17.05.2000

Bank Austria-Gruppe verbessert Ergebnis im ersten Quartal 2000 deutlich gegenüber dem Rekordjahr 1999

  • Gewinn vor Steuern steigt gegenüber dem Viertel des Vorjahreswertes um 18,2 % auf 173 Millionen Euro
  • Ergebnis liegt klar über Budget, obwohl noch keine Realisierungen aus dem Beteiligungsportfolio enthalten sind
  • Operatives Geschäft entwickelt sich hervorragend
  • Nettozinsertrag steigt um 4 % auf 431 Millionen Euro
  • Cost/Income-Ratio sinkt von 71,7% auf 67,3% (Ziel für 2000: unter 70 %)
  • ROE steigt von 11,9 % auf 12,6 % (Ziel für 2000: über 12 %)

Die Bank Austria-Gruppe hat im ersten Quartal 2000 das Rekordergebnis des Jahres 1999 weiter verbessert und den Gewinn vor Steuern gegenüber dem Viertel des Vorjahreswertes um 18,2 % gesteigert. Im Ergebnis sind zudem eindeutige strukturelle Verbesserungen erkennbar. Vor allem die nachhaltigen Ertragskomponenten haben sich stark verbessert: Der Nettozinsertrag ist gegenüber dem Jahresviertel 1999 um 4 % gestiegen, der Provisions-überschuss nahm um 7,1 % zu. Das inländische Kundengeschäft hat seinen Anteil am Periodenüberschuss der Gruppe auf fast 30 % gesteigert. Das Mittel- und Osteuropa-netzwerk hat 19 % zum Gruppengewinn beigesteuert. Dies bestätigt die Expansionsstrategie der Bank Austria in dieser Region.

In Millionen Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Veränderung in %

Nettozinsertrag

431

414

+4,0

Zinsüberschuss

501

509

-1,5

Provisionsüberschuss

208

194

+7,1

Handelsergebnis

95

47

+103,7

Verwaltungsaufwand

541

537

+0,6

Periodenüberschuß vor Steuern

173

147

+18,2

Konzernperiodenüberschuss

142

128

10,9

IAS-Ergebnis je Aktie

1,24

1,11

 

ROE

12,6 %

11,9 %

 

Cost/Income-Ratio IAS

67,3 %

71,7 %

 

In Millionen Euro

31.3. 2000

31. 12. 1999

 

Bilanzsumme

147.201

139.999

+5,1

Eigenkapital

4.549

4.441

+2,4

 

Erfolgsrechnung der Bank Austria: Gewinn vor Steuern steigt um 18,2 %

Die Bank Austria-Gruppe hat Ende 1999 die Rechnungslegung umgestellt und für das Gesamtjahr 1999 erstmals einen Jahresabschluss nach International Accounting Standards (IAS) vorgelegt. Entsprechend den internationalen Gepflogenheiten weist sie für das Jahr 1999 nachträglich keine IAS-Quartalswerte aus. Als Vergleichswert für das Ergebnis des ersten Quartals 2000 dient daher das rechnerische Viertel aus 1999.

Die Bank Austria-Gruppe hat im ersten Quartal 2000 den Periodenüberschuss vor Steuern um 18,2 % von 147 Millionen Euro auf 173 Millionen gegenüber dem Jahresviertel 1999 erhöht. Der Konzernperiodenüberschuss beträgt im ersten Quartal 142 Millionen Euro. Dies ist eine Verbesserung um 10,9 % oder 14 Millionen Euro. Bank Austria-Generaldirektor Gerhard Randa: "Das erste Quartal ist sehr gut gelaufen. Wir liegen deutlich über dem Plansoll für das Gesamtjahr."

Der Anstieg wäre noch stärker, wenn man das Ergebnis mit dem Quartalswert 1999 vergleichen würde. Das erste Quartal liegt aus saisonalen Gründen tendentiell unter dem anteiligen Gesamtjahreswert. Begründet ist dies darin, dass in der Position "Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen" im ersten Quartal noch wenig Dividendenausschüttungen enthalten sind. Diese fallen mehrheitlich im zweiten und dritten Quartal an. In der Position "Sonstiger betrieblicher Erfolg" wiederum sind noch keine Beiträge aus dem Verkauf von Beteiligungen enthalten. Hier hat die Bank Austria-Gruppe in den vergangenen Jahren jeweils einen Ergebnisbeitrag von mindestens 72 Millionen Euro erzielt.

