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02.04.2008

Mit Bankgeschäften ein Stück individuelle Solidarität üben:
Sozialfonds des BetriebsService zahlt mehr als 1 Million Euro aus

  • BetriebsService der Bank Austria österreichweit in rund 4.100 Unternehmen präsent
  • Pro Abschluss gehen 5 Euro an den Sozialfonds, bis 80.000 Euro frische Mittel jährlich
  • Ausdruck gelebter Solidarität

Die Auszahlungen des Unterstützungsfonds des BetriebsService-Clubs der Bank Austria haben die magische 1-Million-Euro-Marke überschritten. Das teilten heute stolz Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria, und Wolfgang Katzian, Vorsitzender der Gewerkschaft der Privatangestellten, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit. Dieser Betrag entspricht rund 830 Einzelzuwendungen für in Not geratene ArbeitnehmerInnen seit Fondsgründung im Jahr 1995. „Beim Betreuungsmodell des BetriebsService gewinnen alle ‚Stakeholder’. Die BetriebsrätInnen, die Bank und unsere KundInnen in den Unternehmen, die mit jedem Abschluss ein Stück individuelle Solidarität üben können“, sagt Bank Austria-CEO Erich Hampel. „Das Engagement des BetriebsService zeigt eindrucksvoll die Vielfältigkeit der betrieblichen Interessenspolitik auf. Betriebsratsarbeit ist bedeutend mehr, als langläufig angenommen wird. Im konkreten Fall geht es darum, konkrete Hilfe für MitarbeiterInnen in schwierigen Lebenssituationen zu erreichen. Das ist Ausdruck gelebter Solidarität“, erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-DJP), Wolfgang Katzian.

Entstehung geht auf Kooperation von Gemeinde Wien und Z zurück
Entstanden ist der BetriebsService vor mehr als drei Jahrzehnten in einer Kundenabteilung der früheren Zentralsparkasse. Die Ausgangsbasis bildete die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wien, die sukzessive auch auf Unternehmen ausgedehnt wurde. Waren es anfänglich primär Gehaltskonten, die in den Firmen angeboten wurden, so erreichte das Geschäft mit der Einführung des populären BetriebsratsKredites 1978 eine neue Qualität. Die vergleichbaren Aktivitäten von Länderbank und Creditanstalt hatten einen geringeren Umfang. Mitte der neunziger Jahre erhielt der BetriebsService-Club der Bank Austria sein modernes Erscheinungsbild. Zentrale Komponente ist seither der Unterstützungsfonds.

Der BetriebsService der Bank Austria ist derzeit österreichweit in rund 4.100 Unternehmen präsent und verfügt über zirka 9.500 sogenannte Kontaktpersonen. Je nach Produktgruppe hat der BetriebsService einen hohen Stellenwert für das Privatkundengeschäft der Bank Austria: So stammt beinahe die Hälfte des gesamten Konsumkreditvolumens und deutlich mehr als ein Zehntel der Spareinlagen auf ErfolgsCards aus diesem Vertriebsweg.

Bestechend einfache Idee - zielorientierte Abwicklung
„Die Idee hinter dem Unterstützungsfonds des BetriebsService ist bestechend einfach. Für jeden Abschluss, sei es ein Bausparvertrag oder ein Kredit, fließen fünf Euro in den Unterstützungs-fonds“, erklärt Hampel. Auf diese Weise kommen jährlich zwischen 60.000 und 80.000 Euro an frischen Mitteln für den Fonds zusammen. Die Unterstützungsanträge für hilfsbedürftige Kolleginnen und Kollegen werden schriftlich von den Mitgliedern des BetriebsService-Clubs gestellt, die den Unglücksfall und die finanzielle Situation der Betreffenden beschreiben. Je nach Höhe der notwendigen Unterstützung entscheidet dann der BetriebsService-Club-Manager oder ein Gremium.

„Mein Dank gilt unseren KundInnen in den Betrieben, unseren Kontaktpersonen und BetriebsService-MitarbeiterInnen. Erst ihr Vertrauen und ihr Einsatz haben dieses tolle Hilfsprojekt möglich gemacht“, sagt Bank Austria-CEO Erich Hampel. Dieser Fonds sei abseits viel strapazierter Schlagwörter ein Beispiel für die bewährte, sozialpartnerschaftliche Tradition Österreichs.

„Gerade in einer Zeit, in der der Druck auf die ArbeitnehmerInnen ständig zunimmt, ist das vielfältige Engagement von BetriebsrätInnen gar nicht hoch genug einzuschätzen. Was das Fehlen einer betrieblichen Interessenvertetung bedeutet, kann man an vielen Beispielen, etwa im Diskonthandel tagtäglich auch medial nachvollziehen. Und eines scheint mir klar: Je stärker ein Betriebsrat, desto besser für die Kolleginnen und Kollegen. Im konkreten Fall wird das auch durch eindrucksvolle materielle Hilfestellung untere Beweis gestellt“, ergänzt GPA-DJP-Vorsitzender Katzian.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://betriebsservice.bankaustria.at

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Martin Halama, Tel. +43 (0)5 05 05 DW 52371;
E-Mail: martin.halama@unicreditgroup.at