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05.05.2011

UniCredit Leasing wieder Nummer 1 des österreichischen Leasingmarkts

  • Mit 43 Prozent Steigerung des Neugeschäftsvolumens auf 763 Mio. Euro und 13,3 Prozent Marktanteil ist die UniCredit Leasing 2010 wieder klarer Marktführer in Österreich
  • UniCredit Leasing wächst mit 20 Prozent im Bereich Mobilien-Leasing fast 5-mal so stark wie die gesamte Leasingbranche
  • Mit 27,5 Prozent Marktanteil ist die UniCredit Leasing klarer Marktführer beim Immobilienleasing
  • KFZ-Markt bleibt 2010 stabil – 2011 wird die UniCredit Leasing ihre Marktposition im KFZ-Bereich verbessern, und neben dem Ausbau des Vendorgeschäfts im PKW-Segment auch auf die Themen Trucks und Klein-LKWs setzen
  • 2011 stehen die Zeichen bei UniCredit Leasing weiter auf Wachstum – International Leasing ist dabei wichtiges Standbein der Wachstumsstrategie
  • Alternative Energie-Projekte als wichtiger Schwerpunkt: Finanzierung von Windkraftwerken im Burgenland und Niederösterreich mit einem Gesamtvolumen von über 60 Millionen Euro

Seit dem Antritt von UniCredit Leasing Austria CEO Dr. Martin Frank im April 2010 konnte die UniCredit Leasing Austria die Marktführerschaft in Österreich wieder zurückerobern und das Geschäft weiter ausbauen. Das Neugeschäftsvolumen konnte um 42,6 Prozent auf 763 Mio. Euro gesteigert werden. Insgesamt ist die UniCredit Leasing in nahezu allen Bereichen deutlich über dem Markt gewachsen. So wuchs die UniCredit Leasing im Bereich Mobilien-Leasing mit 20 Prozent fast 5-mal so stark wie die Branche, die sich in diesem Bereich um 4,16 Prozent verbessern konnte. Auch im Bereich Immobilenleasing liegt UniCredit Leasing mit 27,5 Prozent Marktanteil voran. Der Bereich KFZ-Leasing weist eine stabile Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr auf (-0,8 Prozent).

„Wir haben unsere Kunden während der Wirtschaftskrise als verlässlicher Partner begleitet und laufend unser Leistungsspektrum ausgebaut. Wir setzen dabei auf die gute Zusammenarbeit mit der Bank Austria und auf mehr als 47 Jahre Erfahrung in Österreich, die maßgeschneiderte Produkte und individuelle Beratung ermöglicht“, erläutert Martin Frank das Erfolgsrezept der UniCredit Leasing. „Darüber hinaus verfügt die Leasinggruppe über das stärkste Netzwerk in Europa mit Standorten in 17 Ländern und mehr als 3.000 MitarbeiterInnen. Globale Kompetenzzentren für Erneuerbare Energie sowie Immobilien- und Flugzeugfinanzierungen befinden sich in Wien. Das ist ein großer Vorteil für österreichische Investoren“, so Martin Frank.

Leasing war auch schon vor der Wirtschaftskrise eine sehr gute Alternative zu den herkömmlichen Kreditfinanzierungen. Der Wert des Leasingguts und die Nutzung stehen im Vordergrund (asset based approach), die Kreditlinien werden nicht belastet, die Eigenkapitalquote ist vorteilhafter, da die Bilanzsumme nicht aufgebläht wird. Zusätzlich bietet Leasing die Möglichkeit Maschinen und Fahrzeuge immer auf dem letzten Stand der Technik zu halten und so flexibler auf Markt- aber auch Umwelterfordernisse zu reagieren. Gerade auch unter den immer aktueller werdenden Gesichtspunkten von Kosten- bzw. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eröffnen sich damit klare Wettbewerbsvorteile.

2011 wird Wachstum weiter ausgebaut
Die UniCredit Leasing will das hohe Niveau nicht nur halten, sondern weiter ausbauen. 2011 erwartet die UniCredit Leasing weiteres Wachstum im hohen einstelligen Bereich – vor allem im Bereich Mobilien, Public Sector und strukturiertes Leasing. Besonderen Nachholbedarf gibt es im Bereich der Investitionen in Maschinen und Geschäftsausstattung, wo Unternehmen in den letzten Jahren noch zurückhaltend waren. Hier wird die Bedeutung von Ersatzinvestitionen teilweise auch umweltbedingt steigen.