Deutlich verbesserte Kennzahlen

Die Bank Austria-Gruppe hat sich im ersten Quartal 2000 ausgezeichnet entwickelt. Dies schlägt sich auch in einer signifikanten Verbesserung der Kennzahlen nieder. Die Gruppe liegt bereits im ersten Quartal über den Vorgaben für das Gesamtjahr: Die Cost/Income-Ratio ist von 71,7 % auf 67,3 % gesunken. Der ROE ist von 11,9 % auf 12,6 % gestiegen. Der Konzernperiodenüberschuss stieg um 11 %.

Der Gewinn je Aktie erhöhte sich damit trotz des im ersten Quartal 2000 durchgeführten Umtausches von 870.543 Stück Partizipationsscheinen der Bank Austria in Stammaktien gegenüber dem anteiligen Wert des Vorjahres um 11,3 % von 1,11 Euro auf 1,24 Euro.

Strukturelle Verbesserung: Nettozinsertrag steigt um 4 %

Das gute Ergebnis von 142 Millionen Euro ist vor allem strukturell sehr positiv zu bewerten, da es zur Gänze im operativen Geschäft erwirtschaftet worden ist. Die beiden inländischen Kundendivisionen Privat- und Geschäftskunden und Firmenkunden konnten ihren Anteil am Vorsteuergewinn der gesamten Gruppe von 12 % auf fast 30 % steigern. Das Netzwerk in Mittel- und Osteuropa hat 19 % beigesteuert.

Der Nettozinsertrag stieg im ersten Quartal gegenüber dem anteiligen Vorjahreswert um 4 % von 414 Millionen Euro auf 431 Millionen Euro. Hier zeigen die konzentrierten Maßnahmen der Bank Austria-Gruppe zur Ergebnissteigerung und Festigung der Nettozinsspanne sichtbar Wirkung. Saisonal und buchungstechnisch bedingt ist der Rückgang bei den Erträgen aus Wertpapieren und Beteiligungen gegenüber dem Vorjahresviertel um knapp 25 %. Ein Großteil der Dividendenausschüttungen fällt erst im zweiten Quartal an. Der Zinsüberschuss ist daher im ersten Quartal insgesamt gegenüber dem Viertel des Vorjahres um 1,5 % von 509 auf 501 Millionen Euro gesunken. Die Kreditrisikokosten stiegen leicht um 7,3 % von 100 auf 107 Millionen Euro. Im weiteren Jahresverlauf zu erwartende Erträge aus Auflösungen von bereits gebildeten Rückstellungen und aus Eingängen zu bereits abgebuchten Forderungen wurden gemäß IAS 34 noch nicht berücksichtigt.

Provisionsüberschuß steigt kräftig

Der Provisionsüberschuß konnte um 7,5 % gesteigert werden. Insbesondere im Wertpapier-geschäft verlief die Entwicklung ausgesprochen positiv. Das verwaltete Fondsvolumen stieg von 17,8 Milliarden Euro um 5,6 % auf 18,8 Milliarden Euro. Damit ist die Bank Austria-Gruppe klarer Marktführer im Fondsgeschäft. Die Provisionen aus dem Zahlungsverkehr und Kreditgeschäft werden abrechnungsbedingt in den nächsten Quartalen ansteigen.

Das Handelsergebnis konnte auf 95 Millionen Euro mehr als verdoppelt werden. Aufgrund der hohen Volatilität in diesem Bereich ist allerdings nicht davon auszugehen, dass das Ergebnis sich das gesamte Jahr hinweg auf diesem ausgesprochen hohen Niveau halten lassen wird. Getragen wurde der starke Anstieg im ersten Quartal vor allem vom aktienbezogenen Geschäft. Im Fremdwährungsgeschäft hat die erfolgreiche Reorganisation des Wechsel-kursgeschäftes, inklusive der Einführung eines weltweiten Optionsbuches, zur deutlichen Ergebnisverbesserung beigetragen.

