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25.05.2000

Gute Chancen auf den Anleihenmärkten in Mittel- und Osteuropa

  • Hervorragende Performance der Finanzmärkte im ersten Quartal 2000
  • Bank Austria Creditanstalt Group Treasury ist Nummer 1 bei Osteuropa-Bonds
  • Erstmals starke Nachfrage von osteuropäischen Investoren nach westlichen Bonds

Das erste Quartal 2000 war durch eine ausgezeichnete Performance der zentral- und osteuropäischen Finanzmärkte geprägt. Ein Euroland-Investor konnte bis März auf den lokalen Bondmärkten Polen und Ungarn um 6% bzw. 5% verdienen (Zahlen nicht annualisiert, auf EUR-Basis). In der Slowakei betrug dieser Anstieg sogar 13% bis Ende März 2000.

Die Turbulenzen auf den internationalen Aktienmärkten, ausgelöst durch den Nasdaq-Crash, haben sich in den letzten Wochen jedoch auch in den osteuropäischen Finanzmärkten niedergeschlagen. Steigende Zinsen und die stark gestiegene Volatilität der europäischen und amerikanischen Aktienmärkte haben zu einer deutlichen Erhöhung des Risikobewusstseins bei den Investoren geführt.

Gute Prognosen für Osteuropa-Märkte

Dennoch prognostizieren Bank Austria Creditanstalt Group Treasury-Experten für einzelne Osteuropa-Märkte eine gute Performance: Beispielsweise ist Ungarn politisch und wirtschaftlich stabil und stellt daher einen Markt mit geringeren Risiken dar. In Zeiten des höheren Risikobewusstseins ist die Performance in solchen Märkten traditionell besser. Fundamental besser als die gegenwärtige Marktsicht ist die Situation in Polen: Der Inflationstrend ist positiv, das Leistungsbilanz-Defizit hat sein Tief bereits überschritten und wird sich im Jahresverlauf verbessern. Durch die gegenwärtig politisch etwas unstabilere Situation ist das Prognoserisiko allerdings höher als in Ungarn, dies wird aber durch höhere Renditen und Zinsen kompensiert.

Auch Russland befindet sich im Aufwärts-Trend: Die politische Situation hat sich deutlich verbessert, und der Anstieg der inländischen Nachfrage trägt zu einer gesamt-wirtschaftlichen Stabilisierung bei. Russland bietet derzeit interessante Ertrags-möglichkeiten in Fremdwährungsanleihen.

Starke Performance des Bank Austria Creditanstalt Group Treasury

Trotz wachsender Volatilität bieten sich in Osteuropa immer mehr gute Gelegenheiten an, Investitionen in Lokal- und Fremdwährungen zu tätigen. Das BA/CA Group Treasury hat sich in den mittel- und osteuropäischen Finanzmärkten hervorragend positioniert und ist dort zur internationalen Nummer 1 geworden. Investoren und Emittenten haben den Wert eines beständigen Geschäftspartners, dessen Marktposition und Sachverständigkeit außer Frage steht, anerkannt. Selten wird eine Emission aus dieser Region ohne einer starken Beteiligung der Bank Austria-Gruppe zum Markt gebracht, da sie die Platzierungskraft besitzt, diese Anleihen an Investoren zu verkaufen.

In Ostwährungen hat das BA/CA Group Treasury heuer bereits mehr Leadmanagements gewonnen als im Gesamtjahr 1999 (1. Quartal 2000: 5 Leadmanagements – Gesamtjahr 1999: 4 Leadmanagements). Für drei zusätzliche Leadmanagements hat die Gruppe "working mandates", die bereits in den kommenden Wochen auf den Markt kommen könnten.

Nachfrage von osteuropäischen Investoren für westliche Bonds

Eine lange Erfolgsstory kann das BA/CA Group Treasury bei Emissionen aus dem CEE-Raum, die in Westwährungen denominiert sind, aufweisen. Namen wie LOT, City of Krakow oder Pliva wurden in den internationalen Kapitalmarkt eingeführt.

Die Bank Austria Gruppe findet sich in Mittel- und Osteuropa unter den Top 5-Emissionsbanken bei Eurobonds von CEE-Regierungen und liegt damit vor bekannten Namen wie Dresdner, Morgan Stanley, Chase, Salomon oder Merrill Lynch.

Seit kurzem ist zusätzliche Bewegung in die osteuropäischen Märkte gekommen: Osteuropäische Investoren legen nun verstärkt ihr Kapital in westlichen Bonds an.

Das BA/CA Group Treasury ist optimal positioniert, diesen Bedarf zu befriedigen. Sie hat vor kurzem federführend eine 1 Mrd. CZK–Emission für die Bankgesellschaft Berlin gemanagt, die ausschließlich an tschechische Investoren verkauft wurde. Einen ähnlichen Auftrag hat die Bank Austria in der vergangenen Woche von einer deutschen Großbank erhalten. Patrick Butler, Group Treasurer: "Wir sind mittlerweile zu einer Autobahn zwischen institutionellen Investoren im Westen und Emittenten im Osten geworden. Diese Autobahn hat jetzt, zum ersten Mal, auch Gegenverkehr bekommen. Bisher wurden immer westliche Investoren für osteuropäische Bonds gesucht – nun steigt auch die lokale Nachfrage im Osten für westliche Bonds."

Rückfragen: Bank Austria Creditanstalt Group Treasury

Patrick Butler (Group Treasurer), Tel. 71191-82010

E-Mail: patrick.butler@ba-ca.group-treasury.co.at