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06.10.2000

HypoVereinsbank und Bank Austria stellen straffen Integrationszeitplan und klare Projektstruktur vor

Nur eine Woche nach dem klaren Ja der Bank Austria-Aktionäre zu dem Zusammengehen mit der HypoVereinsbank legen beide Unternehmen einen straffen Integrationsfahrplan mit konkreten Terminen und klarer Projektstruktur vor.

Der Lenkungsausschuss zur Integration beider Banken besteht aus Dr. Albrecht Schmidt und Dr. Eberhard Rauch sowie seitens der Bank Austria aus Gerhard Randa und Franz Zwickl. Mit der operativen Leitung des Integrationsprozesses wurden Jochen-Michael Speek von der HypoVereinsbank und Susanne Althaler von der Bank Austria betraut. Die Projektleitung wird die Einzelprojekte koordinieren und die Ergebnisse und die Einhaltung der Zeitpläne kontrollieren. Damit ist der Aufbau und die Besetzung des Integrationsprojekts festgelegt. Ende Oktober werden diese Gremien einen Masterplan präsentieren, der die einzelnen Projekte nach Regionen und Integrationsfeldern exakt definiert sowie die konkreten Einzelverantwortlichkeiten und Termine fixiert. Der Start zur konkreten Umsetzung der Fusionsschritte erfolgt erst nach Vorliegen der Genehmigungen seitens der EU-Kommission und, falls notwendig, der Aufsichts- und Kartellbehörden in den nicht zur EU gehörenden Ländern.

Die jeweiligen Einzelprojekte sind für die Umsetzung in den jeweiligen Integrationsgebieten verantwortlich. Alle Teams sind paritätisch mit Leitern aus HypoVereinsbank und Bank Austria besetzt. Für die einzelnen Länder werden ebenfalls Projektteams gebildet, in denen die verantwortlichen Vorstände der Tochterbanken vertreten sein werden.

Für folgende Regionen werden Projektteams gebildet: Österreich, London, Nordamerika, Asien, Schweiz, Brasilien / Argentinien, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rußland sowie die übrigen CEE-Länder.

Der Terminplan sieht vor, dass in den USA, in den Finanzzentren Westeuropas und Asiens sowie in der Tschechischen Republik, der Slowakei und in Ungarn die Zusammenführung der Einheiten bereits Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen sein wird. Alle weiteren Integrationsmaßnahmen werden bis Anfang 2003 fertiggestellt sein. Die Zusammenführung der IT-Plattformen wird nach der abgeschlossenen Euro-Einführung Anfang 2002 erfolgen.

Rückfragen: Bank Austria Public Relations

Roman Jost, Tel.: 711 91 DW 56150

E-Mail: roman.jost@bankaustria.com