Der Verwaltungsaufwand stieg minimal um 0,6 % von 537 Millionen Euro auf 541 Millionen Euro. Beim Personalaufwand wird die forcierte Personalreduktion nach dem Abschluss der Integration der IT-Systeme von Bank Austria und Creditanstalt im weiteren Jahresverlauf stärker zum Tragen kommen. Der sonstige Verwaltungsaufwand ging bereits im ersten Quartal um 4,6 % zurück.

 

Bilanzentwicklung der Bank Austria-Gruppe: Bilanzsumme steigt um 5,1 %

Die Bilanzsumme der Bank Austria-Gruppe stieg im ersten Quartal 2000 gegenüber dem Jahresende 1999 um 5,1 % von 140 Milliarden Euro auf 147,2 Milliarden Euro.

Aktivseitig stiegen die Forderungen an Kunden um 4,3 % oder 3,2 Milliarden Euro auf 77,8 Milliarden Euro. Die Finanzanlagen erhöhten sich um 10,1 % oder 2 Milliarden Euro auf 21,9 Milliarden Euro. Die Handelsaktiva stiegen demgegenüber vergleichsweise moderat um 2,6 % oder 260 Millionen Euro auf 10,2 Milliarden Euro.

Diese Geschäftsausweitung wurde auf der Passivseite der Bilanz vor allem durch Interbank-geschäfte und Verbriefte Verbindlichkeiten refinanziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stiegen um 7,3 % oder 3,9 Milliarden Euro auf 57,3 Milliarden Euro. Die Verbrieften Verbindlichkeiten erhöhten sich um 5 % oder 1,3 Milliarden Euro auf 27,2 Milliarden Euro. In diesem Zusammenhang ist auf die Auswirkung des gestiegenen Dollar-kurses hinzuweisen, der einen Anstieg der Bilanzsumme um über 1,5 Milliarden Euro zur Folge hatte.

Das Konzern-Eigenkapital erhöhte sich im Berichtszeitraum um 2,4 % auf 4.549 Millionen Euro.

Inländische Privatkunden

Wichtige Kennzahlen:

in Mio. Euro

1.1. – 31. 3. 2000

¼ von 1999

Anteil an Gesamtbank

Zinsüberschuss

198

164

39,6 %

Provisionsüberschuss

110

94

52,7 %

Periodenüberschuss vor Steuern

33

3

19,0 %

Eigenkapital

454

455

10,1 %

   

1999

 

ROE vor Steuern

29,1 %

2,2 %

 

Cost/Income-Ratio

81,7 %

91,4 %

 

Das Inländische Privatkundengeschäft hat sich im ersten Quartal 2000 erheblich verbessert. Getragen war die Ergebnisverbesserung von einer steigenden Zinsmarge und von stark gestiegenen Provisionserträgen. Der Periodenüberschuss vor Steuern beträgt im ersten Quartal 2000 33 Millionen Euro, nach 3 Millionen Euro für ein Viertel des Vorjahres. Im Kreditgeschäft stieg das Volumen in den ersten drei Monaten 2000 um 2,9 % von 8,6 Milliarden Euro auf 9,1 Milliarden Euro. Im Veranlagungsgeschäft hat sich die Verschiebung hin zu höherwertigen Anlageprodukten fortgesetzt: Während die Spareinlagen um 1 % zurückgingen, stieg das Fondsvolumen von 17,8 Milliarden Euro um 5,6 % auf 18,8 Milliarden Euro. Damit ist die Bank Austria-Gruppe klarer Marktführer im Fondsgeschäft.

Besonders hervorzuheben ist, dass aufgrund der positiven Entwicklung in diesem kostenintensiven Geschäftsfeld die Cost/Income-Ratio von 91,4 % auf 81,7 % gesenkt werden konnte. Positiv war auch die Auswirkung auf den ROE. Der extrem starke Anstieg von 2,2 % auf 29,1 % ist allerdings auch dadurch zu erklären, dass aufgrund des vergleichsweise geringen Risikos des Geschäftsfeldes relativ wenig Eigenkapital zugeordnet werden muss. Das Eigenkapital des Geschäftsfeldes macht nur 10 % des Eigenkapitals der gesamten Gruppe aus. Daher wirken sich Veränderungen des Gewinns sehr stark auf den ROE aus.

