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26.05.2000

New Economy bringt USA heuer stärkstes Wachstum seit fünfzehn Jahren

  • Bank Austria erwartet für heuer 5 Prozent Wirtschaftswachstum
  • Inflation liegt derzeit bei 3 Prozent mit sinkender Tendenz
  • Konjunkturdämpfende Massnahmen der Federal Reserve sind zu erwarten

Obwohl die Zinsen steigen und es an den US-Börsen auf und ab geht, boomt die US-Wirtschaft ungebrochen weiter. Nach Meinung der Volkswirte der Bank Austria wird die USA heuer dank der "New Economy" mit fast 5 % Wachstum so stark wachsen, wie zuletzt Mitte der 80er Jahre.

Damit steigt nach Ansicht der Bank Austria die Gefahr einer Überhitzung, so dass weitere Zinsschritte der US Notenbank zu erwarten sind. Dank der "New Economy" kam es allerdings bisher zu keiner deutlichen Beschleunigung der Inflation – der Anstieg im März war vor allem auf die Ölpreisentwicklung zurückzuführen. Im April sank die Inflation bereits wieder auf 3 % und ein weiterer Rückgang ist zu erwarten. Dennoch wird die US-Notenbank in den nächsten Monaten weiter versuchen müssen, die Konjunktur zu dämpfen. Sollte dies nicht gelingen – was die Volkswirte der Bank Austria nicht annehmen – könnte es zu deutlichen Zinsanstiegen kommen, die schließlich am US-Aktienmarkt eine spürbare Korrekturen bewirken würden. In diesem Fall könnte die New Economy zweifellos ziemlichen Schaden nehmen.

Für 2001 erwartet die Bank Austria 2,5 Prozent Wachstum

Die Erfahrung mit den USA in den letzten Jahren sind jedoch genau umgekehrt: Die USA konnte immer wieder positiv überraschen und daher erwarten die Volkswirte der Bank Austria auch keine Rezession für 2001, sondern mit rund 2 ½ % ein um rund einen Prozentpunkt unter dem Potential

der USA liegendes Wachstum.

Ob es auch Europa gelingen wird, von der New Economy zu profitieren, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen. Deutliche Anzeichen dafür gibt es allerdings schon jetzt, wie etwa den spürbaren Rückgang der Arbeitslosenquote. Die Bank Austria hat daher in ihrem

neuesten Report der New Economy einen Schwerpunkt gewidmet.

Fazit: Trotz des Rückstandes gegenüber den USA hat auch der alte Kontinent keine schlechten Karten bei der New Economy.

Rückfragen: Bank Austria Public Relations

Dr. Karl Mauk, Tel. 71191 DW 51373; E-Mail: karl.mauk@bankaustria.com