27.11.2000

Bank Austria begibt neue Kapitalgarantie 2004/3

Ab 27. November 2000 liegt die Bank Austria Kapitalgarantie 2004/3 zur Zeichnung auf. Mit einer Laufzeit von vier Jahren kommt sie allen Anlegern entgegen, die ihr Geld nicht langfristig binden wollen. Sie garantiert am Ende der Laufzeit die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals zu 100%.

Bank Austria Kapitalgarantien stehen für hohe Gewinnchancen

Die Bank Austria Kapitalgarantien weisen mittlerweile eine respektable Erfolgsbilanz auf: Seitdem 1995 die ersten Bank Austria Kapitalgarantien emittiert wurden, haben sich diese stets als zuverlässige und ertragsstarke Veranlagungsformen erwiesen.

Die jährlichen Wertzuwächse lagen um bis zum 2-fachen über vergleichbaren Laufzeitrenditen. Die Bank Austria Kapitalgarantie 1996-2000/1 wies beispielsweise eine Performance von 46,39 % auf.

Ertragspotenzial der Bank Austria Kapitalgarantie 2004/3

Mit der Bank Austria Kapitalgarantie 2004/3 sollten nun die marktkonformen Zinssätze weiterhin deutlich überboten werden können. Ermöglicht wird dies durch den Anteil an spekulativen Veranlagungsinstrumenten. Der größere Teil des eingesetzten Kapitals wird in eine risikofreie Anlageform der Bank Austria investiert.

Beträgt der Kurs zum Tilgungszeitpunkt bis zu 117 % des Nominalwertes, profitiert der Anleger zur Gänze vom Wertzuwachs. Von einem darüber hinausgehenden Ertragsplus sind weitere 80 % für den Anleger bestimmt, 20 % erhält die Bank Austria als Erfolgshonorar. Die Bank Austria garantiert die Rückzahlung des investierten Kapitals zu 100 % am Ende der Laufzeit (=Kapitalgarantie). Im Falle eines negativen Ergebnisses ergibt sich abgesehen von der zugesicherten Mindestrückzahlung von 100 % des eingesetzten Kapitals keine Rendite.

Erfolg durch professionelles Management

Die bisher emittierten Kapitalgarantien der Bank Austria unterscheiden sich jeweils in ihrer Laufzeit, dem Spekulationsteil und der festgeschriebenen Garantie des eingesetzten Kapitals.

Die dahinterstehende Philosophie ist jedoch bei allen Kapitalgarantien gleich. Anstelle von Kuponzahlungen wird der zinsenäquivalente Teil als Spekulationsanteil vorwiegend in Aktiennebenwerte, Optionsscheine und Optionen investiert und orientiert sich dabei in bewährter Weise an der Entwicklung des AMG Options & Futures Fund.

Beim AMG Options & Futures Fund handelt es sich um einen nach Luxemburger Recht aufgelegten Investmentfonds, den seit seinem Start im August 1996 Fondsprofis der AMG, der Vermögensverwaltungstochter der Bank Austria, überaus erfolgreich managen. Aus den wichtigsten Aktien- und Terminmärkten der Welt filtern sie jene mit den größten Ertragsaussichten heraus. Mit diesem Managementansatz erhalten Kleinanleger Investmentmöglichkeiten, die normalerweise aufgrund der oft recht hohen Mindestvolumina und Spesen beim Einstieg nur institutionellen und professionellen Investoren offen stehen. Durch die Verwendung derivativer Produkte kann sowohl von Hausse- als auch Baisseperioden an den Börsen in gleichem Ausmaß Kapital geschlagen werden. Der AMG Options & Futures Fund erzielte seit Fondsbeginn eine jährliche Performance von ca. 36 %. (Stand: 3.11.2000)

Das aktuelle Angebot in Kürze

Emittent: Bank Austria Aktiengesellschaft

Laufzeit: 29. 12. 2000 bis 28. 12. 2004

Zeichnung: ab 27. 11. 2000 als Daueremission

Erstvaluta: 28. 12. 2000

Emissionsvolumen: € 20 Mio. mit Aufstockungsmöglichkeit

Wertpapier-KN: Tranche A: Deviseninländer - 443 897 -

Tranche B: Devisenausländer - 443 898 -

Ausgabepreis: € 1.000,-

Tilgung: mindestens 100 % am 29. 12. 2004; zusätzlich 100 % Erfolgsbeteiligung am Wertanstieg bis 117 % des eingesetzten Kapitals, darüber hinaus 80 %

Stückelung: € 1.000,-

empf.Mind.veranlagung: € 7.000,- (ca. ATS 96.000,-)

Kündigung: seitens des Emittenten keine Kündigungsmöglichkeit

Das Angebot ist gemäß § 3 Abs. 1Z. 5 KMG von der Prospektpflicht befreit. Hinsichtlich dieser Wertpapiere gelten nicht die Anforderungen des Börsegesetzes, die an Emittenten und deren im Amtlichen Handel oder im Geregelten Freiverkehr gehandelten Wertpapiere gestellt werden.

Rückfragen: Bank Austria, Public Relations

Margit Schmid-Weihs, Tel. 711 91/52371,

E-Mail: margit.schmid-weihs@bankaustria.com