Inländische Firmenkunden

Wichtige Kennzahlen:

in Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Anteil an Gesamtbank

Zinsüberschuss

127

127

25,4 %

Provisionsüberschuss

57

57

27,2 %

Periodenüberschuss vor Steuern

16

18

9,2 %

Eigenkapital

1.487

1.418

33,1 %

   

1999

 

ROE vor Steuern

4,3 %

5,0 %

 

Cost/Income Ratio

66,7 %

66,4 %

 

Leicht unter dem anteiligen Wert für das Vorjahr liegt das Ergebnis des Geschäftsfeldes inländische Firmenkunden. Der Periodenüberschuss vor Steuern erreichte 16 Millionen Euro (1999: 18 Millionen Euro), Zinsüberschuss und Provisionsüberschuss blieben gegenüber dem Vorjahreswert unverändert. Ebenfalls praktisch auf dem Vojahresniveau, und damit leicht unter dem Wert für die Gesamtbank, liegt die Cost/Income-Ratio mit 66,7 %.

 

Internationales Geschäft

Wichtige Kennzahlen:

in Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Anteil an Gesamtbank

Zinsüberschuss

130

133

26,0 %

Provisionsüberschuss

45

40

21,6 %

Periodenüberschuss vor Steuern

94

62

54,0 %

Eigenkapital

1.272

1.257

28,3 %

   

1999

 

ROE vor Steuern

29,4 %

19,8 %

 

Cost/Income-Ratio

55,0 %

54,8 %

 

 

Die ausgezeichnete Entwicklung im Internationalen Geschäft der Bank Austria-Gruppe setzte sich im ersten Quartal weiter fort. Der Geschäftsbereich hat einen Periodenüberschuss von 94 Millionen Euro erzielt und damit das anteilige Ergebnis des Vorjahres um 52 % verbessert. Der Bereich hat damit 54 % des Periodenüberschusses vor Steuern der Bank Austria-Gruppe beigesteuert.

Die Kommerzbanktöchter im Kernmarkt Mittel- und Osteuropa erzielten im ersten Quartal einen Periodenüberschuss von 33 Millionen Euro. Sie haben damit 19 % des Gewinns der gesamten Bank Austria-Gruppe beigesteuert. Signifikant gut war die Entwicklung in der Slowakei, in Ungarn und in Polen.

Sehr gut entwickelte sich auch das Geschäft in den internationalen Finanzzentren London, Hongkong und Singapur sowie bei dem Banco BBA Brasilien. Das neue Management in den USA setzt neben einer Straffung des Risikomanagements vor allem auf verstärkte Ausschöpfung des Cross-Selling Potentials in den USA.

Erfolgreich verlief das erste Quartal auch für die CA IB Investmentbank. Sie konnte den Boom auf den Aktienmärkten – insbesondere im New-Economy-Bereich – voll nutzen und ihre starke Position im Bereich Corporate Finance in Mittel- Osteuropa weiter ausbauen.

 

 

Financial Markets

Wichtige Kennzahlen:

in Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Anteil an Gesamtbank

Zinsüberschuss

50

54

9,9 %

Provisionsüberschuss

3

3

1,4 %

Periodenüberschuss vor Steuern

57

28

32,7 %

Eigenkapital

849

751

18,9 %

   

1999

 

ROE vor Steuern

26,7 %

15,0 %

 

Cost/Income-Ratio

44,5 %

58,0 %

 

Mit einem Periodenüberschuss vor Steuern von 57 Millionen Euro konnte das Geschäftsfeld Financial Markets das Ergebnis gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres um 100 % steigern. Wesentlich für dieses erfreuliche Ergebnis verantwortlich war dabei der inländische Aktienhandel sowie das Group Treasury. Sowohl ROE als auch Cost/Income-Ratio entwickelten sich in diesem Geschäftsfeld sehr erfreulich.

