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21.10.2008

Die Türkei bleibt ein Wachstumsmarkt mit großem Potential

In den letzten Jahren hat die Türkei eine große wirtschaftliche Stabilität erreicht und rückte damit in den Fokus ausländischer Investoren. Das Potential des Marktes und seine Größe machen das Land wirtschaftlich interessant und die Türkei ist damit einer der vielversprechendsten Emerging Markets der Welt. Gleichzeitig ist das Land die Brücke zum Herzen Eurasiens. Diese Komponenten machen die Türkei zu einem Investitionsziel für alle global agierenden Unternehmen.
Einige Fakten verdeutlichen die Bedeutung und das Potential der Türkei. Nach den sogenannten BRICs (Brasilien, Russland, Indien und China) ist die Türkei jenes Schwellenland, das sich am schnellsten entwickelt, mit der 17größten Volkswirtschaft der Welt. Zudem stellt eine Bevölkerung von rund 70 Millionen, mit schnell wachsendem Einkommen, ein wirtschaftliches Potential dar, das mit keinem anderen Land in Europa verglichen werden kann. Nach einer tiefgreifenden Reform aufgrund der Krise 2001 hat  sich das wirtschaftliche Umfeld in der Türkei deutlich verbessert und von 2002 bis 2007 ist das BIP durchschnittlich um 7 % gewachsen, mit Spitzenwerten von 9 %.

Natürlich hat die Finanzkrise nicht vor der Türkei halt gemacht, genauso wie sie sich in allen Wachstumsmärkten in CEE bemerkbar macht. Sie sind nicht im Epizentrum der Krise, spüren aber dennoch ihre Auswirkungen durch geringere Kapitalzuflüsse und höhere Risiken. Die türkische Wirtschaft hat jedoch eine gute Basis und daher erwarten unsere Ökonomen ein BIP Wachstum von 3,8 % für 2008 sowie von 3 % für 2009.

Die Türkei ist als ein Wachstumsmarkt mit einem niedrigen Rating stärker den Stimmungen der Investoren ausgesetzt. Dennoch ist die Türkei ein Markt mit sehr großem Potential, da, verglichen mit früher, die türkische Wirtschaft und auch der Bankensektor gefestigter und nicht im gleichen Ausmaß von externen Kapitalzuflüssen abhängig sind wie andere Wachstumsmärkte. Zudem hat sich die politische Lage stabilisiert und das vorübergehend schwächere Wachstum sollte eine Erleichterung in Bezug auf die Inflationssorgen und das Leistungsbilanzdefizit bringen.

In der Türkei ist die Bank Austria im Verbund mit der UniCredit Group durch eine der führenden Banken des Landes vertreten, der Yapi Kredi. Seit ihrer Gründung 1944 als erste Bank im Privatbesitz hat sich Yapi Kredi zur fünftgrößten Bank der Türkei entwickelt, mit rund 790 Filialen und 14.800 Mitarbeitern. Mit einem Marktanteil von 9 % ist Yapi Kredi einer der starken Akteure auf dem Bankensektor, mit einer klaren Führerschaft im Kernbereichen wie dem Kreditkartengeschäft oder der Vermögensverwaltung. Durch nachhaltige Wertschöpfung und Wachstum ist das Ziel von Yapi Kredi, die führende Bank auf dem türkischen Finanzsektor zu werden. Weitere Informationen zu Yapi Kredi finden sich auf der Homepage der Bank www.yapikredi.com.tr.

Über UniCredit Group
Die Bank Austria ist innerhalb der UniCredit Group für Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Die UniCredit Group ist eine der größten europäischen Bankengruppen. Sie ist in 22 Ländern Europas tätig und beschäftigt rund 180.000 Mitarbeiter, die in rund 10.000 Geschäftsstellen über 40 Millionen Kunden betreuen.
In der Region Zentral- und Osteuropa betreibt UniCredit das größte internationale Bankennetz mit über 80,000 Mitarbeitern, die in mehr als 4.000 Geschäftsstellen rund 28 Millionen Kunden betreuen. Derzeit ist die UniCredit Group in folgenden Ländern vertreten: Aserbaidschan, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Kasachstan, Kirgisistan, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei, Ukraine und Ungarn.

Rückfragen: Bank Austria, Communications CEE
Silvana Lins
Phone: +43 (0) 50505 56036
E-Mail : silvana.lins@unicreditgroup.at

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