Weiters erwartet die UniCredit Leasing eine weitere Verstärkung der Trends rund um die Themen „Energie“ und „Nachhaltigkeit“. Aufgrund der wieder anspringenden Konjunktur ist zudem mit Nachzieheffekten bei Neuinvestitionen in allen Branchen zu rechnen. Auch Investitionen in der Transportbranche werden 2011 stark zunehmen. Bei Firmenfuhrparks geht die UniCredit Leasing  auch 2011 davon aus, dass es hier gewisse Nachzieheffekte bei den Investitionen geben wird. Laut VÖL befindet sich der Fuhrpark-Markt wieder auf Vor-Krisen-Niveau (Steigerung 2010 gegenüber 2009: +3,9 Prozent auf 463 Mio. Euro und damit über der Vergleichssumme 2007). Bedingt durch die Unwegsamkeiten der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als Auswirkung der Finanzkrise wurden die Erneuerungszyklen gestreckt. Die aktuellen Konjunkturaussichten zeigen nun ein positives Bild.

Im KFZ-Bereich wird die UniCredit Leasing die Kooperationen und Partnerschaften vertiefen und weiterentwickeln. Dazu bieten sich Fuhrparkmanagement-Produkte wie „Fleet light“ für Fuhrparks kleinerer Unternehmen und Gebrauchtwagenfinanzierungen an. Auch die Transportwirtschaft zeigt wieder regen Investitionsbedarf, dem durch maßgeschneiderte Lösungen Rechnung getragen wird.

International Leasing ist wichtiges Standbein der Wachstumsstrategie
„Mit International Leasing unterstützen wir unsere Kunden mit Finanzierungslösungen im Ausland oder beim Export. Dies ist 2011 ein wichtiges Standbein der Wachstumsstrategie der UniCredit Leasing“, betont Martin Frank. In den 17 UniCredit Ländern wurden International Leasing-Einheiten geschaffen, die mit den Produktkompetenzzentren die erfolgreiche Umsetzung von Auslandsprojekten in allen Ländern ermöglichen. Zusätzlich profitiert die Gruppe von ihrer engen Vernetzung in den Heimmärkten Österreich, Deutschland und Italien und der Zusammenarbeit mit den lokalen Banken. Die zentrale Betreuung betrifft alle Produkte – Immobilien, Erneuerbare Energie-Projekte, Aviation wie auch Mobilien, KFZ und Fuhrparkmanagement.

Im ersten Quartal 2011 wurden zwei italienische Photovoltaik Projekte von österreichischen Investoren abgeschlossen. Weitere geplante Photovoltaik-Projekte österreichischer Investoren konzentrieren sich auf Bulgarien. In Ungarn und Serbien sind Biogasprojekte im Fokus, in Rumänien Wind- und Wasserkraftwerke.

Die jahrzehntelange Immobilienleasing-Kompetenz der UniCredit Leasing in den CEE Ländern, wird durch das Kompetenzzentrum in Wien unterstützt. 2011 soll auch der Vorteil der vernetzten Heimmärkte Italien, Deutschland und Österreich für Kunden dieses Kernmarktes direkt oder in Zusammenarbeit mit der Bankengruppe stärker herausgearbeitet werden. Derzeit sind International Leasing-Projekte österreichischer Kunden mit einer Gesamtinvestitionssumme von etwa 300 Millionen Euro in aktiver Bearbeitung.

Alternative Energie-Projekte als wichtigster Schwerpunkt:
Finanzierung von Windkraftwerken im Burgenland und Niederösterreich mit einem Gesamtvolumen von über 60 Millionen Euro
„Wir setzen schon seit Jahren auf Projekte im Bereich Erneuerbare Energie. Zudem gehen wir davon aus, dass insbesondere in Anbetracht der Ereignisse in Japan und im Arabischen Raum, alternative Energien weiterhin und stärker gefördert werden. Wir bewerten Investitionen in diesem Bereich als attraktiv und finanzieren innovative Projekte“, erläutert Martin Frank. Aktuell wurden zwei Windpark-Anlagen in Niederösterreich und im Burgenland mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 60 Millionen Euro finanziert.

Die gesamte UniCredit Leasing Gruppe setzt stark auf Erneuerbare Energie. So konnten für Photovoltaik-Projekte im Jahr 2010 insgesamt 470 Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 830 Millionen Euro umgesetzt werden. 750 Millionen Euro wurden in Italien realisiert, 50 Millionen Euro in der Tschechischen Republik und 30 Millionen Euro in Deutschland.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
 Martin Kammerer, Tel. +43 (0) 50505 - 52803
  E-Mail: martin.kammerer@unicreditgroup.at

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