 

Beteiligungen

Wichtige Kennzahlen:

in Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Anteil an Gesamtbank

Zinsüberschuss

-7

21

-1,4 %

Provisionsüberschuss

-3

1

-1,6 %

Periodenüberschuss vor Steuern

-11

57

-6,1 %

Eigenkapital

431

431

9,6 %

   

1999

 

ROE vor Steuern

-9,8 %

52,8 %

 

Das Ergebnis des Geschäftsfeldes Beteiligungen ist nicht mit dem anteiligen Wert des Vorjahres vergleichbar, da im ersten Quartal nur sehr geringe Erlöse aus Dividendenausschüttungen der Tochterunternehmen und noch keine Beiträge aus Beteiligungsverkäufen angefallen sind.

Rückfragen: Bank Austria Public Relations

Martin Hehemann, Tel. 71191-57007, E-Mail: martin.hehemann@bankaustria.com

 

Konzernbilanz zum 31. März 2000

Aktiva in Mio. Euro

31.3. 2000

31. 12. 1999

+/- geg. 31. 12. 1999

+/- geg. 31. 12. 1999 in %

Barreserve

1.182

848

334

39,4

Forderungen an Kreditinstitute

29.990

29.397

593

2,0

Forderungen an Kunden

77.881

74.648

3.234

4,3

Risikovorsorge

-2.393

-2.348

-45

1,9

Handelsaktiva

10.242

9.982

260

2,6

Sonstiges Finanzumlaufvermögen

3.892

3.301

591

17,9

Finanzanlagen

21.939

19.932

2.007

10,1

Immaterielles Anlagevermögen

701

710

-10

-1,4

Sachanlagen

1.128

1.088

40

3,7

Sonstige Aktiva

2.639

2.442

197

8,1

Summe der Aktiva

147.201

139.999

7.202

5,1

         

Passiva in Mio. Euro

       

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

57.322

53.433

3.889

7,3

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

43.527

41.885

1.642

3,9

Verbriefte Verbindlichkeiten

27.211

25.926

1.285

5,0

Rückstellungen

3.120

3.172

-53

-1,7

Sonstige Passiva

7.384

7.278

106

1,5

Nachrangkapital

3.696

3.478

218

6,3

Anteile im Fremdbesitz

392

385

7

1,8

Eigenkapital

4.549

4.441

108

2,4

Summe der Passiva

147.201

139.999

7.202

5,1

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das erste Quartal 2000

in Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

+/- geg. ¼ von 1999

+/- geg. ¼ von 1999 in %

Zinsen und ähnliche Erträge

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

1.820

1.319

1.534

1.025

286

294

18,6

28,6

Zinsüberschuss

501

509

-8

-1,5

Risikovorsorgen im Kreditgeschäft

107

100

7

7,3

Provisionserträge

Provisionsaufwendungen

266

58

246

52

20

6

8,2

12,2

Provisionsüberschuss

208

194

14

7,1

Handelsergebnis

95

47

48

103,7

Verwaltungsaufwand

541

537

3

0,6

Sonstiger betrieblicher Erfolg

17

34

-17

-49,8

Außerordentliches Ergebnis

0

0

0

---

Periodenüberschuss vor Steuern

173

147

26

18,2

Steuern vom Einkommen und Ertrag

-24

-10

-14

146,0

Periodenüberschuss

149

137

12

8,9

Fremdanteil am Periodenüberschuss

7

9

-2

-20,1

Konzernperiodenüberschuss

142

128

14

10,9

Entwicklung Konzerneigenkapital

In Mio. Euro

Gezeichnetes Kapital

Kapitalrücklagen

Gewinnrücklagen

Gesamt

Stand 1.1. 1999

847

1.989

1.346

4.182

Konzernjahresergebnis

Dividendenzahlung

Währungsumrechnung

Übrige Veränderungen

 

 

 

 

0

512

-117

-139

3

512

-117

-139

3

Stand 31.12. 1999

847

1.989

1.605

4.441

In Mio. Euro

Gezeichnetes Kapital

Kapitalrücklagen

Gewinnrücklagen

Gesamt

Stand 1.1. 2000

847

1.989

1.605

4.441

Konzernergebnis

Dividendenzahlung

Währungsumrechnung

Kapitalerhöhung

Umwandlung PS-Scheine

 

 

 

 

 

4

142

0

-39

0

142

0

-39

0

4

Stand 31.3. 2000

847

1.993

1.709

4.549

Zinsüberschuss

Mio. Euro

1.1. - 31.03.

