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03.06.2011

IT-Kooperation mit IBM Österreich sorgt für noch mehr Effizienz hinter dem Kundengeschäft der Bank Austria

  • Bank Austria federt zusätzliche Belastungen des Marktumfelds mit gezielten Einsparungen im Sachkostenbereich ab
  • Kostensenkung und Effizienzsteigerung verhindern Jobabbau
  • Zwei Hebel zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung: IT-Kooperation mit IBM Österreich und europaweite Synergieeffekte der Gruppe
  • Bank Austria transferiert Teilbereiche der Softwareentwicklung, des Rechenzentrumsbetriebs und des Supports in das von IBM Österreich am 1. Juni neu gegründete "IBM Banking Solution Center"
  • Mit dem "IBM Banking Solution Center" wird Österreichs größter, unabhängiger Banken-IT-Dienstleister geschaffen

Die neuen regulatorischen Rahmenbedingungen wie Basel III, Einlagensicherung oder nationale Bankensteuern sowie das Marktumfeld stellen Banken vor große Herausforderungen. Um diese aus eigener Kraft meistern zu können, ohne die zusätzlichen Belastungen auf MitarbeiterInnen oder KundInnen abzuwälzen, setzt die Bank Austria auf Einsparungen bei den Sachkosten. Gezielte Einsparungen im Sachkostenbereich steigern die Effizienz und verhindern Jobabbau.

Hebel für Kostensenkung: europaweite Synergieeffekte und IT-Kooperation mit IBM
Neben dem IT-Bereich stellt die Organisation und Durchführung der Prozesse im Back Office sowie der gesamten Abwicklungs- und Verwaltungsarbeiten, die sich direkt an das Kundengeschäft anschließen, einen sachkostenintensiven Teil der "Bankproduktion" dar. Die Bank Austria setzt daher auf zwei zentrale Hebel zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung: Einerseits nutzt die Bank Austria europaweite Synergiemöglichkeiten und Skaleneffekte, die sie aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur UniCredit, einer der größten europäischen Bankengruppen, lukrieren kann. Andererseits kooperiert die Bank Austria mit IBM Österreich indem sie operative Agenden der Softwareentwicklung, des Rechenzentrumsbetriebes und der Supportbereiche ab 1. Juni 2011 an IBM Österreich auslagert. 300 von insgesamt 900 MitarbeiterInnen der IT-Gesellschaften Bank Austria Global Information Services (BAGIS) und der österreichischen Zweigniederlassung der UniCredit Global Information Services (UGIS) werden ab 1. Juni für das "IBM Banking Solution Center" tätig sein. Die strategischen IT-Bereiche verbleiben in der Bank.
 
Hochwertige IT-Arbeitsplätze langfristig gesichert
"Mit unserer Kooperation mit IBM Österreich nutzen wir ein 'Window of Opportunity'. Wir profitieren als Bank vom globalen Know-how eines führenden IT-Anbieters und sichern zugleich langfristig hochwertige Arbeitsplätze. Dieses Projekt hat das Ziel zu zeigen, dass man als Unternehmen Restrukturierungskosten vermeiden und gleichzeitig qualifizierten MitarbeiterInnen attraktive und langfristige Karrieremöglichkeiten bieten kann", so Willibald Cernko, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria.

"Als globales ICT-Unternehmen sehen wir diese Initiative als eine hervorragende Gelegenheit, um Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen. Wir bauen dabei auf die starke Kompetenz unserer KollegInnen, die sich durchaus mit der weltweiten Reputation von IBM messen kann. Diese Initiative bietet attraktive langfristige Karrierechancen für unsere hoch qualifizierten IT-Fachkräfte bei einem hochkarätigen IT-Unternehmen mit Sitz in Wien", so Massimo Milanta, CEO der UGIS (UniCredit Global Information Services).

Größter IT-Dienstleister für Banken in Österreich entsteht
"Mit der Gründung des IBM Banking Solution Centers entsteht ein mächtiger IT-Dienstleister für den Bankenbereich in Österreich. Wir sehen damit auch große Chancen am Markt, da das Angebot sicher auch für andere Banken eine interessante Option ist. Wir freuen uns sehr, dass die Bank Austria hier eine Vorreiterrolle einnimmt", fasst Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM Österreich zusammen. Das "IBM Banking Solution Center" wird mit seinen hochqualifizierten MitarbeiterInnen österreichischen Finanzdienstleistern innovative IT-Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. IBM hat bereits erfolgreich ähnliche Modelle in Deutschland, Polen und in der Schweiz realisiert. Das "IBM Banking Solution Center" ist eine 100-Prozent-Tochter der IBM Österreich und hat seinen Sitz in Wien. Das IT-Kompetenzzentrum für den Finanzdienstleistungsbereich konzentriert sich auf Softwareentwicklung, Rechenzentrumsbetrieb und Support. Sensible Kundendaten bleiben in Österreich, so wie es die Gesetzeslage vorsieht.

Rückfragen: Bank Austria Pressestelle Österreich
 Matthias Raftl, Tel. +43 (0)5 05 05 - 52809;
 E-Mail: matthias.raftl@unicreditgroup.at

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