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23.05.2000

Kapitalmaßnahmen der Bank Austria AG

  • Einziehung und Barabfindung verbliebener Partizipationsscheine
  • Rückerwerb eigener Aktien

26. Mai 2000

Für die ordentliche Hauptversammlung der Bank Austria AG am 26. Mai 2000 ist die Beschlussfassung über die Einziehung der noch ausstehenden Partizipationsscheine gegen eine Barabfindung vorgesehen.

2. Juni 2000

Vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung zu diesem Antrag ist die Veröffentlichung dieses Beschlusses im Amtsblatt zur Wiener Zeitung für 2. Juni 2000 vorgesehen. Die Auszahlung der Barabfindung für die verbliebenen 1,120.802 Stück

Bank Austria-Partizipationsscheine erfolgt dann ebenfalls mit Valuta 2. Juni 2000.

5. Juni bis 16. Juni 2000

Der Vorstand der Bank Austria AG hat in seiner Sitzung am 22. Mai 2000 den Rückerwerb von 1,396.131 Bank Austria-Stammaktien in der Zeit von 5. Juni bis 16. Juni 2000 in einer Bandbreite von 45 bis 55 Euro beschlossen. Aufgrund des Rückkaufs geht vom Umtausch der Partizipationsscheine kein Verwässerungseffekt aus.

Seit dem Erwerb der Creditanstalt am 12. Februar 1997 hat die Bank Austria-Gruppe schrittweise ihre Aktienkategorien reduziert. Mit diesen beiden aktionärsorientierten Kapitalmaßnahmen sind nunmehr alle erforderlichen Schritte dafür gesetzt worden, dass die Bank Austria-Gruppe durch einen einzigen Titel, nämlich stimmberechtigte Bank Austria-Stammaktien, repräsentiert wird.

Rückfragen: Bank Austria Public Relations

Martin Hehemann, Tel. 71191-57007, E-Mail: martin.hehemann@bankaustria.com