2000

1/4 von

1999

Zinserträge aus Forderungen an Kreditinstitute und Kunden

1.334

1.095

Zinserträge aus Schuldtiteln und anderen festverzinslichen Wertpapieren

374

307

Zinserträge aus Leasingforderungen

40

36

Anteiliger Jahresüberschuss der at equity bewerteten Gesellschaften

50

54

Sonstige zinsähnliche Erträge

21

41

ZINSEN UND ÄHNLICHE ERTRÄGE

1.820

1.534

Zinsaufwendungen für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden

948

700

Zinsaufwendungen für verbriefte Verbindlichkeiten

368

320

Sonstige zinsähnliche Aufwendungen

3

5

ZINSEN UND ÄHNLICHE AUFWENDUNGEN

1.319

1.025

ZINSÜBERSCHUSS

501

509

 

Risikovorsorgen im Kreditgeschäft

In Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Direktabschreibungen von sowie Wertberichtigungen für Forderungen an Kreditinstitute und Kunden

Auflösung Wertberichtigungen für Forderungen an Kreditinstitute und Kunden

Nachträgliche Eingänge ausgebuchter Forderungen

149

-34

-8

175

-55

-16

Erfolgswirksame Risikovorsorgen aus dem bilanzwirksamen Kreditgeschäft

107

104

Dotierung Rückstellung für Eventualverbindlichkeiten und Kreditrisiken

Auflösung Rückstellung für Eventualverbindlichkeiten und Kreditrisiken

2

-2

9

-13

Erfolgswirksame Rückstellungen für das bilanzumwirksame Kreditgeschäft

0

-4

RISIKOVORSORGEN IM KREDITGESCHÄFT

107

100

Provisionsüberschuss

In Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Zahlungsverkehr

67

68

Kreditgeschäft

21

23

Wertpapiergeschäft

69

51

Devisen-, Sorten- und Edelmetallgeschäft

34

32

Sonstiges Dienstleistungs- und Beratungsgeschäft

16

20

PROVISIONSÜBERSCHUSS

208

194

Handelsergebnis

In Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Aktienbezogene Geschäfte

50

20

Währungsbezogene Geschäfte

33

20

Zinsbezogene Geschäfte

12

6

Sonstige Geschäfte

0

0

HANDELSERGEBNIS

95

47

Verwaltungsaufwand

In Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Personalaufwendungen

312

302

Sonstiger Verwaltungsaufwand

191

200

Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielles Anlagevermögen

38

36

VERWALTUNGSAUFWAND

541

537

Sonstiger betrieblicher Erfolg

In Mio. Euro

1.1. – 31.3. 2000

¼ von 1999

Sonstige betriebliche Erträge

18

26

Sonstige betriebliche Aufwendungen

-28

-37

Abschreibung von Firmenwerten

-6

-7

Erfolg aus dem sonstigen Finanzumlaufvermögen

36

10

Erfolg aus den Finanzanlagen

-3

43

SONSTIGER BETRIEBLICHER ERFOLG

17

34

Risikovorsorge

In Mio. Euro

Forderungen an Kreditinstitute

Forderungen an Kunden

Summe

 

31.3.2000

31.12.1999

31.3.2000

31.12.1999

31.3.2000

31.12.1999

Stand Beginn des Berichtsjahres

74

336

2.210

2.227

2.284

2.563

Währungsdifferenzen

1

8

11

28

12

36

Zuführung

0

17

139

583

139

601

Auflösung

-2

-80

-32

-140

-34

-220

Verwendung

-16

-184

-58

-506

-74

-690

Übertrag

0

-24

6

18

6

-5

Stand Ende des Berichtsjahres

57

74

2.276

2.210

2.332

2.284

 

Hinweis:

Bei der Summierung von gerundeten Beträgen und bei der Errechnung der Veränderungsraten können geringfügige Differenzen im Vergleich zur Ermittlung aus den nicht gerundeten Rechnungsgrundlagen auftreten.