24You

Das neue Internetbanking der Bank Austria.

OnlineBanking & BusinessNet

Das gewohnte Internetbanking für Privatkunden und Unternehmen

olbImgAlt Informieren Sie sich jetzt
MegaCard – gratis für alle zwischen 14 und 20 Jahren Informieren Sie sich jetzt ›
17.07.2000

Erfolgreiches Bang-Wochenende in der BA-Gruppe:
Integration der EDV-Systeme von Bank Austria und Creditanstalt abgeschlossen

Die Zusammenlegung der EDV-Systeme von Bank Austria und Creditanstalt konnte am vergangenen Wochenende erfolgreich abgeschlossen werden.

Es handelte sich dabei um eines der größten Projekte zur Realisierung der Synergiepotentiale, die sich durch die Integration der Creditanstalt in die Bank Austria-Gruppe ergeben haben.

Auf Basis der Systeme der Creditanstalt wurde eine erweiterte gemeinsame EDV-Plattform für beide Banken entwickelt, die seit der Kassaöffnung am 17. Juli 2000 erfolgreich und ohne Beeinträchtigungen für die Kunden zum Einsatz kommt.

"heureka!", so lautet die interne Bezeichnung für dieses Projekt, ist eines der größten Projekte im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung, das je in Europa in Angriff genommen wurde. Insgesamt waren in den letzten beiden Jahren rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank Austria-Gruppe in Sachen "heureka!" im Einsatz. Die zusätzlichen erfolgswirksamen Kosten belaufen sich auf rund eine Milliarde Schilling, wobei der Großteil davon bereits 1999 angefallen ist. Dem gegenüber steht ein jährliches Einsparungspotential von mehr als einer Milliarde Schilling, das durch die Vereinheitlichung des EDV-Systems realisiert werden kann. Diese Einsparungen werden erstmals im Jahr 2001 voll wirksam werden.

Zahlreiche Vorteile des gemeinsamen Systems – Kunden profitieren

Die Vorteile der neuen gemeinsamen IT-Plattform gehen aber weit über diese Kostensenkungseffekte hinaus. Damit verbunden sind auch Optimierung und Harmonisierung von Arbeitsabläufen, Erleichterung bei der Wartung der Systeme sowie erhöhte Kapazitäten für EDV-Neuentwicklungen. Die Kunden profitieren in Form einer weiter verbesserten Servicequalität, die vor allem aus der noch mehr auf individuelle Beratung zugeschnittenen EDV-Unterstützung der Mitarbeiter im Vertrieb resultiert.

Eines der größten EDV-Projekte in Österreich

Wie umfangreich das Projekt heureka! ist, zeigen Detailzahlen: Insgesamt wurden in der Bank Austria und in der Creditanstalt 450 Systeme in der EDV - und damit verknüpft 20.000 Einzelmodule - verändert, neu entwickelt, getestet und zum Einsatz gebracht. 900 Migrationsprogramme mussten geschrieben werden; 14.000 Workstations wurden mit der nötigen Infrastruktur ausgestattet. Diese Zahlen machen die enorme Dimension dieser Systemumstellung deutlich.

Auch die Informations-Technologie Austria GmbH (iT-AUSTRIA), das Rechenzentrum an dem die Bank Austria mehrheitlich beteiligt ist, und das Softwarehaus Dataservice Informatik (DSI), das ebenfalls zur Gruppe gehört, brachten ihr hochspezialisiertes Know-how in das Projekt heureka! ein. Als externer Berater hat die renommierte internationale Consultingfirma Andersen Consulting das Projekt begleitet.

Entscheidend für den reibungslosen Verlauf dieser Systemumstellung waren die konsequenten und umfangreichen Vorbereitungsarbeiten, die von zahlreichen eigens für dieses Projekt abgestellten Mitarbeitern im Laufe der letzten beiden Jahre durchgeführt und gemanagt wurden. Um den völlig reibungslosen Übergang zu garantieren wurden in der kritischen Phase mehr als 300 Mitarbeiter als Instruktoren eingesetzt.

Rückfragen: Bank Austria Public Relations

Tel. 711 91 DW 56150; E-Mail: roman.jost@bankaustria.com