24You

Das neue Internetbanking der Bank Austria.

OnlineBanking & BusinessNet

Das gewohnte Internetbanking für Privatkunden und Unternehmen

olbImgAlt Informieren Sie sich jetzt
MegaCard – gratis für alle zwischen 14 und 20 Jahren Informieren Sie sich jetzt ›
16.05.2000

Bank Austria blickt in Europäische Zukunft

  • Befragung unter mehr als 600 Top-Kunden der Bank Austria
  • Europa im Jahr 2020: Osterweiterung, starker Euro und Internet
  • Diskussionsreihe "Bank Austria Europa Forum" gestartet

Für die Bank Austria, die das zusammenwachsende Mittel- und Osteuropa als ihren Kernmarkt sieht, sind die Zukunft Europas im Allgemeinen und die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung eines gemeinsamen Europas selbstverständlich von höchstem Interesse. Darüber hinaus hat sich die Bank Austria aber auch das Ziel gesetzt, den Diskussionsprozess um das zukünftige Europa aktiv mitzugestalten.

Gemeinsam mit IFES wurde daher unter mehr als 600 Top-Firmenkunden der Bank Austria eine Befragung zum Thema "Europa im Jahr 2020" durchgeführt. Der Tenor und die Hauptaussagen dieser Befragung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Die Hälfte der Befragten betrachtet es als sehr wahrscheinlich, dass die EU-Osterweiterung bis zum Jahr 2020 abgeschlossen sein wird. 72 Prozent sehen darin positive, 20 Prozent negative Auswirkungen. Als wahrscheinlichste Beitrittskandidaten werden Ungarn (98 %), Slowenien (93 %), die Tschechische Republik (93 %) und Polen (86 %) genannt.
  2. Der Euro wird gegenüber dem US-Dollar mittel- und langfristig wieder an Wert gewinnen. Mehr als 40 Prozent sehen einen stärkeren Euro, ebenso viele sehen den Euro gegenüber dem US-Dollar unverändert.
  3. Mehr als 90 Prozent sehen weiterhin ein extrem oder sehr stark wachsendes Internet. Ebenso dynamisch wird von den befragten Unternehmern das Wachstumspotenzial von e-commerce eingeschätzt.
  4. Die Merger-Mania wird in Europa bis zum Jahr 2020 weitergehen, so jedenfalls die Einschätzung der Top-Kunden der Bank Austria. Ebenso gehen sie davon aus, dass weiterhin die Auslagerung von Produktionsstätten forciert wird.
  5. Mäßig optimistisch sind Österreichs Unternehmer, was den Wirtschaftsstandort Österreich betrifft. Mehr als die Hälfte glaubt, dass die Konkurrenzfähigkeit Österreichs bis zum Jahr 2020 unverändert bleiben wird.

Durch diese durchaus optimistische Einschätzung eines gemeinsamen, zusammenwachsenden Europas durch österreichische Top-Unternehmen sieht sich die Bank Austria in ihrer Ausrichtung und Strategie bestätigt, eben diesen großen Wirtschaftsraum als Kernmarkt anzusehen und dem Bereich Informationstechnologie höchste Priorität einzuräumen.

Eine detaillierte Zusammenfassung der Befragung kann bei der Bank Austria unter der Telefonnummer (01) 711 91 DW 57011 (Public Relations, Frau Horvath) angefordert werden.

Erstes "Bank Austria Europa Forum" startet am 16. Mai

Gleichzeitig hat die Bank Austria mit der Diskussionsreihe "Bank Austria Europa Forum" eine Plattform für den internationalen Ideenaustausch führender Meinungsbildner aus Wirtschaft und Politik ins Leben rufen. Ziel dieser Initiative ist der Dialog über die wirtschaftlichen Chancen, die der Wirtschaftsraum Europa bietet. Darüber hinaus soll das Europa Forum einen Anstoß zur Entwicklung von Ideen und Modellen geben.

Die erste dieser hochkarätig besetzten Runden findet am Dienstag, den 16. Mai 2000, um 17:00 Uhr in der Bank Austria Am Hof, statt. Teilnehmer sind u. a Siemens Österreich Chef Dr. Albert Hochleitner und der Managing Direktor von JP Morgan, Walter Schuster. Thema der Start-Veranstaltung: "Die neuen Global Player – Europas Unternehmen im Aufbruch".

Geplante Themen der folgenden Veranstaltungen:

Sturm über Europa – der Wirtschaftsraum Europa im globalen Wettbewerb

Traditionelle Grenzen durchbrechen – erfolgreiche Strategien für europäische Klein- und Mittelbetriebe

EU-Erweiterung – Europas große Chance

Rückfragen: Bank Austria, Public Relations

Roman Jost, Tel. 711 91 DW 56150; E-Mail: roman.jost@bankaustria.com