05.04.2011

Die neue Inflations-GarantieAnleihe 2011–2016 Serie 16 der Bank Austria bietet attraktive Ertragschancen bei steigenden Preisen

Mit der neuen Inflations-GarantieAnleihe 2011–2016 Serie 16 bietet die Bank Austria ab sofort eine neue GarantieAnleihe für Anleger an, die mit einem mittelfristigen Anstieg des Preisniveaus rechnen und die diese angenommene Entwicklung der Preise für attraktive Ertragschancen nutzen wollen. Diese GarantieAnleihe hat eine Laufzeit von 5 Jahren und bietet Kapitalsicherheit, wenn sie bis zum Laufzeitende gehalten wird. Der Kupon wird jährlich zu den Kuponterminen ausbezahlt, wobei für die ersten beiden Jahre Fixzinsen in der Höhe von 3 Prozent p.a.1 festgelegt sind. Vom
3. bis zum 5. Jahr wird die positive prozentuelle Wertentwicklung des Europäischen Verbraucherpreis-Index (HICP) exkl. Tabakwaren (European Harmonized Index Consumer Price Ex Tobacco) für die Kuponermittlung herangezogen. Aus dieser Veränderung wird die Inflationsrate ermittelt. Diese wird mit einer Partizipationsrate von 133 % als jährlicher Kupon ausbezahlt (entspricht nach KESt-Abzug 100 % der Inflationsrate).1 Die Mindestveranlagung beträgt 4.000 Euro bei einer Stückelung von 1.000 Euro.

Sicherheit für Kapital und Zinsen
Die Zinsen der GarantieAnleihe werden jährlich zu einem fixen Termin ausbezahlt. Die Rückzahlung des Kapitals erfolgt zu 100 Prozent des Nominalwertes am Ende der Laufzeit.

Die Inflations-GarantieAnleihe 2011-2016 Serie 16 kann bei Bedarf zum jeweils gültigen Marktpreis verkauft werden, sollte das Geld vorzeitig benötigt werden. Zu beachten ist jedoch, dass die GarantieAnleihe während der Laufzeit Kursschwankungen unterliegt. Wird die Kapitalanlage nicht bis zum Laufzeitende gehalten, besteht die Möglichkeit, dass der Anleger bzw. die Anlegerin nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält.
Die Bank Austria haftet mit ihrem gesamten Vermögen für die Zahlung von Zinsen und Kapital.

Tabelle (PDF; 327 KB)

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
Matthias Raftl, Tel. +43 (0) 50505 - 52809
E-Mail: matthias.raftl@unicreditgroup.at

Die Emission im Detail:

Inflations-Garantie 2011–2016 Serie 16 der UniCredit Bank Austria AG

ISIN: AT000B042114
Verkauf: ab 4. April 2011 als Daueremission
Stückelung: 1.000 Euro (Mindestveranlagung 4.000 Euro)
Laufzeit:  5 Jahre (11.5.2011 bis 11.5.2016)
Kupon: 1. Jahr: 3 % p.a.1, fix, Kuponfälligkeit am 11.5.2012
2. Jahr: 3 % p.a.1, fix, Kuponfälligkeit am 11.5.2013
3. Jahr: ((Basiswert Februar 2014/Basiswert Februar 2013) – 1) x 133 %, Minimum 0 %
4. Jahr: ((Basiswert Februar 2015/Basiswert Februar 2014) – 1) x 133 %, Minimum 0 %
5. Jahr: ((Basiswert Februar 2016/Basiswert Februar 2015) – 1) x 133 %, Minimum 0 %
Zinszahlung: jeweils am 11.5. eines jeden Jahres im Nachhinein
Tilgung:  am 11. Mai 2016 zu 100 %
Spesen und Gebühren: Depotgebühren: 0,22 % p.a. plus 20 % USt. (Minimum pro Wertpapierposition 3,66 Euro p.a. plus 20 % USt.), Verkaufsspesen 0,7 % (Minimum 22 Euro)
Kündigung:  ausgeschlossen
Börseneinführung: Notierung im Dritten Markt der Wiener Börse vorgesehen

1) Bezogen auf den Nominalwert von 100 %. Steuern: 25 % KESt vom Ertrag (endbesteuert) für in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Personen und bestimmte beschränkt steuerpflichtige Körperschaften. Für Anschaffungen ab dem 1.10.2011: zusätzlich 25 % KESt auf realisierte Wertsteigerungen. 25 % KÖSt vom Ertrag für in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Körperschaften. Bitte beachten Sie, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen der Anlegerin bzw. des Anlegers abhängt und die Angaben auf Basis der geltenden Rechtslage gemacht werden, die künftigen Änderungen unterworfen sein kann. Wir verweisen insbesondere auf das Budgetbegleitgesetz 2011.

Disclaimer:
Die vorliegenden Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar. Insbesondere sind sie kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf dieser GarantieAnleihe. Sie dienen nur der Erstinformation und können eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse der Anlegerin bzw. des Anlegers bezogene Beratung nicht ersetzen. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden.

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