovorsorge zu Forderungen

-3.261

-3.305

44

-1,3

Finanzanlagen

19.142

17.316

1.825

10,5

Sachanlagen

1.108

1.122

-14

-1,3

Immaterielle Vermögenswerte

1.360

1.133

228

20,1

Sonstige Aktiva

4.793

3.700

1.093

29,5

Summe der Aktiva

156.019

146.521

9.499

6,5

 

 

 

 

 

Passiva

30.9.2005

31.12.2004

+/- geg. 2004

+/- geg. 2004

 

in Mio Euro

in Mio Euro

in Mio Euro

in %

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

43.408

39.927

3.481

8,7

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

61.148

57.856

3.292

5,7

Verbriefte Verbindlichkeiten

19.737

19.617

120

0,6

Handelspassiva

9.866

8.930

936

10,5

Rückstellungen

3.961

3.757

205

5,5

Sonstige Passiva

4.225

4.063

163

4,0

Nachrangkapital

5.527

5.291

236

4,5

Eigenkapital

8.147

7.081

1.067

15,1

   hievon Anteile im Fremdbesitz

613

439

174

39,8

Summe der Passiva

156.019

146.521

9.499

6,5