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13.03.2000

Bank Austria startet groß angelegte Kooperation mit BILLA

  • Bank Austria setzt Kooperationsstrategie weiter fort - 900 neue Kontaktstellen
  • Attraktiv verzinstes Bank Austria-Sparkonto hinter jeder neuen BILLA Vorteils-Club-Karte
  • Einzahlen und Beheben an allen BILLA-Kassen

Mit der am 13. März startenden Kooperation mit der Handelskette BILLA setzt die Bank Austria einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Umsetzung des neuen Vertriebskonzeptes. Kooperationen sind dabei ein ganz wichtiger Punkt, ebenso wie für einen Teil des Zweigstellennetzes Shop-in-Shop-Lösungen vorgesehen sind. Bereits im Vorjahr abgeschlossen wurde zum Beispiel die Kooperation mit der Wiener Bäckerei Mann. Zudem wird die Bank Austria auch die Kooperation mit ihrem Kernaktionär Wiener Städtische Versicherung weiter ausbauen. Es werden dabei gemeinsame Zweigstellen geschaffen werden und Mitarbeiter gegenseitig im Produktvertrieb ausgebildet werden.

Bank Austria und BILLA: Zwei starke Partner ergänzen sich
Die Kooperation mit BILLA ermöglicht es der Bank Austria, österreichweit 900 neue Kontaktstellen zu potentiellen Kunden aufzubauen. Ab sofort kann in jeder BILLA-Filiale eine neue BILLA Vorteils-Club-Karte beantragt werden, hinter der eine attraktiv verzinste Sparkontoverbindung mit der Bank Austria steckt. Pro Woche können dann mit dieser Karte in jeder BILLA-Filiale in Verbindung mit einem bargeldlosen Einkauf bis zu S 2.500,-- behoben werden. Auch Einzahlungen bis zu S 5.000,-- täglich können direkt an den Kassen vorgenommen werden. Selbstverständlich sind mit der Vorteils-Club-Karte auch Behebungen an allen Indoor-Geldausgabeautomaten (bis zu S 40.000,-- pro Tag) der Bank Austria möglich.

Darüber hinaus wird die Karte aber durch das Know-how der Bank Austria auch zu einem "elektronischen Sparbuch" mit einer attraktiven Verzinsung von 1,5 %. Bis Ende August 2000 gibt es zusätzlich noch einen BILLA-Eröffnungsbonus von 0,5 %. Um immer einen optimalen Überblick über den Spar- bzw. Kontostand zu behalten, erhält der Kunde bei jeder Ein- oder Auszahlung in einer BILLA-Filiale einen Kassabon zur Kontrolle. Einen aktuellen Kontoauszug gibt es bei allen Kontoauszugsdruckern der Bank Austria.

 

Bank Austria-Vertriebschef Erwin Erasim: "Diese Kooperation ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich das Bankgeschäft ändert. Alte Grenzen und Denkbarrieren gelten nicht mehr. Wer dies nicht erkennt und rasch handelt, zählt zu den Verlierern."

Neue Anforderungen an den Vertrieb
Im wesentlichen wird sich der Vertrieb in Zukunft auf drei Kanäle aufteilen: stationärer, mobiler (Außendienst und Kooperationen) und Direkt-Vertrieb (Festnetz-Telefon, Handy, Internet und PC, TV, Direct Mail), die alle miteinander kooperieren. Durch die Kooperation der Vertriebswege sollen Allianzen bei elektronischen Entwicklungen eingegangen werden, Flächen reduziert werden können, Zubringereffekte genutzt werden und den Kunden jeweils zusätzliche Dienstleistungen der anderen Kanäle angeboten werden.

Der stationäre Vertrieb soll möglichst schlank und modern agieren, wenig Abwicklungs-tätigkeiten ausführen und somit mit weniger Mitarbeitern auskommen. Der Direktvertrieb wird der wichtigste Point-of-Sale. Hier wird der Fokus auf EDV-Investitionen gelegt werden, das Produkt- und Dienstleistungsangebot soll ausgeweitet werden.

Rückfragen: Bank Austria, Öffentlichkeitsarbeit
Roman Jost, Tel. 71191 DW 56150