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20.10.2000

Bank Austria fördert junge Künstler aus Mittel- und Osteuropa:
Abschlusskonzert des „Internationalen Musikforums Trenta“

  • Erfolgreiches gemeinsames Projekt mit den Wiener Philharmonikern
  • Erster "Musikforum"-Meisterkurs im slowenischen Trenta
  • Mehrzahl der Teilnehmer aus den Reformstaaten Mittel- und Osteuropas

Am Abend des 23. Oktober findet in den Räumlichkeiten des Wiener Musikvereins das Abschlusskonzert der besten Studenten des ersten "Internationalen Musikforums Trenta" statt. Das "Internationale Musikforum Trenta" ist ein Projekt zur Förderung des Musiknachwuchses, das heuer von der Bank Austria in Kooperation mit den Wiener Philharmonikern ins Leben gerufen wurde. Obwohl es sich grundsätzlich an den internationalen Musiknachwuchs richtet, war bei dieser ersten "Musikforum"-Meisterklasse, die im slowenischen Trenta veranstaltet wurde, ein starker Trend zu jungen Künstlern aus den angrenzenden Reformländern Mittel- und Osteuropas zu erkennen.

Geleitet wurde der Meisterkurs für Violine, Violoncello und Kammermusik von Professoren der Wiener Philharmoniker. Im Mittelpunkt stand dabei, den höchstbegabten Studenten die Tradition des "Wiener Klangstils" näher zu bringen. Ergebnis und Ausdruck der Arbeit im Meisterkurs ist jetzt das Abschlusskonzert mit der Aufführung von Werken von Georg Philipp Telemann, Johan Sebastian Bach, Johannes Brahms, Fritz Kreisler und Franz Schubert.

Für die Bank Austria, für die das zusammenwachsende Mittel- und Osteuropa zum Kernmarkt ihrer wirtschaftlichen Tätigkeiten geworden ist, war gerade der völker- und länderverbindende Gedanke ein wesentlicher Punkt, diese Initiative zu unterstützen. Der grundsätzliche Zugang der Bank Austria zu diesem Thema, nämlich die Beziehungen zu den mittel- und osteuropäischen Partnerländern in erster Linie als Partnerschaft zu sehen, war einer der Erfolgsgaranten für diese von Beginn an sehr fruchtbare Kooperation. Die Bank Austria wird daher mit ihrem Engagement im Kunstbereich weiter Zeichen setzen, um Partnerschaften zwischen Ländern dieser Region auch und vor allem als einen Gewinn für beide Seiten zu sehen.

Rückfragen: Bank Austria Public Relations

Roman Jost, Tel. 711 91 DW 56150